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05.06.2018 | Bank-IT | Nachricht | Onlineartikel

Fintech unterstützt Hanseatic Bank beim Forderungsmanagement

1 Min. Lesedauer

Mit Collect AI hat die Hanseatic Bank einen Dienstleister gefunden, der sie beim digitalen Forderungsmanagement unterstützt. Die Zusammenarbeit, die anlässlich der Fintech-Konferenz "Money 2020" bekannt gegeben wurde, ist Teil der Transformationsstrategie des Instituts.

Bereits seit sechs Monaten setzt die Tochtergesellschaft der Société Générale bereits die White-Label-Lösung des Fintechs für digitale Zahlungserinnerungen bei Kreditkarten und Konsumentenkrediten ein. Damit erziele die Hanseatic Bank nicht nur eine höhere Realisierungsquote, sondern senke auch die Kosten für ihr Forderungsmanagement drastisch, heißt es. Die AI-basierte Technologie erreiche den Kunden zum richtigen Zeitpunkt über flexible digitale Kommunikationskanäle. Dieser gelange dann zu einer dynamischen Landing-Page im Bank-Design mit einer sofortigen Zahlungsmöglichkeit für den überfälligen Betrag.

Kundenbindung optimiert

"Kundenorientierte Forderungen sind der Schlüssel für unsere digitale Transformationsstrategie", meint Michel Billon, CEO der Hanseatic Bank. Durch die neue Lösung habe das Institut die Effizienz seines Forderungsmanagements erhöht und die Kundenbindung aufgrund der höheren Zufriedenheit optimiert. "Weitere wichtige Ergebnisse waren ein insgesamt höherer Cashflow, eine schnellere Realisierung sowie niedrigere Kommunikationskosten", ergänzte Billon.

Laut Collect AI seien weitere KI (Künstliche Intelligenz)-Funktionalitäten für das Tool geplant. Die Tochtergesellschaft der Otto Gruppe, die 2016 gegründet wurde, verarbeitet aktuell Forderungen in Höhe von rund 55 Millionen Euro der Bank- und Finanzdienstleistungsbrache, von E-Commerce-Unternehmen sowie Energieversorgern.

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