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30.03.2021 | Automobilproduktion | Nachricht | Onlineartikel

Digitalisierungskonzepte für automatisierte Batterieproduktion

Autor:
Patrick Schäfer
1 Min. Lesedauer

Das Fraunhofer IPA arbeitet mit Partnern im Projekt DigiBattPro4.0 an einer vollautomatisierten Produktion von Batteriezellen. Das soll die Kosten senken und gleichzeitig die Qualität verbessern.

Im Projekt DigiBattPro4.0 (Digitalisierte Batteriezellenproduktion mit Industrie-4.0-Technologien) soll eine vollautomatische Produktion von Batteriezellen entwickelt werden. Das Stuttgarter Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) arbeitet dort zusammen mit Partnern an einer vollständig digitalisierten und sensorbasierten Fertigung. 

Dafür sollen beim Batteriekonzern Varta in der Bestandsproduktionslinie als Vorstufe alle Maschinen vernetzt und ein digitaler Zwilling erstellt werden. Im nächsten Schritt soll das Vorhaben auf Lithium-Ionen-Batterien für Elektroautos übertragen werden. Am Ende des Projektes soll es möglich sein, solche Zellen vollautomatisch mithilfe selbstregelnder störungsfreier Prozesse zu fertigen, um die Produktion effizienter und qualitativ hochwertiger zu gestalten.

DigiBattPro4.0 setzt neue Materialien ein

Neben der vollautomatischen Produktion sollen auch umweltfreundlichere Materialien entwickelt werden. So soll ein wässriges Kathodenmaterial das umweltschädliche Lösungsmittel ersetzen, außerdem erhöht ein angereicherter Nickelanteil die Energiedichte. Am Projekt ist neben dem Fruanhofer IPA und Varta auch das Zentrum für Sonnenenergie und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) beteiligt.

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