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Über dieses Buch

Dieses Buch vermittelt einen konzentrierten Einstieg in den Prozess des Buchens. Schnell versetzt es den Leser in die Lage, die Systematik der Buchführung zu verstehen und eigenständig einen kleinen Jahresabschluss von der Eröffnungsbilanz am Jahresanfang bis hin zur Schlussbilanz am Jahresende mit allen dazugehörigen unterjährigen Buchungen zu erstellen. Auch die diversen Bewertungsfragen der Handels- und Steuerbilanz werden berücksichtigt. Dieses Basiswissen wird in allen kaufmännischen Ausbildungsberufen und fast allen kaufmännischen Studiengängen benötigt.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Die gesetzlichen Grundlagen der Buchführung und Adressaten des Jahresabschlusses

Zusammenfassung
Damit jedes Unternehmen nach wirtschaftlichen Grundsätzen geführt werden kann, muss unterjährig die Erstellung einer Buchführung erfolgen, die alle Geschäftsvorfälle des gesamten Jahres entsprechend dokumentiert und aufzeichnet.
Ulrike Geismann

2. Die Bedeutung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und Bilanzierung

Zusammenfassung
Die Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung regeln in ausführlicher Dokumentation, wie eine Buchführung ordnungsgemäß erstellt werden muss und welche Anforderungen der Finanzverwaltung diese Buchführung erfüllen muss.
Ulrike Geismann

3. Inventar, Inventur und Bilanz

Zusammenfassung
Inventur bedeutet, dass zu einem bestimmten Zeitpunkt alle Wirtschaftsgüter des Unternehmens durch Zählen, Messen oder Wiegen im Rahmen einer körperlichen Bestandsaufnahme erfasst werden.
Ulrike Geismann

4. Der Weg von der Eröffnungsbilanz zur Schlussbilanz

Zusammenfassung
Wenn der Kaufmann am Jahresanfang eine Eröffnungsbilanz erstellt, so zeigt diese Eröffnungsbilanz die Vermögenswerte und Schulden des Kaufmanns zum Tag der Aufstellung dieser Eröffnungsbilanz.
Ulrike Geismann

5. Buchungsregeln für Bestandskonten

Zusammenfassung
Anhand der nachfolgend dargestellten Buchungsregeln soll die Systemik der Erstellung von Buchungssätzen in vereinfachter Weise verdeutlicht werden.
Ulrike Geismann

6. Die Bedeutung der Gewinn- und Verlustrechnung im Rahmen der Buchführung und des Jahresabschlusses

Zusammenfassung
Die Gewinn und Verlustrechnung (GuV) ist ein Bestandteil des Jahresabschlusses.
Die Konten der Gewinn- und Verlustrechnung heißen Aufwandskonten und Ertragskonten.
Eine Gewinn- und Verlustrechnung erstellt der Unternehmer grundsätzlich nur zum Jahresende. Muss unterjährig ein Konto aus der Gewinn- und Verlustrechnung bebucht werden, muss dieses unterjährig eröffnet werden.
Wenn im Rahmen eines Buchungssatzes ausschließlich Bestandskonten bebucht werden, hat diese Buchung keine Auswirkung auf den Gewinn des Unternehmers.
Ulrike Geismann

7. Buchungsregeln für Erfolgskonten

Zusammenfassung
Wie für die Verbuchung von Bestandskonten gibt es auch Buchungsregeln für die Verbuchung von Erfolgskonten.
Ulrike Geismann

8. Die Bedeutung von Kontenplan und Kontenrahmen in der Buchführung

Zusammenfassung
Um im Rahmen der Erstellung einer Buchführung einen strukturierten und transparenten Aufbau der Buchführung zu gewährleisten, gibt es als Orientierungsmaßstab den so genannten Kontenrahmen bzw. den Kontenplan.
Ulrike Geismann

9. Verbuchung typischer Geschäftsvorfälle in der Buchhaltung

Zusammenfassung
Jeder Unternehmer, der mit Waren handelt, benötigt die Warenkonten zur Verbuchung der Geschäftsvorfälle, welche die Waren betreffen.
Alle Geschäftsvorfälle, welche mit dem Einkauf von Waren zu tun haben, Geschäftsvorfälle, welche sich im Rahmen von Warenverkäufen ereignen und auch alle Warenrücksendungen werden über diese Konten dokumentiert.
Ulrike Geismann

10. Das Anlagevermögen und die Abschreibung beim Anlagevermögen

Zusammenfassung
Wie bereits in den vorherigen Kapiteln dieses Buches angesprochen, ist das Anlagevermögen auf der Aktivseite der Bilanz zu finden. Im Anlagevermögen dürfen nur Gegenstände ausgewiesen werden, welche dauerhaft dem Betrieb des Unternehmers dienen.
Ulrike Geismann

11. Bewertungsmaßstäbe für die Bewertung des Vermögens in Handels- und Steuerbilanz

Zusammenfassung
Damit Vermögenswerte in der Handelsbilanz und der Steuerbilanz mit ihrem korrekten Wert bilanziert werden können, bedarf es festgelegter, einheitlicher Bewertungsmaßstäbe. Denn Vermögenswerte müssen mit ihren tatsächlichen Anschaffungskosten oder Herstellungskosten in der Bilanz abgebildet werden.
Ulrike Geismann

12. Allgemeine Bewertungsgrundsätze für Handels- und Steuerbilanz

Zusammenfassung
Die Bewertungsgrundsätze ergeben sich aus § 252 des Handelsgesetzbuches.
Ulrike Geismann

13. Die Bedeutung der Rechnungsabgrenzungsposten in der Buchhaltung und im Steuerrecht

Zusammenfassung
Die Periodenabgrenzung von Zahlungsflüssen gehört zu den Grundsätzen der ordnungsmäßigen Buchführung. Das bedeutet, dass der wirtschaftliche Erfolg und der Zahlungsfluss übereinstimmen müssen.
Ulrike Geismann

14. Die Bedeutung der außerplanmäßigen Abschreibungen in Handels- und Steuerbilanz

Zusammenfassung
Neben der bereits angesprochenen planmäßigen Abschreibung gibt es noch die so genannte außerplanmäßige Abschreibung. Diese außerplanmäßige Abschreibung ist für die Handelsbilanz im § 253 des Handelsgesetzbuches geregelt.
Ulrike Geismann

15. Bewertungsvereinfachungsverfahren und Aufbewahrungspflichten

Zusammenfassung
Einer der wesentlichen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ist der Grundsatz der Einzelbewertung. Dieser findet sich in § 252 Abs. 1 Nr. 3 des Handelsgesetzbuches.
Ulrike Geismann
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