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02.06.2021 | Automobilwirtschaft | In eigener Sache | Onlineartikel

In eigener Sache

Neue Plattform zu disruptiven Trends in der Auto-Industrie

2 Min. Lesedauer

Die Automobil-Fachzeitschriften der ATZ/MTZ-Gruppe und das Online-Fachmedienportal springerprofessional.de sind Partner der neuen Website Automotive Disruption Radar von Roland Berger. Eine umfassende Datengrundlage dient Führungskräften im Mobilitätssektor als Entscheidungshilfe und zeigt den Wandel in der Automobilbranche.

Die Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH steigt als Partner bei der neuen Internetplattform automotive-disruption-radar.com von Roland Berger mit ein. Die Website wird neben der halbjährlichen Veröffentlichung der gleichnamigen Studie Automotive Disruption Radar (ADR) kontinuierlich neue Informationen und Daten zu disruptiven Trends in der Autoindustrie bereitstellen. Mit den Automotive-Fachzeitschriften der ATZ/MTZ-Gruppe und dem Online-Fachmedienportal springerprofessional.de beteiligt sich die Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH an dem Roland-Berger-Projekt, das Nutzern kostenfrei Zugang zu aktuellen Statistiken, aber auch länger zurückreichenden Daten sowie Analysen und kuratierte Fachartikel zum Wandel in der Automobindustrie zur Verfügung stellt.

"Auch wenn die wirtschaftliche Lage aufgrund der Pandemie nach wie vor angespannt ist, zeigt sich: Die Automobilindustrie setzt weiter auf Innovationen", sagt Wolfgang Bernhart, Partner bei Roland Berger. "Die vier großen Trends – neue Mobilitätskonzepte, autonomes Fahren, digitale Technologien und Elektrifizierung – sind weiterhin bestimmend." Dabei zeigt die aktuelle ADR-Studie, dass die Verbraucher immer mehr Gefallen an E-Autos finden und die regulatorischen Rahmenbedingungen in vielen Ländern umfassendere Tests für autonomes Fahren ermöglichen. "Auf unserer neuen Website ziehen wir die historischen Daten seit Anfang 2017 zusammen und können so auf zukünftige Entwicklung schließen", sagt Bernhart. "Mit dem zusätzlichen Input unserer Kooperationspartner haben wir eine umfassende Datenquelle für alle geschaffen, die sich professionell mit der Zukunft der Automobilindustrie auseinandersetzen."

Sven Eisenkrämer, Chefredakteur Digital bei Springer Fachmedien in Wiesbaden, sieht in der neuen Plattform eine große Chance: "Anhand der belastbaren Daten, Analysen und Fachinformationen im digitalen Automotive Disrutption Radar, lassen sich Trends für die Entwicklung in der Automobilindustrie klar und rechtzeitig erkennen", sagt Eisenkrämer. "Vor allem mit den aktuellen, analytischen Beiträgen aus unseren Fachzeitschriften und exklusiven Digitalinhalten, die wir kostenfrei auf der ADR-Plattform zur Verfügung stellen, bieten wir gezielt Einordnungen des Wandels für Experten und Führungskräfte aus der Branche." Mit der Kooperation will springerprofessional.de auch die gerade entstehenden Unternehmen im Bereich der E-Mobilität und dem Autonomen Fahren auf seine Inhalte aufmerksam machen.

Auf www.automotive-disruption-radar.com werden die Springer Fachmedien Inhalte aus den englischsprachigen Zeitschriften ATZ worldwide, MTZ worldwide, ATZ electronics wordwide und ATZ heavy duty worldwide sowie exklusive Digitalinhalte von springerprofessional.com, der englischsprachigen Version von springerprofessional.de zur Verfügung stellen. Nutzer haben nach einer kostenfreien Registrierung Zugriff auf die Inhalte des ADR und die der Partner.

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