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01.12.2014 | Bank-IT | Schwerpunkt | Online-Artikel

Was Fintechs erfolgreich macht

verfasst von: Eva-Susanne Krah

1:30 Min. Lesedauer

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Neue Player machen im etablierten Bankenmarkt von sich reden. Sie sind wendig, wenn es um Innovationen geht und erschließen schnell neue Zielgruppen. Wie vier Bankexperten den Fintech-Trend beurteilen.

Fintechs, die Start-up-Gründer moderner Kreditplattformen und Crowd-Funding-Marktplätze, haben ihre eigenen strategischen Rezepte, mit denen sie im etablierten Bankenmarkt derzeit Tempo machen. Denn sie sind schnell, technisch meist erstaunlich ausgereift und den klassischen Banken oft einen Schritt voraus, wenn es um die Erschließung neuer Zielgruppen geht. Zudem erhöhen sie eindeutig den Wettbewerb im Markt, wie Zencap-Gründer Christian Grobe im Interview mit Springer für Professionals bescheinigt.

Wer macht das Rennen?

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Wer wird künftig also im Banking den Ton angeben: eher schnelle Fintech-Unternehmen, die sich erfolgreich auf Nischen im Markt konzentrieren? Oder sind es doch die etablierten Kreditinstitute, weil sie über mehr Marktmacht und ausgereiftere Infrastrukturen verfügen? Markus Pertlwieser von der Deutschen Bank, Arnulf Keese von Paypal, Andreas Rührig von Payfriendz und Felix Stöckle von der Unternehmensberatung Prophet diskutieren im Bankmagazin-Gespräch der Dezember-Ausgabe von BANKMAGAZIN sechs kontroverse Thesen dazu. Ein Motto der Bankenseite: Die traditionellen Banken sind viel innovativer, als es in der Öffentlichkeit dargestellt wird. Zahlungsdienstleister wie Paypal argumentieren hingegen, dass die neuen, jungen Player in der Finanzbranche mit komfortablen Lösungen an den Markt gehen, bei denen klassische Bankfilialen auf der Strecke bleiben.

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