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Über dieses Buch

Dieses Buch bietet den kompletten, für die Abschlussprüfung relevanten Lernstoff in Form von knappen tabellarischen Übersichten und übersichtlichen Grafiken - und zwar für alle drei Prüfungsfächer. Die Auszubildenden können somit gezielt Wissenslücken schließen und sich die wesentlichen Inhalte merken - ohne dass überflüssiger Ballast stört. Somit ist dieses Buch eine ideale Ergänzung zu den bislang erschienenen Bänden von Wolfgang Grundmann und Rudolf Rathner, in denen die angehenden Bankkaufleute erworbenes Wissen mit Hilfe von Aufgaben trainieren können. Grundlage dieser Zusammenstellung sind die Stoffkataloge für die Abschlussprüfung. Diese Neuauflage haben die Autoren um einige neue Übersichten, zum Beispiel zu den Themen „betriebliche Altersvorsorge“ und „Wirtschaftsordnungen“, ergänzt. Außerdem haben sie die Inhalte aktualisiert, etwa den Bereich „Bundeswertpapiere“ und die Beitragsbemessungs- und Versicherungspflichtgrenzen in der Sozialversicherung.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

PRÜFUNGSWISSEN BANKWIRTSCHAFT

Frontmatter

A1 Kontoführung

Freistellungsauftrag für Eheleute

Ein Freistellungsauftrag (FSA) bewirkt, dass Kapitalerträge (z. B. Zinsen und Dividenden) bis zur Höhe des erteilten FSA ohne Abzug von Abgeltungsteuer und Solidaritätszuschlag sowie Kirchensteuer ausgezahlt werden. Die Höhe des erteilten FSA darf bei Alleinstehenden den Sparer Pauschbetrag von 801,00 EUR, bei Zusammenveranlagung 1.602,00 EUR nicht übersteigen. Ehegatten, bei denen die Voraussetzungen für eine Zusammenveranlagung vorliegen, können entweder einen gemeinsamen FSA bis zum gemeinsamen Sparerpauschbetrag von 1.602,00 EUR oder Einzelfreistellungsaufträge bis zu jeweils 801,00 EUR erteilen. Der FSA für eine gemeinsame Veranlagung ist von beiden Eheleuten zu unterschreiben.

Wolfgang Grundmann, Rudolf Rathner

A2 Zahlungsformen

Wolfgang Grundmann, Rudolf Rathner

B Anlage auf Konten

Wolfgang Grundmann, Rudolf Rathner

C Geld- und Vermögensanlage

Wolfgang Grundmann, Rudolf Rathner

D1 Kreditgeschäft

Wolfgang Grundmann, Rudolf Rathner

D2 Kreditsicherheiten

Wolfgang Grundmann, Rudolf Rathner

D3 Maßnahmen gegen Kreditgefährdungen

Das gerichtliche Mahnverfahren ist ein formularmäßig durchgeführter, abgekürzter Zivilprozess, der dem Gläubiger (Antragsteller) schnell und kostengünstig einen Vollstreckungstitel verschafft. Der Vollstreckungstitel berechtigt den Gläubiger zur Zwangsvollstreckung in das Vermögen des Schuldners (Antragsgegner). Grundsätzlich ist das Amtsgericht des Gläubigers für das Mahnverfahren zuständig. Anträge auf Erlass eines Mahnbescheids können auch im Wege des Datenträgeraustauschs eingereicht werden. Bei einem streitigen Verfahren (Widerspruch, Einspruch) ist das Gericht, bei dem der Antragsgegner seinen allgemeinen Gerichtsstand hat, örtlich zuständig. Dies ist i. d. R. das Gericht, in dessen Bezirk der Antragsgegner (Schuldner) wohnt oder seinen Geschäftssitz hat. Rechnet der Gläubiger beim Mahnverfahren mit Einwendungen des Schuldners (Widerspruch) wird er zur Durchsetzung seiner Forderungen direkt das Klageverfahren einleiten.

Wolfgang Grundmann, Rudolf Rathner

E Ausländischer Zahlungsverkehr

SEPA (

S

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E

uro

P

ayments

A

rea) ist ein einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum, in dem alle Zahlungen wie inländische Zahlungen behandelt werden. Mit SEPA wird nicht mehr – wie derzeit – zwischen nationalen und grenzüberschreitenden Zahlungen unterschieden.

Wolfgang Grundmann, Rudolf Rathner

F Aktuelle Eurobeträge, Freigrenzen und Freibeträge

Wolfgang Grundmann, Rudolf Rathner

PRÜFUNGSWISSEN RECHNUNGSWESEN

Frontmatter

A1 Buchführung Grundlagen

Wolfgang Grundmann, Rudolf Rathner

A2 Bewertung von Sachanlagen

Wolfgang Grundmann, Rudolf Rathner

A3 Bewertung von Forderungen

Wolfgang Grundmann, Rudolf Rathner

A4 Bewertung von Wertpapieren

Wolfgang Grundmann, Rudolf Rathner

A5 Vorsorge für allgemeine Bankrisiken

Wolfgang Grundmann, Rudolf Rathner

A6 Jahresabgrenzung

Wolfgang Grundmann, Rudolf Rathner

B Rücklagen- und Ausschüttungspolitik

Wolfgang Grundmann, Rudolf Rathner

C1 Controlling Grundlagen

Wolfgang Grundmann, Rudolf Rathner

C2 Controlling Grundbegriffe

Wolfgang Grundmann, Rudolf Rathner

C3 Controlling Rechenverfahren

Wolfgang Grundmann, Rudolf Rathner

PRÜFUNGSWISSEN SOZIALKUNDE

Frontmatter

A Individualarbeitsrecht

Wolfgang Grundmann, Rudolf Rathner

B Betriebliche Mitbestimmung

Wolfgang Grundmann, Rudolf Rathner

C Sozialrecht

Wolfgang Grundmann, Rudolf Rathner

D Kollektives Arbeitsrecht

Wolfgang Grundmann, Rudolf Rathner

PRÜFUNGSWISSEN WIRTSCHAFTSLEHRE

Frontmatter

A Rechtliche Grundlagen

Wolfgang Grundmann, Rudolf Rathner

B Rechtsformen

Wolfgang Grundmann, Rudolf Rathner

C Kartelle und Fusionen

Wolfgang Grundmann, Rudolf Rathner

D Steuern

Wolfgang Grundmann, Rudolf Rathner

E Marketing

Wolfgang Grundmann, Rudolf Rathner

F Wirtschaftsordnungen

Wolfgang Grundmann, Rudolf Rathner

G Ökonomisches Prinzip

Das ökonomische Prinzip (Wirtschaftlichkeitsprinzip) gliedert sich in zwei Bereiche:

Das Minimumprinzip bedeutet, dass mit minimalem Mitteleinsatz ein vorgegebenes Ziel erreicht werden soll.

Das Maximumprinzip bedeutet, dass mit gegebenen Mitteln ein maximaler Erfolg erzielt werden soll.

Wichtig ist, dass die Ertragsgröße festgelegt wird. Inhaltsleer wäre die Aussage, dass man mit dem geringsten Mitteleinsatz einen maximalen Ertrag erreichen solle.

Wolfgang Grundmann, Rudolf Rathner

H Markt und Preis

Fixe Kosten

Fixe Kosten sind in einer bestimmten Zeitperiode konstant und unabhängig von der Produktions- bzw. Absatzmenge (Ausbringungsmenge).

Beispiel: Die Produktionsmenge wird von 100 Stück auf 120 Stück erhöht. Der Materialeinsatz erhöht sich (variable Kosten), die Kosten für die Maschine (Abschreibungen) erhöhen sich dagegen nicht. Sie bleiben in einer bestimmten Zeitperiode konstant.

Wolfgang Grundmann, Rudolf Rathner

I Marktformen

Wolfgang Grundmann, Rudolf Rathner

J Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung

Wolfgang Grundmann, Rudolf Rathner

K Wirtschafts- und Finanzpolitik

Die Konjunktur vollzieht sich in sinusförmigen Linien um den Trend der Normalauslastung, der als eine Gerade eingezeichnet worden ist.

Die Normalauslastung stellt eine Situation dar, in der alle Produktionsfaktoren weder unter- noch überbeschäftigt sind. Der Normalauslastungsgrad der Produktionsmöglichkeiten beträgt 96,5 % der vorhandenen Kapazitäten.

Wolfgang Grundmann, Rudolf Rathner

L Geldpolitik

Wolfgang Grundmann, Rudolf Rathner

M Organe der Europäischen Union

Wolfgang Grundmann, Rudolf Rathner

Backmatter

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