Skip to main content
main-content

12.01.2018 | Automobilelektronik + Software | Nachricht | Onlineartikel

Elektrobit entwickelt Software-Framework EB Arware

Autor:
Christiane Köllner

Elektrobit zeigt EB Arware auf der CES. Die plattform- und sensorunabhängige Lösung soll die Entwicklung von Augmented-Reality-Funktionen für Fahrzeuge erleichtern.

Elektrobit hat auf der CES 2018 EB Arware für die Entwicklung von Augmented-Reality-Funktionen in automatisierten und vernetzten Fahrzeugen vorgestellt. Die plattform- und sensorunabhängige Lösung soll die Entwicklung von Head-Up-Display (HUD) vereinfachen. Das Software-Framework arbeitet in Echtzeit mit den Sensoren, Assistenzsystemen und Steuergeräten im Fahrzeug zusammen. Auf diese Weise sammelt das System Daten über die Fahrzeugumgebung und bündelt sie zu sinnvollen Informationen für den Fahrer, die dann auf dem Head-Up-Display angezeigt werden. 

Keine Hardware-Änderungen notwendig

"Augmented Reality bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten für Automobilhersteller und Fahrer zugleich. Doch die Implementierung dieser Technologie kann eine Herausforderung sein", erklärt Martin Schleicher, Executive Vice President bei Elektrobit. "Wir wissen, dass die Fahrzeughersteller viel Zeit und Energie in die Auswahl der optimalen Hardware für ihre Fahrzeuge investieren. Daher war es für uns besonders wichtig, ein Hardware-unabhängiges Produkt zu entwickeln. Mit EB Arware können Fahrzeughersteller ihren Kunden ein sichereres und komfortableres Fahrerlebnis bieten, ohne große Änderungen an der Hardware vorzunehmen." 

EB Arware arbeitet nahtlos mit dem HMI-Entwicklungswerkzeug EB Guide für multimodale Benutzeroberflächen zusammen. Durch die Kombination der beiden Lösungen sollen Fahrzeughersteller die Entwicklung von Augmented-Reality-Funktionen weiter beschleunigen und eine umfassende Nutzeroberfläche schaffen können.

Weiterführende Themen

Die Hintergründe zu diesem Inhalt

Das könnte Sie auch interessieren

Premium Partner

BranchenIndex Online

Die B2B-Firmensuche für Industrie und Wirtschaft: Kostenfrei in Firmenprofilen nach Lieferanten, Herstellern, Dienstleistern und Händlern recherchieren.

Zur B2B-Firmensuche

Whitepaper

- ANZEIGE -

Und alles läuft glatt: der variable Federtilger von BorgWarner

Der variable Federtilger von BorgWarner (VSA Variable Spring Absorber) ist in der Lage, Drehschwingungen unterschiedlicher Pegel im laufenden Betrieb effizient zu absorbieren. Dadurch ermöglicht das innovative System extremes „Downspeeding“ und Zylinderabschaltung ebenso wie „Downsizing“ in einem bislang unerreichten Maß. Während es Fahrkomfort und Kraftstoffeffizienz steigert, reduziert es gleichzeitig die Emissionen, indem der VSA unabhängig von der Anzahl der Zylinder und der Motordrehzahl immer exakt den erforderlichen Absorptionsgrad sicherstellt.
Jetzt gratis downloaden!

Sonderveröffentlichung

- ANZEIGE -

AVL analysiert im Serien Batterie Benchmark Programm als neueste Fahrzeuge den Jaguar I-Pace und den Hyundai Kona

Das AVL Battery Benchmarking Programm analysiert auf Basis unterschiedlicher Faktoren die Wettbewerbsfähigkeit von Großserienbatterien. Kürzlich wurden die Tests des Tesla Model S abgeschlossen. Neu auf dem Prüfstand sind der Jaguar I-Pace, sowie der Hyundai Kona.
Mehr dazu erfahren Sie hier!

- ANZEIGE -

Konnektivität im autonomen Fahrzeug

Neue Verbindungen für zuverlässige Datenübertragung
Ohne ultimative Konnektivität und schnelle zuverlässige Datenübertragung ist das autonome Auto nicht darstellbar. Dafür müssen die Verbindungsstellen extrem anspruchsvolle Herausforderungen meistern. Mehr dazu erfahren Sie hier!

Bildnachweise