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29.11.2016 | Bankvertrieb | Nachricht | Onlineartikel

Selbstbediente Beratung wird zunehmen

Autor:
Eva-Susanne Krah

Die Beratungswelt in deutschen Banken und Sparkassen könnte sich schon bald weiter verändern. Eine Expertenbefragung zeigt, dass selbstbediente Beratung künftig eine hohe Bedeutung erhält.

Neun von zehn der insgesamt 99 Experten, die Ibi Research, ein An-Institut der Universität Regensburg, befragt hat, sind der Meinung, dass bei Kreditinstituten selbstbediente Beratung schon in den kommenden drei bis fünf Jahren parallel zur persönlichen Beratung existieren wird. Sie wird dann je nach Produktgruppe einen mehr oder weniger großen Teil im Beratungskonzept von Geldinstituten ausmachen. Nur elf Prozent glauben, dass der Trend zur Online-Beratung durch selbstinformierte Bankkunden nur vorübergehender Natur sein wird.

Banken müssen Omnichannel-Beratung verstärken

Auf das möglichst ausgewogene Zusammenspiel beider Beratungsvarianten wird es dabei für die Geldinstitute in Omni- und Multichannel-Strategien ankommen. Denn nur so gelingt es laut Ibi Research den Finanzinstituten, unterschiedliche Kundentypen optimal zu unterstützen. Selbstentscheider könnten beispielsweise komplett online eine Entscheidung treffen, beratungsaffinen Kunden wird eine Informationsmöglichkeit zur Vorbereitung auf ein Beratungsgespräch ermöglicht. 94 Prozent der Experten sagen, dass die selbstbediente Beratung Teil des Omnikanal-Angebots wird. Allerdings glauben auch 32 Prozent, dass die persönliche durch Selfservice-Onlineberatung ersetzt wird und Kunden eine Betreuung vor Ort durch Bankberater nicht mehr wünschen.  

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