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04.03.2010 | Automobil + Motoren | Nachricht | Onlineartikel

Weltpremiere des ersten Infiniti-Hybrids auf dem Genfer Autosalon 2010

Autor:
Caterina Schröder

Infinitis erstes Hybridmodell gibt auf dem Genfer Automobilsalon 2010 seine Weltpremiere. Der M35 Hybrid hat einen im Bug installierten 3,5-Liter-V6-Ottomotor, Heckantrieb und einen Antriebsstrang mit einem Elektromotor und zwei Kupplungen. Die erste Kupplung ist zwischen dem Verbrenner und dem E-Motor installiert und kann sowohl im elektrischen als auch im Rekuperations-Modus den V6 abkoppeln. So werden Reibungsverluste minimiert und die Effizienz des Elektromotors erhöht.

Der 50 kW starke Elektromotor ist in das Gehäuse des Siebenstufen-Automatikgetriebes integriert und bezieht seine Energie aus einer Lithium-Ionen-Batterie. Mit seinen 270 Newtonmetern Drehmoment agiert er entweder als Antriebsmotor - alleine oder im Modus "Power Assist" als Assistent für den Ottomotor beim zügigen Beschleunigen. Oder er wird zum Generator und lädt die Batterie mit der via Rekuperation umgewandelten Energie. Die schichtförmige Bauweise der laminierten Lithium-Ionen-Batterien (Speicherkapazität 1,3 kWh) erleichtert deren Kühlung; für zusätzliche Temperaturstabilität sorgen positive Mangan-Elektroden.

Bei der Wahl des Getriebes entschied sich Infiniti für eine Evolution der bereits aus anderen Modellen des Hauses bekannten Siebenstufen-Automatik mit adaptiver Schaltkontrolle (ACS). Entscheidender Unterschied der Version für den M35 Hybrid: Sie hat keinen sonst obligatorischen Drehmomentwandler und kommt daher ohne die durch diesen verursachten Verluste aus.

Der M35 Hybrid basiert auf der neuen Limousinen-Baureihe M Line und soll je nach Marktregion im Frühjahr 2011 zu den Händlern rollen.

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