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Über dieses Buch

Dieser Band der „Bibliothek der Mediengestaltung“ behandelt die filmgestalterischen und technischen Grundlagen für AV-Produktionen für den Einsatz von Audio und Video in Digitalmedien.

Für diese Bibliothek wurden die Themen des Kompendiums der Mediengestaltung neu strukturiert, vollständig überarbeitet und in ein handliches Format gebracht. Leitlinien waren hierbei die Anpassung an die Entwicklungen in der Werbe- und Medienbranche sowie die Berücksichtigung der aktuellen Rahmenpläne und Studienordnungen sowie Prüfungsanforderungen der Ausbildungs- und Studiengänge.

Die Bände der „Bibliothek der Mediengestaltung“ enthalten zahlreiche praxisorientierte Aufgaben mit Musterlösungen und eignen sich als Lehr- und Arbeitsbücher an Schulen sowie Hochschulen und zum Selbststudium.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Audiotechnik

Wenn Sie einen Stein in einen See werfen, dann werden Wassermoleküle in Schwingung versetzt und diese Schwingung breitet sich wellenförmig in alle Richtungen aus. Bei Schall handelt es sich um einen vergleichbaren Vorgang: Auch hier werden Materieteilchen, z. B. Luftmoleküle, in Schwingung versetzt und die entstehende Bewegung breitet sich in Form von Schallwellen aus.
Peter Bühler, Patrick Schlaich, Dominik Sinner

2. Homerecording

Seit das Internet zum „Mitmach-Web“ (Web 2.0) geworden ist, kann sich jeder nach Wunsch als Podcaster, Youtuber oder Hobby-Regisseur betätigen. Durch schnellere Internetanbindungen wurde das Web multimedial und YouTube befindet sich nach Google und Facebook mittlerweile auf Platz 3 der meistbesuchten Webportale.
Auch wenn wir für professionelle Audioproduktionen nach wie vor den Gang in ein Tonstudio empfehlen, da nur dort das erforderliche Know-how und Equipment vorhanden ist, können Sie mit „kleinem Budget“ gute Ergebnisse erzielen. In diesem Kapitel geht es also nicht um professionelle Musikproduktion, sondern um die Möglichkeiten, die sich beim Homerecording bieten.
Peter Bühler, Patrick Schlaich, Dominik Sinner

3. Videotechnik

Als sich das Fernsehen in den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts zum Massenmedium entwickelt hat, stellte die Übertragung bewegter Bilder noch eine technische Herausforderung dar. Damit dies überhaupt möglich wurde, kamen die damaligen Ingenieure auf die Idee, mit dem Interlace- oder Zeilensprungverfahren unsere Augen zu überlisten:
Damit ein Fernsehbild flimmerfrei dargestellt wird, müssen 50 Bilder pro Sekunde gezeigt werden – die Bildwiederholfrequenz muss also 50 Hz betragen. Diese hohe Bildwiederholfrequenz war damals nicht möglich. Der Trick besteht nun darin, statt 50 Vollbilder lediglich 50 Halbbilder zu übertragen. Das erste Halbbild überträgt dabei nur die ungeradzahligen Zeilen 1, 3, 5 …, das zweite Halbbild überträgt die geradzahligen Zeilen 2, 4, 6 … des Bildes.
Peter Bühler, Patrick Schlaich, Dominik Sinner

4. Videofilmen

Die Entscheidung für eine Kamera ist nicht einfach: Abgesehen von semiprofessionellen oder professionellen Videokameras, über die wir in diesem Buch nicht sprechen, gibt es für den Consumerbereich eine große Auswahl sogenannter Camcorder.
Nicht nur (Hobby-)Fotografen, sondern zunehmend auch Videofilmer setzen ihre digitale Spiegelreflexkamera oder Systemkamera zum Filmen ein.
Und schließlich hat jeder von uns ein Smartphone, dessen Topmodelle mit beachtlichen technischen und optischen Eigenschaften ausgestattet sind.
Bevor wir uns mit den Vor- und Nachteilen der Geräte beschäftigen, werfen wir einen Blick auf die wichtigsten Kennwerte, die Sie bei einer Kaufentscheidung kennen und berücksichtigen sollten.
Peter Bühler, Patrick Schlaich, Dominik Sinner

Backmatter

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