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Über dieses Buch

In diesem Buch schildert und erläutert die Autorin die Aktivitäten einer Bank auf dem Finanzmarkt, indem sie die Notwendigkeit dieser Verbindung für das Bankgeschäft darlegt sowie die Bedeutung von Finanzprodukten für Banken und Kunden im Rahmen des Kernbankengeschäfts erklärt. Dabei stehen einzelne Produktgruppen und ausgewählte Geschäftsfelder im Vordergrund der Darstellung. Das Buch richtet sich an Auszubildende, Studenten, Bankmitarbeiter sowie an alle, die sich mit Themen rund um das Bankgeschäft befassen. Es bietet einen leicht verständlichen, an der Praxis orientierten Einblick in das Bankgeschäft auf dem Finanzmarkt und zeigt den Zusammenhang zwischen Bank und Finanzmarkt auf.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Vom Tauschhandel zum Investmentbanking

Wenn man eine Zeitung aufschlägt oder ein Webportal anklickt, stößt man fast immer auf einen Beitrag zum Thema Banken bzw. Bankgeschäfte – mit positiven oder mit negativen Schlagzeilen. Man findet Bewerbungen von neuen Bankprodukten oder Dienstleistungen, Hinweise auf Gerichtsverfahren, die im Zusammenhang mit Kreditinstituten stehen, oder auch Berichte über gesetzliche Neuerungen und weitere Restriktionen für den Bankensektor.
Doris Wohlschlägl-Aschberger

Kapitel 2. Bank, Privatbankier und Kreditinstitut – einige Begriffe

Die ersten Fragen, die sich stellen, sind: Was ist eine Bank oder was ist ein Kreditinstitut? Woher kommen diese beiden gängigen und oft wechselseitig verwendeten Begriffe und sind sie auch synonym zu verwenden?
Doris Wohlschlägl-Aschberger

Kapitel 3. Die Basis des Bankgeschäftes – klassische Produkte und Dienstleistungen

Eine Bank oder ein Kreditinstitut (in der Folge immer als Bank bezeichnet) hat – wie schon vorher dargestellt – quasi eine Vermittlerrolle zwischen verschiedenen Kunden und Marktteilnehmern. Diese Vermittlerrolle ist auch für die Volkswirtschaft erforderlich und hat immer mehr an Bedeutung gewonnen. Jedermann, ob Privatperson oder Unternehmen, ob Versicherung, Pensionskasse oder Hedgefonds, ob staatliche Einrichtung oder internationaler Konzern, hat in unterschiedlicher Form und Häufigkeit mit Banken zu tun.
Doris Wohlschlägl-Aschberger

Kapitel 4. Geld- und Kapitalmarkttransaktionen – eine Notwendigkeit des Bankgeschäftes

Der Begriff Finanzmarkt wird als Oberbegriff für jene Märkte verwendet, die im weitesten Sinn mit Geld, Kapital und v.a. mit den entsprechenden Produkten und Instrumenten zu tun haben – in welcher Form auch immer die Finanzinstrumente ausgestaltet sind, mit denen seitens der unterschiedlichen Marktteilnehmer gehandelt wird. Er ist ein international gebräuchlicher Begriff und verkörpert – vereinfacht gesagt – das Geschehen in der Finanzwelt.
Doris Wohlschlägl-Aschberger

Kapitel 5. Geldmarktinstrumente – kurzfristige Instrumente im Handelsgeschäft einer Bank

Nach der Beschreibung des Geldmarktes und seiner Bedeutung werden nun einige Beispiele kurz dargelegt und in der Folge wird auch auf das Risiko und die Marktgegebenheiten eingegangen.
Doris Wohlschlägl-Aschberger

Kapitel 6. Kapitalmarktinstrumente – langfristige Finanzinstrumente im Bankgeschäft

Im Unterschied zum Geldmarkt werden am Kapitalmarkt mittel- und v.a. langfristige Finanzinstrumente gehandelt. Es ist der Markt für langfristige Kredite und Finanzierungen, aber auch für langfristige Veranlagungen und Beteiligungen. Laufzeiten von mehr als fünf Jahren und v.a. bis zu zehn, 15 oder in Einzelfällen sogar bis zu 25 oder 30 Jahren prägen die Struktur des Marktes.
Doris Wohlschlägl-Aschberger

Kapitel 7. Investmentbanking

Der Begriff Investmentbanking kommt gerade in den letzten Jahren, den Jahren der Finanz- und Wirtschaftskrise, immer häufiger vor. Man verbindet damit u.a. die „Zocker“, die großen Banken mit ihrer Gier, die Schuld an der Krise tragen, die reichen Manager, die zuerst „abcashen“ und sich dann „verdrücken“, wenn es Probleme gibt – vereinfacht gesagt, alle negativen Assoziationen mit dem Finanzsektor.
Doris Wohlschlägl-Aschberger

Kapitel 8. Wertpapierhandel, Depotgeschäft und Wertpapierabwicklung

Nach der erfolgreichen Begebung eines Wertpapieres (Emissionsgeschäft) – einer Aktie oder einer Anleihe – erfolgt der Handel mit dem (emittierten und handelbaren) Wertpapier unter den verschiedenen Marktteilnehmern, seien es Banken, Versicherungen, Fondsgesellschaften oder auch private Investoren. Sie alle wollen investieren, d.h. ein Wertpapier erwerben, um es später wieder mit Ertrag verkaufen zu können – ein typisches Handelsgeschäft, bei dem jedoch oftmals nicht an das Risiko und einen allfälligen Verlust gedacht wird. Dieser Markt wird, wie schon erwähnt, Sekundärmarkt genannt, im Unterschied zum Primärmarkt, der den Erwerb aus der Emission umfasst.
Doris Wohlschlägl-Aschberger

Kapitel 9. Devisenhandel im Bankgeschäft

Die (Volks-)Wirtschaft jedes Landes, die Unternehmen aber auch das Leben und die Aktivitäten jeder einzelnen Privatperson sind zunehmend wirtschaftlich und damit rechtlich mit Partnern im nahen und fernen Ausland verknüpft. Ob bei Großkonzernen, kleinund mittelständischen Unternehmen (KMU) oder auch Privatpersonen, ob bei Banken, Versicherungen oder anderen Finanzmarktteilnehmern, überall kam es v.a. in den letzten Jahrzehnten zu wechselseitigen grenzüberschreitenden Verknüpfungen und damit zu Abhängigkeiten, die Auswirkungen auf den Einzelnen aber auch ganze (Volks-)Wirtschaften haben können.
Doris Wohlschlägl-Aschberger

Kapitel 10. Derivate im Handelsgeschäft einer Bank

Fällt das Wort Derivate, dann denken die einen an Finanzwetten und Spekulanten, die anderen an die Finanzmarktkrise und hohe Verluste und wieder andere an Boomjahre und interessante Gewinnmöglichkeiten. Der Markt der derivativen Finanzprodukte, der im Prinzip in den 1980er Jahren seinen Ausgang nahm und dann ab Mitte der 1990er Jahre einen starken Anstieg verzeichnete, hat sich in den letzten Jahren entsprechend weiterentwickelt und tut es auch heute noch bzw. schon wieder.
Doris Wohlschlägl-Aschberger

Kapitel 11. Die Bank als multifunktionaler und zentraler Finanzmarktteilnehmer

Der globale Finanzmarkt mit den weltweit tätigen Banken und die internationale Wirtschaft mit den mannigfachen Bedürfnissen ihrer Teilnehmer hängen zusammen. Die Wirtschaftsgeschichte zeigt Wechselwirkungen auf – die guten und wichtigen, aber auch solche, die nicht optimal sind und auch Wirtschafts- und Finanzkrisen auslösen können. Geld im weiten Sinne und die einzelnen Markteilnehmer sowie deren Produkte und Dienstleistungen spielten und spielen dabei eine wesentliche Rolle.
Doris Wohlschlägl-Aschberger

Backmatter

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