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15.10.2018 | Bankvertrieb | Nachricht | Onlineartikel

Wie sich Banken in den sozialen Medien schlagen

Wie Banken und Finanzdienstleister in den sozialen Medien auf sich und ihre Produkte aufmerksam machen und welche Kampagnen bei den Nutzern von Facebook, Twitter und Co. besonders gut ankommen, zeigt das aktuelle Social Media Ranking für den September.

Im September sitzen die Ing Diba, Volkswagen Financial Services und Easy Credit bei den Social-Media-Kampagnen auf den ersten drei Plätzen. Obwohl die Zahl mit insgesamt knapp 31.000 Interaktionen bei der Ing Diba um rund 38 Prozent zurückgegangen ist, behauptet das Geldhaus weiterhin den Spitzenplatz unter den deutschen Banken in den sozialen Medien. Das zeigt das monatliche Social Media Ranking von Storyclash, die mit ihrem Social-Media-Analyse-Tool die 25 Finanzdienstleister mit den meisten Interaktionen ermittelt.  

Bei den Videos liegt die Commerzbank mit einem NDR-Beitrag über Kreditangebote und Beratung, den das Geldhaus auf Facebook postete, mit rund 1.200 Interaktionen auf Nummer eins. Die Sparkasse belegt mit immerhin noch rund 420 Interaktionen den dritten Rang. Sie stellte auf Facebook ein Erklärvideo zum Mobilen Bezahlen ein. 

Unter den geposteten Artikel liegt die GLS Bank mit einem Beitrag der Umwelt-Website Utopia zum Hambacher Forst ganz vorne. Über 1.600 Interaktionen erzielte der Beitrag auf der Facebook-Seite der Bank. Bei den Images hat die Ing Diba die Nase vorn. Ihr Kalauer mit einer zu üppig belegten Pizza erzielte mehr als 9.000 Interaktionen auf Facebook. Volkswagen Financial Services fragte auf Instagram mit einem Foto, worauf sich Menschen im Herbst freuen. Das brachte über 7.000 Interaktionen und den zweiten Platz in dieser Kategorie. 

Die Top-25-Liste im Überblick


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