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17.02.2021 | Automobilelektronik + Software | Editor´s Pick | Onlineartikel

KIT koordiniert europäisches Software-Projekt Xandar

Autor:
Patrick Schäfer
1 Min. Lesedauer

Sicherheit für Embedded Systems in autonomen Fahrzeugen: Das Projekt soll eine standardisierte Werkzeugkette zur Softwareentwicklung und Hardware-Software-Integration liefern.

Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) koordiniert das EU-Projekt Xandar (X-by-Construction Design framework for Engineering Autonomous & Distributed Real-time Embedded Software Systems). In diesem erarbeiten acht Partner aus Wissenschaft und Wirtschaft eine komplette Toolchain zur Softwareentwicklung und Hardware-Software-Integration für komplexe Anwendungen auf zukünftigen Prozessorplattformen. Diese können etwa in autonomen Fahrzeugen oder Urban-Air-Mobility-Konzepten zum Einsatz kommen.

Xandar setzt dabei auf einen neuen Ansatz, X-by-Construction, der einen schrittweisen Verfeinerungsprozess von der Spezifikation bis zum Code vorsieht. Dabei werden nicht nur die korrekte Funktion, sondern auch nichtfunktionale Anforderungen einbezogen. "Wir stellen Programmierern und Systementwicklern eine standardisierte Werkzeugkette zur Verfügung, mit der sie eine automatisierte Hardware-Software-Systemintegration nach allen relevanten Kriterien auch und besonders in einem frühen Stadium des Entwurfsprozesses steuern können", erklärt Professor Jürgen Becker, Sprecher der Institutsleitung am Institut für Technik der Informationsverarbeitung (ITIV) des KIT.

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