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Über dieses Buch

Das erprobte Prüfungstraining „Bankwirtschaft“ ist gezielt auf die prüfungsrelevanten Themen fokussiert, damit Sie sicher wissen, worauf es in der Prüfung ankommt. Es bietet die Möglichkeit, das in der Ausbildung erlernte Wissen selbstständig anzuwenden und dient der systematischen Vorbereitung auf die Abschlussprüfung. Dieser Teil 1 enthält über 400 programmierte Aufgaben mit ausführlichen Lösungshinweisen. Die Themen sind dem aktuellen Prüfungskatalog für die Abschlussprüfung im Fach Bankwirtschaft entnommen. Die Aufgabenstellungen sind handlungs- und entscheidungsorientiert. Die Lösungshinweise enthalten nachvollziehbare Rechenwege, Erläuterungen, Übersichten sowie Verweise auf wichtige Rechtsvorschriften. Die völlig neu bearbeitete 10. Auflage wurde auf den rechtlich aktuellen Stand gebracht. Die Pfändungsschutzfreigrenze wurde auf den Stand Juli 2019 aktualisiert. Das Kapitel „Inländischer Zahlungsverkehr“ wurde mit neuen Aufgaben, insbesondere zum Onlinebanking, ergänzt. Zusätzlich wurde die Aufgabensammlung durch neue Fragestellungen zur Einlagensicherung und zu kartengestützten Zahlungen erweitert. Beim Thema „Altersvorsorge“ wurde die neue Grundzulage berücksichtigt. Außerdem wurden die neuen Regelungen zur Anlageberatung und zur Investmentbesteuerung in den Aufgaben aufgenommen.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

AUFGABEN

Frontmatter

Konto

Zusammenfassung
Bei der Nordbank AG werden am 30. Juni verschiedene Geschäftsvorgänge bearbeitet. Welche Kontoart eignet sich für die nachstehenden Kundenwünsche? Ordnen Sie zu! Kontoarten:
  • 1 Kontokorrentkonto
  • 2 Nachlasskonto
  • 3 Depotkonto
  • 4 Konto zu Gunsten Dritter
  • 5 Termingeldkonto
  • 6 Geschäftsvorgang ist keiner Kontoart zuzuordnen
  • A Die Kundin Andrea Grimm möchte ihrem Vermieter ein SEPALastschriftmandat für die Miete erteilen.
  • B Der Kunde Horst Feilmann möchte 20.000,00 EUR für einen Monat zinsbringend anlegen.
  • C Die Nordbank AG soll dem Kunden Hans Büttner 50 Brau-AG-Aktien gutschreiben, die ihm aus einer Erbschaft zugesprochen wurden.
  • D Ein abgezinster Sparbrief im Nennbetrag von 25.000,00 EUR soll von der Nordbank AG für den Kunden Jürgen Müller verwahrt werden.
  • E Die Kundin Meike Hartung beantragt eine Kreditkarte.
Wolfgang Grundmann, Corinna Heinrichs

Inländischer Zahlungsverkehr

Zusammenfassung
Sandra Knoche und Benjamin Krämer unterhalten zusammen bei der Nordbank AG seit fast zwei Jahren ein Girokonto als Oder-Konto.
Wolfgang Grundmann, Corinna Heinrichs

Ausländischer Zahlungsverkehr

Zusammenfassung
Ein Hamburger Importeur steht in Verhandlung mit einem kanadischen Holzverarbeitungsunternehmen. Der Vertragsablauf sieht eine Lieferung von Ausrüstungsgegenständen im Wert von 2 Millionen kanadischen Dollar vor. Der kanadische Hersteller verlangt eine Anzahlung von 20 Prozent des Kaufpreises bei Vertragsabschluss. Die Restzahlung soll durch ein Dokumenten-Akkreditiv abgewickelt werden. Die Nordbank AG hat die Finanzierung der Investition zugesagt. Wie kann die geleistete Anzahlung abgesichert werden?
  • A Der Importeur kann seine Anzahlung durch ein Dokumenten-Akkreditiv absichern.
  • B Die geleistete Anzahlung kann durch eine Anzahlungsgarantie der Bank des Exporteurs abgesichert werden.
  • C Die geleistete Anzahlung kann durch ein Devisenoptionsgeschäft gesichert werden.
  • D Die Bank des Exporteurs kann die Anzahlung durch eine Lieferungsund Leistungsgarantie absichern.
  • E Die Bank des Exporteurs kann die geleistete Anzahlung nicht absichern.
Wolfgang Grundmann, Corinna Heinrichs

Anlage auf Konten

Zusammenfassung
Welche Verfügung führt zum Verlust der Wohnungsbau-Prämie?
  • A Carsten Wohlfahrt tritt seinen Kindern seinen Bausparvertrag für den Bau des Einfamilienhauses der Kinder ab.
  • B Der Bausparer Reinhard Lechner erwirbt mit seinem Bausparguthaben Anteile an einem offenen Immobilienfonds.
  • C Der Bausparer Wilfried Domhoff verwendet den angesparten Betrag auf seinem Bausparkonto zur Finanzierung der Modernisierung seiner Eigentumswohnung.
  • D Der Bauherr Jürgen Kapellmann verwendet einen zugeteilten Bausparvertrag zur Ablösung eines bereits gewährten Hypothekarkredits (Zwischenkredit).
  • E Simon Nicklas verwendet das Bausparguthaben zum Ersterwerb von Anteilen an einer Wohnungsbaugenossenschaft.
Wolfgang Grundmann, Corinna Heinrichs

Geld- und Vermögensanlage

Zusammenfassung
Ordnen Sie folgende Aussagen den genannten Wertpapierarten zu!
  • Wertpapiere
  • 1 Bundesanleihen
  • 2 öffentliche Pfandbriefe
  • 3 Wandelanleihen
  • 4 Optionsanleihen
  • A Die Wertpapiere werden an der Börse als „volle“ und als „leere“ Stücke gehandelt.
  • B Das Forderungsrecht ist durch Deckungswerte gesichert, die in das für die jeweilige Gattung geführte Deckungsregister eingetragen sind.
  • C Es handelt sich um Gläubigereffekten, die vom Bund emittiert und mit einer festen oder auch variablen Verzinsung mit einer Laufzeit von ca. 10 bis 30 Jahren ausgestattet sind.
  • D Das Forderungsrecht wird durch die Ausübung des Bezugsrechts nicht berührt.
  • E Wenn der Obligationär vom Umtauschrecht Gebrauch macht, erlischt der Anspruch auf Rückzahlung des Nominalbetrages der Anleihe.
  • F In den Anleihebedingungen sind Bezugsverhältnis und Bezugskurs geregelt.
  • G Der jeweilige Gesamtbetrag der im Umlauf befindlichen Wertpapiere einer Gattung muss in Höhe des Nennwertes jederzeit durch Werte von mindestens gleicher Höhe und gleichem Zinsertrag gedeckt sein.
  • H Der Inhaber dieser Wertpapiere kann sein Forderungsrecht in ein Teilhaberrecht umtauschen.
Wolfgang Grundmann, Corinna Heinrichs

Kreditsicherheiten

Zusammenfassung
Die Scheffler GmbH hat wegen der Finanzierung einer Produktionsanlage mit der Nordbank AG einen Sicherungsübereignungsvertrag geschlossen. Welche Aussagen über die Risiken dieser Sicherungsübereignung treffen zu?
  • A Falls die Produktionsanlage bereits von der Scheffler GmbH sicherungsübereignet wurde, erhält die Nordbank AG die Eigentumsrechte an der Produktionsanlage erst, wenn sie dem ersten Sicherungsnehmer die Sicherungsübereignung anzeigt.
  • B Ist auf dem Firmengrundstück bereits eine Grundschuld für die Nordbank AG eingetragen, so haftet die Produktionsanlage für diese Grundschuld, wenn die Sicherungsübereignung erst nach Montage der Anlage erfolgt.
  • C Wird die Produktionsanlage in eine gemietete Produktionshalle eingebracht, so steht dem Vermieter ein gesetzliches Vermieterpfandrecht zu.
  • D Falls die Scheffler GmbH die sicherungsübereignete Produktionsanlage an einen gutgläubigen Dritten weiterverkauft, so hat die Nordbank AG gegen diesen einen Herausgabeanspruch.
  • E Kauft die Scheffler GmbH die Produktionsanlage unter Eigentumsvorbehalt, so erwirbt die Nordbank AG die Eigentumsrechte an der Anlage mit Abschluss des Sicherungsübereignungsvertrags.
  • F Eine Produktionsanlage kann nur im Rahmen eines Leasingvertrages sicherungsübereignet werden.
Wolfgang Grundmann, Corinna Heinrichs

Kreditarten

Zusammenfassung
Welche der folgenden Aussagen zur Beleihungswertermittlung nach dem Ertragswertverfahren sind richtig?
  • A Der Ertragswert wird ermittelt aus dem Boden- und dem Bauwert der Immobilie.
  • B Die Höhe des Zinssatzes, zu dem der Jahresreinertrag kapitalisiert wird, richtet sich nach dem aktuellen Zinssatz am Geldmarkt.
  • C Der Beleihungswert nach dem Ertragswertverfahren entspricht dem Marktpreis der Immobilie am Tag der Wertermittlung.
  • D Bei der Berechnung des Beleihungswertes nach dem Ertragswertverfahren werden die Kosten berücksichtigt, die bei gewöhnlicher Bewirtschaftung der Immobilie entstehen.
  • E Das Ertragswertverfahren muss stets bei wohnwirtschaftlich genutzten Immobilien angewendet werden.
  • F Der Ertragswert eines Mietobjektes ist der kapitalisierte Gebäudereinertrag zuzüglich des Bodenwertes.
Wolfgang Grundmann, Corinna Heinrichs

Aktuelle Eurobeträge, Freigrenzen und Freibeträge

Zusammenfassung
Wolfgang Grundmann, Corinna Heinrichs

LÖSUNGEN

Frontmatter

Konto, Inländischer Zahlungsverkehr, Ausländischer Zahlungsverkehr, Anlage auf Konten, Geld- und Vermögensanlage, Kreditsicherheiten and Kreditarten

Zusammenfassung
Kontokorrentkonto: Es dient der Abwicklung von Bankgeschäften, insbesondere der Verbuchung von Sichteinlagen.
Nachlasskonto: Konten und Depots eines Erblassers werden mit seinem Tod Nachlasskonten.
Depotkonto: Depotkonten dienen der Verbuchung von Wertpapieren, die die Banken von ihren Kunden zur Verwahrung und Verwaltung übernehmen.
Konto zugunsten Dritter: Bei einem Kontovertrag zugunsten eines Dritten wird vereinbart, dass die Forderungsrechte aus einem Konto bei Eintritt einer bestimmten Bedingung auf einen Dritten übergehen sollen, vgl. §§ 328 ff. BGB.
Termingeldkonto: Auf diesem Konto werden Gelder als befristete Anlage verbucht, die vorübergehend nicht benötigt werden.
Wolfgang Grundmann, Corinna Heinrichs
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