Bargaining
Current Research and Future Directions
- 2022
- Buch
- Herausgegeben von
- Emin Karagözoğlu
- Dr. Kyle B. Hyndman
- Verlag
- Springer International Publishing
Über dieses Buch
Über dieses Buch
This Edited Collection provides a rigorous and rich overview of current bargaining research in economics and related disciplines, as well as a discussion of future directions. The Editors create cross-disciplinary and cross-methodological synergies by bringing together bargaining researchers from various fields, including game theory, experimental economics, political economy, autonomous negotiations, artificial intelligence, environmental economics and behavioral operations management; as well as using various methods, including the strategic approach, axiomatic approach, empirical research, lab and field experiments, machine learning and decision support systems.
Offering insights into the theoretical foundations of bargaining research, traditional applications to bargaining research and topics of growing importance due to new advances in technology and the changing political and physical landscape of the world, this book is a key tool for anyone working on or interested in bargaining.
Inhaltsverzeichnis
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Frontmatter
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Chapter 1. Introduction
Emin Karagözoğlu, Kyle B. HyndmanDas Kapitel vertieft sich in die facettenreiche Natur des Verhandelns und zeichnet seine Entwicklung von klassischen Theorien bis hin zur zeitgenössischen Forschung nach. Es deckt eine breite Palette von Themen ab, darunter Verbindungstaktiken, Reputationsverhandlungen, dynamische Modelle und ethische Überlegungen bei Verhandlungslösungen. Darüber hinaus werden Anwendungen in verschiedenen Bereichen wie Gesetzgebungsverhandlungen, Gesundheitsmärkten und Klimaverhandlungen untersucht. Das Kapitel beleuchtet auch neu entstehende Forschungsbereiche wie autonome Verhandlungsführer und die Rolle von Emotionen bei Verhandlungen und bietet einen Einblick in die Zukunft dieses dynamischen Feldes.KI-Generiert
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AbstractIt goes almost without saying that bargaining is ubiquitous and has been a part of the human experience for thousands of years. It is arguably one of the most natural forms of social interaction. As Schelling (1960) famously put it, “most conflict situations are bargaining situations.” Hence, it is not surprising to see that a great deal of attention has been paid to it in terms of academic research in multiple disciplines. We, the editors of this book, are thrilled to see that even after decades of research on bargaining, it is still a dynamic and evolving field, and we hope that the readers of this book will share our enthusiasm. -
Theoretical and Behavioral Foundations
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Frontmatter
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Chapter 2. Commitment Tactics in Bargaining Under Complete Information
Topi MiettinenDas Kapitel "Verbindungstaktiken beim Verhandeln unter vollständigen Informationen" geht der historischen und theoretischen Entwicklung der Verbindungstaktiken beim Verhandeln nach. Ausgehend von der Pionierarbeit von Zeuthen und Nash wird untersucht, wie Parteien Verpflichtungen nutzen, um Verhandlungsergebnisse zu beeinflussen. Das Kapitel beleuchtet die wichtigsten Ergebnisse von Modellen, die Ineffizienzen aufgrund eines unsicheren Erfolgs des Engagements vorhersagen. Außerdem wird die Relevanz dieser Modelle für die Erklärung realer Verhandlungsversagen wie Arbeitskämpfe und internationale Verhandlungen diskutiert. Die theoretischen Entwicklungen werden zusammengefasst, und das Kapitel schließt mit der Diskussion der zukünftigen Forschungsrichtungen in diesem Bereich, wobei die Notwendigkeit eines stärker deskriptiven Ansatzes betont wird, der institutionelle und verhaltensbedingte Faktoren berücksichtigt.KI-Generiert
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AbstractIn this chapter, I will focus on the complete information non-cooperative literature on commitment in this millennium. I define pre-commitment as an explicit choice to restrict one’s future action space. I will thus not consider the endogenous commitment literature where commitment arises as a by-product of past actions. I will also not address reputational bargaining nor dynamic incomplete information bargaining. The key finding is that costly strategic pre-commitments which are uncertain to succeed may unavoidably lead to inefficiency—a finding challenging the received wisdom that complete information bilateral bargaining is necessarily efficient. These models thus suggest an alternative to incomplete information in explaining the empirically observed delay and inefficiency in bargaining and conflict. I summarize the theoretical developments, I discuss the applied future directions, the empirical evidence, and the limitations of the approach -
Chapter 3. Reputational Bargaining
Jack Fanning, Alexander WolitzkyDas Kapitel taucht ein in die komplexe Welt der Reputationsverhandlungen, einer Theorie, die untersucht, wie das Engagement für bestimmte Verhandlungspositionen Verhandlungsergebnisse beeinflussen kann. Er beginnt mit der Entwicklung der unkooperativen Verhandlungstheorie und beleuchtet die Pionierarbeit von Binmore, Osborne und Rubinstein. Der Kern des Kapitels konzentriert sich auf das wegweisende Abreu-Gul-Modell (AG), das allgemeine Verhandlungsprotokolle und verschiedene Verpflichtungsarten einführt. Dieses Modell sagt einen Zermürbungskrieg voraus, in dem unengagierte Spieler engagierte Typen imitieren, bevor sie schließlich nachgeben. Das Kapitel untersucht auch Erweiterungen des AG-Modells, wie endogene Engagierungsanforderungen und nichtstationäre Typen. Diese Erweiterungen bieten tiefere Einblicke in die Dynamik von Verhandlungen und die Rolle des Engagements. Darüber hinaus werden in diesem Kapitel Anwendungen von Reputationsverhandlungen in verschiedenen wirtschaftlichen Umfeldern wie Suchmärkten und Mediation diskutiert und experimentelle Beweise präsentiert, die die theoretischen Vorhersagen stützen. Das Kapitel schließt mit der Hervorhebung offener Fragen und potenzieller zukünftiger Richtungen für die Forschung auf diesem Gebiet.KI-Generiert
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AbstractWe survey the literature on reputation-building in bargaining games. Topics include classical results of Myerson, Abreu, and Gul; extensions to more complex environments and forms of incomplete information; applications to search markets and mediation; and experimental evidence. -
Chapter 4. Dynamic Bargaining with Private Information
William Fuchs, Andrzej SkrzypaczDieses Kapitel untersucht die jüngsten theoretischen Fortschritte bei dynamischen Verhandlungen mit privaten Informationen und betont Modelle, die in kontinuierlicher Zeit funktionieren. Sie unterstreicht die wirtschaftlichen Intuitionen hinter diesen Modellen, insbesondere die Rückverfolgbarkeit komplexer Verhandlungsspiele in kontinuierlicher Zeit. Das Kapitel geht auf die Coase Conjecture und ihre Erweiterungen ein und diskutiert, wie interdependente Werte und externe Faktoren wie Neueintritte, Fristen und Informationseingänge Verhandlungsergebnisse beeinflussen. Außerdem werden vergleichende Statistiken und empirische Vorhersagen präsentiert, was sie zu einer wertvollen Ressource für Spezialisten in Spieltheorie und Ökonomie macht.KI-Generiert
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AbstractWe discuss a few recent theoretical papers studying the dynamics of negotiations. Our focus is on recent papers that describe bargaining “outside the void.” That is papers that model negotiations between two parties that are influenced by the outside environment: for example, by the possibility of entry of new trading parties, the existence of a deadline, the possibility of arrival of information, or new outside options materializing. -
Chapter 5. Reference Dependence in Bargaining Models
Kerim KeskinDas Kapitel vertieft das Konzept der Referenzabhängigkeit in Verhandlungsmodellen und konzentriert sich darauf, wie sie Verhandlungsergebnisse beeinflusst. Es beginnt damit, dass die Beschränkungen klassischer Verhandlungsmodelle bei der Erklärung beobachteten Verhaltens wie Verzögerungen und Unstimmigkeiten bei Verhandlungen anerkannt werden. Das Kapitel untersucht dann die Literatur über Referenzabhängigkeit sowohl in kooperativen als auch in nicht kooperativen Verhandlungstheorien und diskutiert, wie Referenzpunkte den Verhandlungsprozess und die Verhandlungsergebnisse beeinflussen. Sie hebt Schlüsselstudien hervor, die Referenzabhängigkeit in Verhandlungsmodelle einbeziehen, einschließlich derjenigen, die referenzabhängige Präferenzen verwenden, wie sie von Kahneman und Tversky in der Prospekttheorie eingeführt wurden. Darüber hinaus werden die Herausforderungen und zukünftigen Forschungsrichtungen in diesem Bereich diskutiert, wobei die Notwendigkeit eines einheitlichen Rahmens und die Bedeutung endogenisierender Bezugspunkte betont werden. Indem es einen gründlichen Überblick und eine kritische Analyse bietet, bietet das Kapitel wertvolle Erkenntnisse für Ökonomen und Forscher, die sich für Verhandlungstheorie und Verhaltensökonomie interessieren.KI-Generiert
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AbstractIt is often observed in real-life bargaining encounters and in bargaining experiments that individuals might reach a belated agreement (i.e., delay) or leave the table completely empty-handed (i.e., disagreement) (see Roth et al. 1988; Babcock et al. 1995; Gächter and Riedl 2005; Karagözoğlu and Keskin 2015; among others). Since the classical bargaining models provide little help in explaining such observed behavior, one can utilize the models of behavioral economics in order to have a better understanding of the qualitative aspects of the observed bargaining outcomes. Furthermore, since most behavioral models have additional degrees of freedom (compared to the models with standard preferences), they might be of help in explaining the quantitative aspects of the observed outcomes as well. The latter would be important especially when the distributional properties (e.g., equal and/or fair division) of the bargaining outcome are of concern. One of the behavioral models used in bargaining theory is reference dependence. This chapter surveys the literature on reference dependence in bargaining models, with a particular focus on theoretical contributions in both cooperative and non-cooperative bargaining theory. -
Chapter 6. Focal Points in Experimental Bargaining Games
Andrea Isoni, Robert Sugden, Jiwei ZhengDieses Kapitel vertieft sich in die Feinheiten experimenteller Verhandlungsspiele, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf dem von Thomas Schelling vorgeschlagenen Konzept der Schwerpunkte liegt. Darin wird untersucht, wie Akteure ihr gemeinsames Wissen nutzen, um auch ohne Kommunikation Vereinbarungen zu treffen. In diesem Kapitel wird die Rolle auszahlungsbasierter Schwerpunkte wie Gleichheit und Effizienz sowie kennzeichnungsbasierter Schwerpunkte wie Akteurs- und Strategiesiegel bei der Erleichterung der Koordination diskutiert. Sie unterstreicht auch die Herausforderungen bei der Ermittlung reiner Fokusargumente und die Notwendigkeit weiterer Forschung, um die psychologischen Grundlagen dieses Phänomens zu verstehen. Indem es einen detaillierten Überblick über die experimentelle Literatur bietet, bietet dieses Kapitel wertvolle Einblicke in die Dynamik von Verhandlungsspielen und die Faktoren, die die Ergebnisse dieser Spiele beeinflussen.KI-Generiert
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AbstractThe experimental literature on bargaining games is vast and growing. The common thread is the investigation of games in which bargainers reach an agreement that results in some allocation of resources between them. Unlike real-world bargaining, in which negotiations are often multi-dimensional and therefore rather complex, in most experiments outcomes are defined in terms of monetary payoffs to the bargainers, providing participants with real incentives to pursue their interests in a way that is intelligible to researchers. Beyond the major and subtle differences between specific bargaining protocols, most experimental bargaining games have in common the most distinctive feature of bargaining: the multiplicity of alternative agreements (including the possibility of disagreement). The bargainers typically have conflicting preferences over alternative agreements, but a common interest in avoiding costly disagreement. This multiplicity of conflicting alternatives will be the focus of this chapter. -
Chapter 7. Between Utilitarianism and Egalitarianism: Some Ethical Aspects of the Nash Bargaining Solution
Shiran RachmilevitchDas Kapitel vertieft sich in die ethischen Dimensionen der Nash-Verhandlungslösung, die 1950 von John Nash eingeführt wurde. Er untersucht die beiden Interpretationen des Modells - strategische Verhandlungen und auf Schiedsgerichtsbarkeit beruhende - und wie Utilitarismus und Egalitarismus in beiden eine entscheidende Rolle spielen. Shapleys Arbeit wird hervorgehoben und zeigt, wie die Nash-Lösung sowohl utilitaristische als auch egalitäre Ziele maximiert. Das Kapitel untersucht auch die Grenzen der Nash-Lösung und zeigt ihre einzigartige Position zwischen Utilitarismus und Egalitarismus auf. Darüber hinaus werden die Eigenschaften der Lösung in verschiedenen Modellen untersucht, einschließlich der Allokation unteilbarer Güter und probabilistischer Verhandlungen. Die Schlussfolgerung diskutiert die Relevanz ethischer Überlegungen sowohl bei "dicken" als auch "dünnen" Verhandlungsproblemen und macht überzeugende Argumente für die Bedeutung der Nash-Verhandlungslösung für die Verteilungsgerechtigkeit.KI-Generiert
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AbstractIThe chapter discusses the connections between the Nash bargaining solution on the one hand, and utilitarianism and egalitarianism on the other. In particular, it is shown how the Nash solution oers a compromise between the two opposing schools of thought, and how it overcomes diculties from which utilitarianism and egalitarianism user. -
Chapter 8. Dynamic Legislative Bargaining
Hülya Eraslan, Kirill S. Evdokimov, Jan ZápalDas Kapitel vertieft sich in die komplexe Welt dynamischer legislativer Verhandlungen und konzentriert sich auf Modelle, bei denen politische Entscheidungen in regelmäßigen Abständen getroffen und durch frühere Verhandlungsergebnisse beeinflusst werden. Sie führt eine Typologie ein, um zwischen "endogenem" und "sich entwickelndem" Status quo zu unterscheiden, und untersucht die Schlüsselliteratur zu Verhandlungen über Verteilungs- und Raumpolitik. Die Studie beleuchtet die Komplexität des Gleichgewichts, die Dynamik der politischen Ergebnisse und die Effizienz dieser Modelle. Insbesondere wird das rotierende Diktator-Gleichgewicht in Verteilungsmodellen und die strategische Mäßigung in räumlichen Modellen diskutiert. Das Kapitel schließt mit der Identifizierung offener Fragen und potenzieller Wege für die zukünftige Forschung, was es zu einer wertvollen Ressource für Spezialisten in politischer Ökonomie und legislativen Studien macht.KI-Generiert
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AbstractThis article surveys the theoretical literature on legislative bargaining with endogenous status-quo. These are the legislative bargaining situations in which in each period a new policy is decided and the policy implemented in the event of no agreement is endogenously determined by the outcome of bargaining in the previous period. After describing a general framework, we discuss bargaining over redistributive policies, bargaining over spatial policies, existence issues, efficiency issues, and open questions.
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Applications
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Chapter 9. Legislative Bargaining Experiments
Marina AgranovDieses Kapitel vertieft sich in die experimentelle Literatur zu legislativen Verhandlungen in Ausschüssen und konzentriert sich auf die Auswirkungen institutioneller Regeln auf politische Entscheidungen und Verhandlungsprozesse. Es umfasst zwei Arten von Ausschüssen: Ad-hoc- oder nichtständige Ausschüsse und ständige Ausschüsse, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf der Methodik von Laborversuchen liegt. Das Kapitel beleuchtet wichtige Erkenntnisse aus verschiedenen Studien, einschließlich der Auswirkungen von Abstimmungsregeln, Kommunikation und der Machtdynamik innerhalb von Ausschüssen. Sie untersucht auch die Unterschiede zwischen statischen und dynamischen Verhandlungsumgebungen und liefert ein differenziertes Verständnis, wie institutionelle Details Verhandlungsergebnisse beeinflussen. Die Umfrage schließt mit der Betonung der Notwendigkeit weiterer Forschung, um die Kluft zwischen einseitigen Verhandlungsumgebungen und dynamischen Interaktionen in ständigen Ausschüssen zu überbrücken.KI-Generiert
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AbstractThe chapter discusses the connections between the Nash bargaining solution on the one hand, and utilitarianism and egalitarianism on the other. In particular, it is shown how the Nash solution offers a compromise between the two opposing schools of thought, and how it overcomes difficulties from which utilitarianism and egalitarianism suffer. -
Chapter 10. Market Institutions, Prices and Distribution of Surplus: A Theoretical and Experimental Investigation
Nick Feltovich, Nejat AnbarcıDas Kapitel untersucht die Auswirkungen von Marktinstitutionen auf Ergebnisse wie Preise und Effizienz anhand eines Laborexperiments. Er vergleicht drei Marktinstitutionen, die typisch für Gütermärkte sind: nicht verhandelbare Preispositionen, ausgehandelte Preise und flexible Preise. Die Studie passt ein dezentralisiertes Suchfeld an, in dem Verkäufer Preise veröffentlichen und Käufer ihre Suche auf Grundlage der Informationen, die sie erhalten, lenken. Das Experiment offenbart erhebliche Abweichungen von theoretischen Vorhersagen wie geringere Effizienz durch Feilschen und flexible Preisgestaltung und höhere Gewinne der Verkäufer aufgrund von Buchungen. Das Kapitel untersucht auch das Verhandlungs- und Auktionsverhalten und zeigt, dass diese von theoretischen Vorhersagen abweichen und die Gesamtergebnisse des Marktes beeinflussen. Die Ergebnisse legen nahe, dass die Einbeziehung von Verhaltensaspekten in theoretische Modelle die Vorhersagekraft ökonomischer Theorien in einem solchen Umfeld verbessern könnte.KI-Generiert
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AbstractIn this chapter, we examine three market institutions using theory and experiment. Under “posting”, sellers post non-negotiable prices, seen by buyers who then choose whom to visit.Under “haggling”, prices are not posted, but emerge via bilateral negotiation or bidding. Under “flexible pricing”, prices are posted but are flexible upwards or downwards (as under haggling). Observed market performance differs from standard-theory predictions in systematic ways. These differences may be due in part to deviations in the bargaining and auction stages. Bargaining under both haggling and flexible pricing favours the seller compared to standard bargaining solutions, while auction results favour the seller, but less than implied by the theory. Disagreements occur about 10% of the time in bargaining and about 3% in auctions. -
Chapter 11. Empirical Models of Bargaining with Externalities in IO and Trade
Ali YürükoğluDieses Kapitel vertieft empirische Verhandlungsmodelle mit externen Effekten in Industrieorganisation und Handel und konzentriert sich auf Szenarien, in denen Akteure mit beträchtlicher Marktmacht paarweise verhandeln. Das Nash-in-Nash-Gleichgewichtskonzept steht im Mittelpunkt der Diskussion und bietet eine Mischung aus kooperativen und nicht kooperativen spieltheoretischen Lösungen. Anwendungen in verschiedenen Branchen wie Medieninhalte und Vertrieb, Gesundheitswesen und Zollbestimmungen im internationalen Handel werden untersucht. Das Kapitel beleuchtet die Verwendung dieser Modelle in kontrafaktischen Analysen und bietet Einblicke in politische Fragen und Marktdynamik. Sie berührt auch die Herausforderungen und zukünftigen Richtungen bei der Entwicklung unkooperativer Grundlagen für diese Modelle.KI-Generiert
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AbstractThis chapter provides an overview of empirical models of situations where a small number of agents interact with each other in pairwise negotiations. -
Chapter 12. Bargaining in Healthcare Markets: Applications of Nash-in-Nash and Extensions
Matthew Grennan, Ashley SwansonDas Kapitel vertieft die Feinheiten von Verhandlungen auf den Gesundheitsmärkten und konzentriert sich auf das Nash-in-Nash-Modell und seine Erweiterungen. Darin wird untersucht, wie die Preise im Gesundheitswesen häufig durch Verhandlungen zwischen Unternehmen bestimmt werden, an denen Versicherer, Krankenhäuser und Pharmahersteller beteiligt sind. Die Diskussion umfasst die Entwicklung von Strukturmodellen, die anhand von Daten geschätzt werden können und es den Forschern ermöglichen, kontraprofaktische Strategien zu analysieren. Zu den Schlüsselthemen gehören die Auswirkungen von Elastizitäten, Handelsgewinne und Verhandlungsfähigkeit auf die ausgehandelten Preise sowie die Rolle der Kaufkraft auf den Gesundheitsmärkten. Das Kapitel beleuchtet auch den Einfluss der Verhandlungstheorie in der Kartellanalyse, insbesondere bei der Bewertung von Krankenhauszusammenschlüssen. Darüber hinaus werden der strategische Ausschluss von Lieferanten und die Rolle der Netzwerkbildung in den Gesundheitsmärkten untersucht. Das Kapitel schließt mit der Diskussion neuer Richtungen in der Verhandlungsforschung, einschließlich der Einbeziehung komplexer Verträge und asymmetrischer Informationen. Das Kapitel bietet eine differenzierte Sicht auf die Verhandlungsdynamik, die die Gesundheitsmärkte prägt, was es zu einer wertvollen Ressource für diejenigen macht, die sich für die Schnittmenge von Ökonomie und Gesundheitspolitik interessieren.KI-Generiert
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AbstractMany prices in healthcare markets are determined by business-to-business negotiations among healthcare providers, producers, and payers. Combined with the rich data that has become available to healthcare researchers, this has led to a growing body of empirical research on bargaining in healthcare markets, particularly in the development of structural models of bargaining that researchers can estimate from data and use to consider counterfactual policies. In this chapter, we review these models and their importance for healthcare and bargaining research more broadly. -
Chapter 13. Bargaining and Climate Change Negotiations
Alejandro CaparrósDieses Kapitel vertieft den Einsatz spieltheoretischer Analysen, um internationale Umweltabkommen zu verstehen, insbesondere im Hinblick auf Verhandlungen über den Klimawandel. Zunächst wird die Geschichte der Klimaverhandlungen vom UNFCCC über das Kyoto-Protokoll bis hin zum Pariser Übereinkommen verfolgt. Der Autor diskutiert die Verschiebung von Lastenteilungsvereinbarungen hin zum Verpfändungs- und Überprüfungsprozess und betont die Relevanz der Verhandlungstheorie in diesem Zusammenhang. Das Kapitel untersucht verschiedene Verhandlungsmodelle, einschließlich der Nash-Verhandlungslösung und der Rubinstein-Verhandlungslösung, und ihre Anwendung auf Klimaverhandlungen. Sie untersucht auch die Rolle unilateraler Maßnahmen, Führung und asymmetrischer Informationen bei diesen Verhandlungen. Das Kapitel schließt mit der Diskussion der Notwendigkeit modifizierter Verhandlungsmodelle, um das Pariser Abkommen effektiv zu analysieren, und schlägt Wege für zukünftige Forschung vor.KI-Generiert
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AbstractThis chapter discusses the use of bargaining theory to analyze climate change negotiations. These negotiations have moved away from what was basically a burden-sharing agreement, the Kyoto Protocol, to a pledge and review process, the Paris Agreement. After highlighting that most available analyses are adequate to model the former, but not the latter, recent efforts to overcome this difficulty are discussed. Acknowledging this limitation, issues discussed include the role of a leader; the impact of key features of international negotiations, such as delegation and ratification; whether countries are likely to form groups during the negotiation process; the role of information asymmetries; and the influence of the expectation of a future bargaining process on investment decisions. -
Chapter 14. Bargaining and War
Bahar LeventoğluDieses Kapitel vertieft sich in das rationalistische Paradigma des Krieges und konzentriert sich auf das Rätsel, warum rationale Akteure in Konflikte verwickelt sind, anstatt eine Lösung auszuhandeln. Es beginnt mit Fearons Pionierarbeit über rationalistische Erklärungen für den Krieg und untersucht verschiedene Verhandlungsmodelle, einschließlich derjenigen mit Dyaden und multilateralem Umfeld. Der Text diskutiert informationelle Asymmetrien und Engagierungsprobleme, die zu Krieg führen, wie die Unsicherheit über Entschlossenheit und relative Stärke. Sie behandelt auch dynamische Verhandlungsprozesse und die Rolle der Kriegsführung bei der Kommunikation von Informationen. Das Kapitel beleuchtet die Arbeit von Gelehrten wie Powell, Slantchev und Fearon, die zu unserem Verständnis beigetragen haben, wie Krieg diese Probleme lösen und zu Verhandlungslösungen führen kann. Darüber hinaus bietet es eine einigende Perspektive auf Engagierungsprobleme und diskutiert zukünftige Forschungsrichtungen im Bereich des Verhandelns und des Krieges.KI-Generiert
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AbstractWar destroys the resources of all engaged parties. Therefore, the surplus parties can divide after war is always smaller than the surplus they could divide before war. Then why do rational actors not agree to a negotiated settlement they would all prefer to the war outcome? This question constitutes the central puzzle in the rationalist paradigm on war. This puzzle manifests itself in bargaining models of war as in Fearon’s (1995) pioneering work “Rationalist Explanations for War.” -
Chapter 15. Bargaining in Operations Management Research
Andrew M. DavisDas Kapitel "Bargaining in Operations Management Research" vertieft sich in die komplizierte Welt der Lieferkettenverhandlungen, in der Unternehmen Vertragsbedingungen aushandeln müssen, um ihre Gewinne zu maximieren. Es hebt den Einsatz experimenteller ökonomischer Methoden hervor, um die Entscheidungsfindung des Menschen in diesen Verhandlungen zu untersuchen, wobei der Schwerpunkt auf Bereichen wie Prognose, Produktion und Bestandsmanagement liegt. Das Kapitel betont die Verhaltensaspekte von Verhandlungen, einschließlich der Auswirkungen von Informationsasymmetrie, Vertrauen und Fairness. Außerdem werden die unterschiedlichen Verhandlungsstrukturen und Institutionen diskutiert, die in der Forschung zum Betriebsmanagement verwendet werden, und es wird ein differenziertes Verständnis dafür vermittelt, wie Unternehmen in komplexen Lieferketten interagieren und verhandeln. Das Kapitel schließt mit einer Zusammenfassung etablierter Ergebnisse und Vorschlägen für zukünftige Forschungsrichtungen, was es zu einer wertvollen Ressource für Fachleute und Forscher auf diesem Gebiet macht.KI-Generiert
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AbstractOperations management investigates how companies can take inputs, convert them into end products and services, and deliver them to customers in a way that maximizes profits. As globalization increases it is becoming increasingly difficult for a company to accomplish such a task by itself. Instead, companies must rely on working with others in complex supply chains to take raw materials and generate a final product for customers. As one might imagine, an innumerable number of these business-to-business interactions occur every day and involve bargaining, which is where operations management research has recently turned its attention.
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Advances in Bargaining Research: New Platforms, Challenges and Techniques
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Frontmatter
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Chapter 16. Field Experiments in Bargaining
Burak Dindaroğlu, Seda ErtacIn diesem Kapitel wird der Einsatz von Feldversuchen untersucht, um das Verhandlungsverhalten zu untersuchen, wobei ihr Realismus und ihre externe Gültigkeit hervorgehoben werden. Darin werden die Vorteile und Herausforderungen von Feldversuchen im Vergleich zu Laborstudien diskutiert und wie sie genutzt wurden, um verschiedene Themen wie Marktdiskriminierung, Haushaltsentscheidungen und kulturelle Einflüsse auf Verhandlungen zu untersuchen. Das Kapitel beleuchtet auch innovative Methoden und einzigartige Einstellungen, die in Feldversuchen verwendet werden, um das natürliche Verhandlungsverhalten zu erfassen, und liefert wertvolle Erkenntnisse, die Laborergebnisse ergänzen. Darüber hinaus werden die Auswirkungen dieser Experimente auf die Wirtschaftstheorie und -politik untersucht, was sie zu einem Pflichtlektüre für Spezialisten auf diesem Gebiet macht.KI-Generiert
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AbstractUnderstanding price formation and surplus division in bargaining contexts has long been of interest to economists. Laboratory experiments contribute to our understanding of bargaining by inducing valuations and costs, which are usually unobserved in natural negotiation settings, and allow control over the negotiation process. Field experiments, on the other hand, allow economists to study bargaining in more natural contexts with higher external validity, and can be particularly useful when bargaining behavior draws on context-specific characteristics and experiences that may be stripped in lab settings or involves biases that would not surface under observability. In this chapter, we provide an overview of field experiments studying bargaining behavior and outcomes in a variety of settings, from bargaining for auto rickshaw to markets for livestock. We offer a methodological discussion, position field experiments in bargaining in the tradition of field experiments in economics at large, and highlight difficulties in the design and implementation of fieldwork for such environments. We also discuss potential areas and issues where future field experiments are of special importance for understanding price formation in bargaining. -
Chapter 17. Bargaining in Online Markets
Matthew Backus, Thomas Blake, Steven TadelisDas Kapitel "Bargaining in Online Markets" geht auf die Komplexität von Verhandlungen und Verhandlungen im Wirtschaftsleben ein, wobei eBay's Best Offer-Plattform als Paradebeispiel dient. Darin werden die Herausforderungen und die Bedeutung von Verhandlungen in der realen Welt diskutiert, wobei die Rolle der Kommunikation und der Signalisierung bei der Verbesserung der Verhandlungsergebnisse betont wird. Die Studie enthüllt faszinierende Muster wie den "wechselseitigen Gradualismus" und die "Aufteilung der Differenz", die bestehende theoretische Modelle vor Rätsel stellen. Das Kapitel untersucht auch die Auswirkungen von Billig-Talk-Signalen, bei denen runde Zahlen bei der Preisgestaltung Transaktionsbereitschaft signalisieren können. Darüber hinaus werden die Auswirkungen der Kommunikation auf die Verhandlungseffizienz und das Potenzial für Disintermediation untersucht. Die Studie unterstreicht die Bedeutung des Verständnisses von Kommunikationsstrategien bei Verhandlungen und bietet Einblicke, wie Plattformen effizientere Verhandlungsprozesse gestalten können. Das Kapitel schließt mit der Betonung der Notwendigkeit weiterer Forschung und des Potenzials neuer Datensätze und Werkzeuge zur Förderung des Verständnisses der Verhandlungsdynamik.KI-Generiert
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AbstractThe significance of bargaining and negotiations in economic life has motivated a vast theoretical and experimental literature to the end of understanding how those who bargain find profitable deals, divide gains from trade, and avoid bargaining breakdown. -
Chapter 18. Self-sufficient, Self-directed, and Interdependent Negotiation Systems: A Roadmap Toward Autonomous Negotiation Agents
Tim Baarslag, Michael Kaisers, Enrico H. Gerding, Catholijn M. Jonker, Jonathan GratchDieses Kapitel vertieft sich in die komplexe Welt autonomer Verhandlungssysteme und konzentriert sich auf die drei Schlüsseldimensionen der Autonomie: Autarkie, Selbststeuerung und Interdependenz. Es beleuchtet die historische Entwicklung der automatisierten Verhandlungsforschung von den frühen Fahnenträgern bis hin zum aktuellen Stand der Technik. Der Text betont die Vorteile autonomer Verhandlungen wie verbesserte Verhandlungsergebnisse, geringere Zeit und Kosten sowie die Notwendigkeit solcher Systeme in sich rasch entwickelnden Bereichen wie Smart Grids und IoT. Der Autor diskutiert große Herausforderungen, darunter Domänenwissen und Präferenzermittlung, langfristige Perspektiven sowie Vertrauen und Übernahme durch die Nutzer. Es gibt einen Fahrplan zur Bewältigung dieser Herausforderungen und zur Erreichung der vollen Autonomie der Verhandlungsführer. Das Kapitel ist auch eine Hommage an Jennings et al. In seiner bahnbrechenden Publikation aus dem Jahr 2001 untersucht er, wie sich das Feld seitdem entwickelt hat. Der Text schließt mit der Forderung nach weiteren Forschungen und einer Reflexion über die ethischen Überlegungen autonomer Verhandlungspartner.KI-Generiert
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AbstractNegotiation, the process of joint decision-making, is pervasive in our society (23). Whenever actors meet and influence each other to forge a mutually beneficial agreement, a form of negotiation is at work (44). -
Chapter 19. Using Machine Learning to Understand Bargaining Experiments
Colin F. Camerer, Hung-Ni Chen, Po-Hsuan Lin, Gideon Nave, Alec Smith, Joseph Tao-yi WangDieses Kapitel befasst sich mit der Anwendung von maschinellem Lernen, um Verhandlungsexperimente zu verstehen, insbesondere solche, bei denen es um private Informationen über die Größe des verhandelten Artikels geht. Er diskutiert die Geschichte der Verhandlungsexperimente, die Herausforderungen durch private Informationen und das Potenzial des maschinellen Lernens zur Steigerung der Verhandlungseffizienz. Durch den Einsatz maschineller Lerntechniken sagen die Autoren Verhandlungsergebnisse genauer voraus als herkömmliche Methoden und heben den Wert von Prozessdaten bei der Vorhersage hervor. Das Kapitel untersucht auch die Dynamik unstrukturierter Verhandlungen und die Rolle, die erste Angebote und Fristen bei der Vorhersage von Verhandlungserfolgen spielen. Die Ergebnisse wiederholen frühere Ergebnisse und legen neue Wege für die zukünftige Forschung sowohl in der theoretischen als auch in der experimentellen Ökonomie nahe.KI-Generiert
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AbstractWe study dynamic unstructured bargaining with deadlines and one-sided private information about the amount available to share (the “pie size”). “Unstructured” means that players can make or withdraw any offers and demands they want at any time. Such paradigms, while lifelike, have been displaced in experimental research by highly structured bargaining because they are hard to analyze. Machine learning comes to the rescue because the players’ unstructured bargaining behavior can be taken as “features” to predict outcomes. Machine learning approaches can accommodate a large number of features and guard against overfitting using test samples and methods such as penalized LASSO regression. In previous research, we found that the LASSO could add power to theoretical variables in predicting whether bargaining ended in disagreement. We replicate this work with higher stakes, subject experience, and special attention to gender differences, demonstrating the robustness of this approach. -
Chapter 20. Emotions in Bargaining
Gert-Jan Lelieveld, Eric van DijkDieses Kapitel vertieft sich in die komplexe Dynamik von Emotionen bei Verhandlungen und betont, wie sie den Verhandlungsprozess beeinflussen. Es beginnt damit, Emotionen und ihre Bedeutung in Situationen mit gemischten Motiven zu definieren, in denen Wettbewerb und Kooperation nebeneinander bestehen. Der Text untersucht, wie Emotionen wie Wut, Glück und Enttäuschung die Entscheidungen und das Verhalten der Verhandlungsführer sowie die Wahrnehmungen und Reaktionen ihrer Gesprächspartner beeinflussen. Außerdem wird die Rolle zufälliger und integraler Emotionen diskutiert und wie emotionale Ausdrücke strategisch genutzt werden können. Das Kapitel beleuchtet die sozialen Funktionen von Emotionen, wie etwa die Signalisierung von Absichten und das Hervorrufen affektiver Reaktionen, und wie diese Funktionen Verhandlungsergebnisse beeinflussen. Darüber hinaus untersucht sie das Zusammenspiel zwischen Emotionen und Täuschungsstrategien und bietet Einblicke, wie Emotionen manipuliert werden können, um sich in Verhandlungen einen Vorteil zu verschaffen. Im gesamten Kapitel wird die Bedeutung des Verständnisses emotionaler Dynamiken betont, um den Verhandlungserfolg zu steigern, und es werden Vorschläge für zukünftige Forschungen unterbreitet.KI-Generiert
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AbstractThe current chapter provides an overview of theory and research on the effects of emotions in bargaining. Three different ways in which emotions shape negotiations will be discussed. The first part focuses on how the experience of one's own emotions influences the bargaining process (i.e., the intrapersonal effects). The second part reviews how emotional expressions influence the other party in negotiations (i.e., the interpersonal effects). The last part will focus on how emotions influence deceptive strategies in negotiations, and how negotiators use their emotions to deceive their opponents. Finally, suggestions for future research and practical implications are discussed. -
Chapter 21. Gender Differences in Negotiation and Policy for Equalizing Outcomes
María P. Recalde, Lise VesterlundDieses Kapitel befasst sich mit den allgegenwärtigen geschlechtsspezifischen Unterschieden in den Verhandlungen, die die Arbeitsmarktergebnisse wie Lohnunterschiede und berufliche Segregation erheblich beeinflussen. Er untersucht die Faktoren, die zu diesen Unterschieden beitragen, darunter Unklarheiten bei Verhandlungen und die Aktivierung von Geschlechterstereotypen. In diesem Kapitel werden auch verschiedene politische Initiativen untersucht, die darauf abzielen, diese Ungleichheiten abzumildern, wie etwa die Ermutigung von Frauen, mehr zu verhandeln, die Verbesserung ihrer Verhandlungsfähigkeiten und die Umsetzung institutioneller Änderungen wie das Verbot von Gehaltsverhandlungen und die Erhöhung der Gehaltstransparenz. Die Autoren bewerten die Effektivität und die potenziellen Fallstricke dieser Initiativen kritisch und heben die Herausforderungen von "fix-the-women" -Ansätzen und die vielversprechenden Ergebnisse von "fix-the-institution" -Strategien hervor. Das Kapitel schließt mit der Betonung der Notwendigkeit weiterer Forschung und des Potenzials erhöhter Transparenz bei der Verringerung geschlechtsspezifischer Unterschiede bei den Verhandlungsergebnissen.KI-Generiert
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AbstractMen more than women succeed when negotiating over labor-market outcomes, and gender differences in negotiation likely contribute to the gender wage gap and to horizontal and vertical segregation in the labor market. We review the evidence on the many initiatives that have been put in place to reduce the effect of gender differences in negotiation. Categorizing these as either “fix-the-women” or “fix-the-institutions” initiatives we find serious challenges to the former. Women do not appear to be broken and encouraging them to negotiate more and differently often backfires. The evidence suggests that “fix-the-institution” initiatives are more effective in reducing gender differences in outcomes. Concerns of adverse effects of banning negotiations or salary history requests have not materialized, and preliminary evidence points to reductions in the gender differences in negotiation outcomes. The strongest evidence on effectiveness in narrowing gender disparities is found for policies that increase transparency. Numerous studies find that gender differences in negotiation diminish when it is clear what to expect from the negotiation and suggest that initiatives which improve transparency are likely to help equalize opportunities at the bargaining table.
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Backmatter
- Titel
- Bargaining
- Herausgegeben von
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Emin Karagözoğlu
Dr. Kyle B. Hyndman
- Copyright-Jahr
- 2022
- Electronic ISBN
- 978-3-030-76666-5
- Print ISBN
- 978-3-030-76665-8
- DOI
- https://doi.org/10.1007/978-3-030-76666-5
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