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Balkan Yearbook of European and International Law 2025

  • 2026
  • Buch

Über dieses Buch

Der Schwerpunktbereich des BYEIL 2025 widmet sich dem Sonderthema: Digitale Plattformen und ethische Überlegungen. Digitale Plattformen sind zu einem integralen Bestandteil unseres täglichen Lebens geworden, indem sie unser Angebot an Diensten und Online-Inhalten erweitern, die Produktivität steigern und die Beteiligung der Bürger erleichtern. Ihre beträchtliche Marktmacht wirft jedoch ethische Bedenken auf, denen Rechnung getragen werden muss. Die Kapitel in diesem Abschnitt befassen sich mit den ethischen Herausforderungen im Zusammenhang mit der Nutzung digitaler Plattformen, sowohl aus öffentlich-rechtlicher als auch aus privatrechtlicher Sicht. Zu den behandelten Themen gehören die Überschneidung von Antidiskriminierungsgesetzen und Plattformregulierung im Zusammenhang mit Online-Wohnungswerbung, die ethischen und rechtlichen Implikationen des "Pay-or-Consensus" -Modells in digitalen Märkten und die Auswirkungen des Widerrufs der Einwilligung in die Verarbeitung personenbezogener Daten auf die Gültigkeit von Verträgen zur Bereitstellung digitaler Inhalte und digitaler Dienstleistungen. Die beiden ständigen Sektionen Europarecht und Internationales Recht konzentrieren sich auf die jüngsten Entwicklungen in diesen hochdynamischen und sich entwickelnden Bereichen und sollen als Forum für den wissenschaftlichen Diskurs zu diesen Themen aus südosteuropäischer Perspektive dienen.

Inhaltsverzeichnis

  1. Frontmatter

  2. Digital Platforms and Ethical Considerations

    1. Frontmatter

    2. Discrimination in Online Housing Advertising: The Intersection of Anti-Discrimination Law and Platform Regulation

      Matija Damjan, Lucija Strojan
      Dieses Kapitel vertieft sich in das anhaltende Problem der Diskriminierung in der Online-Wohnungswerbung und hebt deren Auswirkungen auf gefährdete Gruppen wie ethnische und religiöse Minderheiten, Menschen mit Behinderungen, Migranten, Flüchtlinge, LGBTQ + -Menschen und junge Familien hervor. Darin wird untersucht, wie Diskriminierung häufig in der Werbephase beginnt, mit Sprache und Zielgruppen, die bestimmte Gruppen ausschließen. Das Kapitel untersucht die Anwendbarkeit und die Grenzen des EU-Antidiskriminierungsrechts in diesem Zusammenhang, einschließlich des neuartigen Problems der algorithmischen Diskriminierung. Sie analysiert auch den Beitrag des Digital Services Act (DSA) zur Regulierung diskriminierender Online-Wohnungsanzeigen und konzentriert sich dabei auf seine Bestimmungen zur Haftung von Vermittlern, zur freiwilligen Moderation von Inhalten, zu Transparenzverpflichtungen und zur Abmilderung systemischer Risiken. Das Kapitel kommt zu dem Schluss, dass die DSA zwar einen bedeutenden Fortschritt bei der Bekämpfung algorithmischer Diskriminierung darstellt, aber eine weitere regulatorische Entwicklung notwendig ist, um faire und inklusive Online-Wohnungsmärkte zu gewährleisten.
    3. The Ethical and Legal Implications of the “Pay-or-Consent” Model in Digital Markets

      Arletta Gorecka
      Das Kapitel vertieft die ethischen und rechtlichen Dimensionen des "Pay-or-Consent" -Modells, einer Praxis, bei der Nutzer wählen müssen, ob sie eine Gebühr für eine werbefreie Erfahrung zahlen oder der Datenverfolgung zustimmen wollen. Darin wird die Vereinbarkeit des Modells mit Artikel 102 AEUV untersucht, wobei der Schwerpunkt auf Fairness, Benutzerautonomie und Datenschutz liegt. Das Kapitel argumentiert, dass das Modell häufig zu erzwungener Einwilligung führt, die sinnvolle Kontrolle der Nutzer untergräbt und die Privatsphäre in eine Ware verwandelt. Es hebt das Potenzial des Modells hervor, den Wettbewerb zu verzerren und den Nutzern einen unverhältnismäßigen Nutzen zu verschaffen, insbesondere wenn es von dominanten Plattformen durchgesetzt wird. Das Kapitel untersucht auch die ethischen Implikationen des Modells und diskutiert, wie es zentrale Werte wie Fairness, Autonomie und Würde in Frage stellt. Abschließend wird ein ethisch pluralistischer Ansatz zur Durchsetzung des Wettbewerbs vorgeschlagen, der konsequentialistische, deontologische und wertorientierte Überlegungen integriert, um die nicht preislichen Schäden des "Pay-or-Consent" -Modells anzugehen. Das Kapitel diskutiert auch die Rolle der Fairness im Wettbewerbsrecht und betont ihre Bedeutung bei der Bekämpfung von Schäden und Ausbeutungspraktiken im Zusammenhang mit der Privatsphäre durch dominante digitale Unternehmen. Sie argumentiert, dass Fairness in diesem Zusammenhang den Schutz vor der wirtschaftlichen Macht der Gatekeeper, Transparenz bei der Vermeidung manipulativer oder irreführender Einwilligungsstrukturen und die Wahrung der Autonomie für Nutzer und Unternehmen umfasst. Das Kapitel schließt mit der Betonung der Notwendigkeit einer Weiterentwicklung des Wettbewerbsrechts zur Erfassung preisfremder Schäden und zum Schutz der Nutzer in der Datenwirtschaft.
    4. The Impact of Withdrawing Consent for the Processing of Personal Data on the Fate of Contract for the Supply of Digital Content and Digital Services

      Nikolina Miščević, Sloboda Midorović
      Dieses Kapitel vertieft die komplizierte Beziehung zwischen dem Schutz personenbezogener Daten und dem Vertragsrecht und konzentriert sich auf Verträge für digitale Inhalte und Dienstleistungen, bei denen personenbezogene Daten als Leistungsgegenstand dienen. Darin werden die Auswirkungen des Widerrufs der Einwilligung in die Verarbeitung personenbezogener Daten untersucht und das Spannungsverhältnis zwischen dem Recht auf Widerruf der Einwilligung und der Verbindlichkeit von Verträgen hervorgehoben. Der Text untersucht den rechtlichen Rahmen, der diese Verträge regelt, einschließlich der Bedingungen für eine gültige Zustimmung und der Folgen ihres Widerrufs. Außerdem werden die möglichen Auswirkungen auf die Gültigkeit des Vertrages und die Rechte beider Parteien diskutiert. Das Kapitel schließt mit Lösungsvorschlägen für einen Ausgleich zwischen Datenschutzrechten und vertraglichen Verpflichtungen und bietet wertvolle Erkenntnisse für Juristen und Datenschutzbeauftragte.
  3. European Law

    1. Frontmatter

    2. Modified Acceptance of an Offer in International and European Contract Law: Restating the ‘Mirror-Image’ Doctrine

      Nenad Gavrilović
      Dieses Kapitel vertieft die Feinheiten des Prinzips des Gunst-Kontrakt-Vertrages und der Regeln für die modifizierte Akzeptanz im internationalen und europäischen Vertragsrecht. Es untersucht die Annahmen zur Freiheit des Handels und präsentiert alternative Perspektiven zu den Herausforderungen der Vertragsgestaltung. Der Text untersucht die rechtlichen Regeln und Praktiken im Zusammenhang mit einer modifizierten Akzeptanz und konzentriert sich dabei auf das Übereinkommen der Vereinten Nationen über Verträge über den internationalen Warenkauf (CISG), die Prinzipien des Europäischen Vertragsrechts (PECL), die UNIDROIT-Prinzipien internationaler Handelsverträge (UPICC), den Entwurf eines gemeinsamen Referenzrahmens (DCFR) und das Gemeinsame Europäische Kaufrecht (CESL). Sie untersucht auch den ideologischen Hintergrund und die vergleichende Rechtspraxis und diskutiert die "Spiegelbild" -Doktrin und ihre Anwendung in verschiedenen Rechtssystemen. Das Kapitel untersucht außerdem den Kampf der Formen und die Auswirkungen aufkommender Konzepte wie Plattformen, intelligente Verträge und künstliche Intelligenz auf das Vertragsrecht. Die Schlussfolgerung spricht sich für eine Neuformulierung der "Spiegelbild" -Doktrin und eine Beschränkung des Leistungsarguments aus und legt nahe, dass Gerichte und Schiedsrichter eher geneigt sein sollten, keinen Vertrag zu finden, als einen "Last-Shot" -Vertrag. Der Text spricht sich für die Abschaffung der modifizierten Akzeptanzregeln und die Anwendung der "Knock-out" -Regel im Fall des Wettstreits um die Formulare aus und betont die Bedeutung wesentlicher Klauseln bei Vertragsabschlüssen. Das Kapitel unterstreicht auch die Relevanz der "Spiegelbild" -Doktrin im Kontext neu entstehender Konzepte und die Notwendigkeit von Rechtssicherheit und Berechenbarkeit in Handelsbeziehungen.
    3. The Limits of Regulatory Protection Under UTP Directive: Reframing Enforcement to Ensure Compensatory Commercial Justice and Contract Enforcement

      Iva Grgić
      Dieses Kapitel befasst sich mit der Umsetzung und den Auswirkungen der UTP-Richtlinie, die eingeführt wurde, um Landwirte und Kleinlieferanten in der Agrar- und Lebensmittelversorgungskette vor unfairen Handelspraktiken zu schützen. Trotz anfänglichen Optimismus und institutioneller Aktivitäten in allen EU-Mitgliedstaaten hat das Durchsetzungsmodell der Richtlinie den Bedürfnissen der Lieferanten nicht angemessen Rechnung getragen, so dass sie ohne sinnvolle Wiedergutmachung oder Entschädigung dastehen. Das Kapitel nutzt Kroatien als Fallstudie, um die Beschränkungen des aktuellen Durchsetzungsmodells hervorzuheben, das stark auf Verwaltungsbehörden angewiesen ist und dem es an Mechanismen mangelt, damit Lieferanten eine Entschädigung verlangen oder ihre vertraglichen Rechte durchsetzen können. Die Analyse zeigt, dass Kroatien zwar einen robusten Rechtsrahmen umgesetzt hat, Lieferanten aber immer noch vor Herausforderungen stehen, wenn es darum geht, Zugang zur Justiz zu erhalten und eine Entschädigung für unfaire Handelspraktiken zu erhalten. Das Kapitel spricht sich für ein Überdenken des Durchsetzungsmodells aus, um alternative Streitbeilegungsmechanismen und eine stärkere Einbeziehung der Lieferanten einzubeziehen. Außerdem wird eine umfassendere Bewertung der Wirksamkeit der UTP-Richtlinie gefordert, wobei der Schwerpunkt auf der Gewährleistung einer kompensatorischen Handelsgerichtsbarkeit und der Durchsetzung von Verträgen für Lieferanten liegt. Das Kapitel schließt mit Empfehlungen zur Verbesserung des Durchsetzungsmodells der Richtlinie und betont die Notwendigkeit von Mechanismen, die Lieferanten befähigen und ihnen Zugang zu sinnvollen Abhilfemaßnahmen verschaffen.
    4. Construing Coordinated Vulnerability Disclosure in EU Law: Normative and Institutional Implications for Cybersecurity Governance

      Marija Vlajković, Jelisaveta Tasev
      Dieses Kapitel vertieft sich in das EU-Rahmenwerk für Cybersicherheit und konzentriert sich auf die entscheidende Rolle der koordinierten Offenlegung von Schwachstellen bei der Verhinderung von Cyberbedrohungen. Sie untersucht die normativen und institutionellen Implikationen von CVD und betont ihre Bedeutung für den Schutz digitaler Infrastruktur. Der Text untersucht die Entwicklung der EU-Cybersicherheitsgesetzgebung von der ursprünglichen NIS-Richtlinie über die neuere NIS-2-Richtlinie bis hin zum Cyber Resilience Act. Außerdem wird die Rolle der ENISA und der Europäischen Vulnerability Database bei der Koordinierung von CVD auf EU-Ebene diskutiert. Das Kapitel schließt mit der Identifizierung der erreichten rechtlichen Fortschritte und der noch zu lösenden normativen Herausforderungen und bietet einen umfassenden Überblick über den aktuellen Stand der CVD in der EU.
    5. The Notion of Agricultural Enterprise and the Application of the Italian Insolvency and Over-Indebtedness Framework in Light of the EU Insolvency Directive

      Beatrice La Porta
      Dieses Kapitel vertieft den komplizierten rechtlichen Rahmen, der landwirtschaftliche Unternehmen in Italien umgibt, mit besonderem Schwerpunkt auf Insolvenz und Überschuldung. Er beginnt mit der Untersuchung des historischen Kontextes und der jüngsten Wirtschaftskrise, die eine Neubewertung der Insolvenzverfahren innerhalb der Europäischen Union ausgelöst hat. Anschließend untersucht der Text die Entwicklung des Rechtsbegriffs des landwirtschaftlichen Unternehmers und betont die wachsende Bedeutung nachhaltiger Praktiken und Umweltschutz. Er diskutiert auch die Unterscheidung zwischen landwirtschaftlichen und kommerziellen Unternehmen und stellt fest, dass diese Unterscheidung aufgrund der Marktentwicklung zunehmend verschwimmt. Das Kapitel schließt mit einer Analyse der Umsetzung der EU-Insolvenzrichtlinie in Italien und ihrer Auswirkungen auf landwirtschaftliche Unternehmen, wobei die Notwendigkeit eines maßgeschneiderten Rechtsrahmens betont wird, der die einzigartigen Herausforderungen und Verantwortlichkeiten landwirtschaftlicher Unternehmer widerspiegelt.
    6. Sustainability in EU Geographical Indications Law: Assessing the Impact of Regulation (EU) No 1151/2012 as Amended by Regulation (EU) No 2021/2117

      Harun Lozo
      Dieses Kapitel untersucht die Auswirkungen der EU-Vorschriften auf die Nachhaltigkeit innerhalb geografischer Angaben für landwirtschaftliche Produkte und Lebensmittel. Er beginnt mit der Untersuchung des rechtlichen Hintergrunds und der politischen Maßnahmen, die den aktuellen Rahmen geformt haben, wobei die Einführung von Nachhaltigkeitselementen durch Änderungen der Verordnung (EU) Nr. 1151 / 2012 hervorgehoben wird. Die Analyse konzentriert sich auf die Einbeziehung von Nachhaltigkeitsreferenzen in Produktspezifikationen und Einzeldokumente, wobei Daten aus der Zeit vor und nach der Verabschiedung der Änderungen verglichen werden. Schlüsselergebnisse zeigen einen Rückgang des Anteils von Produkten, die sich auf Nachhaltigkeit nach 2021 beziehen, was Fragen über die Wirksamkeit des aktuellen Regulierungsansatzes aufwirft. Das Kapitel untersucht auch die Verteilung von Nachhaltigkeitselementen über verschiedene Kategorien, wie Produktspezifikationen versus Einzeldokumente, g.U. versus g.g.A. und Mitgliedsstaaten der EU. Abschließend werden die Implikationen dieser Ergebnisse und das Potenzial für zukünftige Verbesserungen diskutiert, wobei die Notwendigkeit robusterer Mechanismen zur Förderung nachhaltiger Praktiken betont wird. Der Text bietet einen detaillierten Überblick über den aktuellen Stand der Nachhaltigkeit bei geografischen Angaben und bietet wertvolle Erkenntnisse für Fachleute, die die Herausforderungen und Chancen in dieser sich wandelnden Landschaft verstehen wollen.
  4. International Law

    1. Frontmatter

    2. Class Action Versus Representative Action: Are We Facing the Gradual Harmonisation Between American and European Model of Collective Consumer Actions?

      Slobodan Vukadinović, Jovana Popović
      Dieses Kapitel vertieft sich in die sich entwickelnde Landschaft des kollektiven Verbraucherschutzes und vergleicht das amerikanische Modell der Sammelklagen mit dem europäischen Modell repräsentativer Klagen. Es untersucht die historische Entwicklung, die Verfahrensunterschiede und die Auswirkungen der jüngsten Gesetzesänderungen, insbesondere der Richtlinie (EU) 2020 / 1828. Die Analyse umfasst die Rolle der Verwaltungsorgane, die Herausforderungen der Durchsetzung und das Potenzial für eine zukünftige Harmonisierung. Das Kapitel kommt zu dem Schluss, dass beide Modelle zwar deutliche Vor- und Nachteile haben, sich jedoch eine Konvergenz abzeichnet, die von der Notwendigkeit effektiverer und leichter zugänglicher Verbraucherschutzmechanismen angetrieben wird. Die Leser werden Einblicke in die verfahrensrechtlichen Nuancen, die Rolle qualifizierter Einrichtungen und das Potenzial für einen einheitlicheren Ansatz in Bezug auf kollektive Rechtsdurchsetzungsverfahren in der Zukunft erhalten.
    3. A Comparative Analysis of the Limitations of Appeal in Civil Procedure: Reflections of the De Minimis Principle

      Marko S. Knežević
      Dieses Kapitel vertieft die Beschränkungen von Berufungen im Zivilverfahren, insbesondere durch die Linse des De-minimis-Prinzips. Es beginnt mit der Untersuchung des Zwecks von Berufungen und der inhärenten Fehlbarkeit menschlichen Urteils und bereitet den Boden für eine Diskussion über die beiden primären Modelle der Beschränkung von Berufungsverfahren: eines, das den Zugang zu Berufungsgerichten beschränkt, und eines, das die Berufungsgründe einschränkt. Das Kapitel bietet einen umfassenden Vergleich dieser Modelle, wie sie in Deutschland, Österreich und den post-jugoslawischen Rechtssystemen angewandt werden, wobei ihre historische Entwicklung und Schlüsselmerkmale hervorgehoben werden. Sie untersucht auch die verfassungsrechtlichen Auswirkungen dieser Beschränkungen, insbesondere im Zusammenhang mit dem Recht auf Berufung. Ein bemerkenswerter Schwerpunkt liegt auf den jüngsten Neuerungen im serbischen Recht, die Beschränkungen für Beschwerden in Verbraucherrechtsstreitigkeiten einführen, unabhängig vom Wert der Klage. Das Kapitel schließt mit der Frage nach der Wirksamkeit und Rechtfertigung dieser Beschränkungen, mit dem Argument, dass sie ihre beabsichtigten Ziele möglicherweise nicht vollständig erreichen und erhebliche verfassungsrechtliche Bedenken aufwerfen könnten.
Titel
Balkan Yearbook of European and International Law 2025
Herausgegeben von
Dušan V. Popović
Ivana Kunda
Zlatan Meškić
Enis Omerović
Copyright-Jahr
2026
Electronic ISBN
978-3-032-16296-0
Print ISBN
978-3-032-16295-3
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-032-16296-0

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