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Über dieses Buch

Gehen Sie davon aus, dass, egal was Sie zu sagen haben, es niemand interessiert. Niemand will wissen wer Sie sind oder was Sie machen. Sie halten Ihr Unternehmen, Ihre Institution, Ihre Produkte oder was auch immer für besonders toll, einzigartig, bemerkenswert und auf jeden Fall berichtenswert? Egal, vergessen Sie es einfach. Und nach wenigen Zeilen hat sich dieses Buch bereits erledigt. He- lichen Dank für den Kauf. Warum Sie dieses Buch dennoch lesen sollten? Dieses Buch verfolgt ein Ziel: Dem Leser sollen praxisnahe Möglichkeiten der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit aufgezeigt werden. Dieses Ziel erreicht man am ehesten, indem die gängigen Maßnahmen und Mittel erklärt werden und, ganz wichtig, ein Gefühl dafür vermittelt wird, wie Journalisten denken und arbeiten. Wenn man die Grundlagen verstanden hat, und um genau das geht es in diesem Buch, dann lassen sich sämtliche PR-Maßnahmen dahingehend prüfen, ob sie sinnvoll sind und darauf aufbauend auch neue wirksame Ideen entwickeln. Das Buch erhebt nicht den Anspruch, jeden Aspekt moderner Public Relations bis in den letzten Winkel auszuleu- ten und jedes Detail in aller Breite erschöpfend zu behandeln. Aus diesem Grund werden Sie hier keine theoretisch-akademische Abhandlungen finden oder etwas zur Veränderung der öffentlichen Kommunikation der letzten einhundert Jahre bis zur Gegenwart. Dieses Buch soll schlicht und ergreifend ein handfester Wegweiser für die praktischen Fragestellungen im PR-Alltag sein. Das Buch hat drei große Kapitel.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Einleitung

Gehen Sie davon aus, dass, egal was Sie zu sagen haben, es niemand interessiert. Niemand will wissen wer Sie sind oder was Sie machen. Sie halten Ihr Unternehmen, Ihre Institution, Ihre Produkte oder was auch immer für besonders toll, einzigartig, bemerkenswert und auf jeden Fall berichtenswert? Egal, vergessen Sie es einfach.
Robert Deg

Kapitel 1. Vorüberlegungen

Es gibt zahlreiche, vorwiegend theoretisch-wissenschaftliche, Erklärungsversuche zu dieser Frage. Die Praxis ist im Gegensatz dazu allerdings einigermaßen klar: Public Relations ist, wenn man am Ende in der Zeitung steht. Natürlich deckt diese sehr verkürzte Beschreibung von Public Relations nicht das gesamte Spektrum des Begriffes ab und ist selbstredend auch nicht umfassend zutreffend. Und dennoch, wenn man dies als ein erstes richtungweisendes Verständnis einmal so stehen lässt, ist man schon sehr nahe an den Anforderungen, die die Auftraggeber an ihre PR-Fachleute stellen. Die Definition ist aber schon deshalb unvollständig, weil mit Public Relations nicht nur die Zeitungen und die Medien überhaupt angesprochen werden, sondern auch die Kunden, die Mitarbeiter, die Politik und weitere Adressaten je nach Aufgabenstellung. Letztlich geht es in der Public Relations um die gezielte und sichtbare Weitergabe von Informationen an alle relevanten Zielgruppen. Damit sollen langfristig die kommunikativen Ziele erreicht werden, was unterm Strich bei der Kommunikation für Unternehmen nichts anderes bedeutet, als einen Kaufreiz auszulösen.
Robert Deg

Kapitel 2. Maßnahmen und Mittel der PR

In diesem Kapitel werden die einzelnen Instrumente der Public Relations näher betrachtet. Eine Anmerkung vorab: Ein gutes PR-Programm zeichnet sich dadurch aus, dass nicht nur eine einzige PR-Maßnahme durchgeführt wird, sondern verschiedene Maßnahmen kombiniert eingesetzt und in ein stimmiges Bild gebracht werden. Stellen Sie sich Public Relations wie ein Konzert vor. Wenn Sie wollen, dass man Ihnen zuhört, dann benötigen Sie im Hintergrund ein Orchester, das einen wohltemperierten Klangteppich bereithält, auf dem die Solisten glänzen können. Orchester, Solisten — zu poetisch? Kann schon sein, aber zwischendurch muss das einfach mal sein.
Robert Deg

Kapitel 3. Spezielle Bereiche der PR

Messen ziehen Besucher und Journalisten an. Wie für jeden Besucher, haben Messen auch für Journalisten den Vorteil, dass sie sich über den aktuellen Stand der Dinge informieren können und sie bieten eine gute Gelegenheit, recht einfach innerhalb kurzer Zeit in einen direkten persönlichen Kontakt mit verschiedenen Unternehmen zu kommen. Gleichzeitig nehmen die Unternehmen Messen zum Anlass, verstärkt Pressearbeit zu machen, was auch auf der Hand liegt, da die Messeteilnahme an sich für manche Unternehmen Grund genug zu sein scheint, Pressetexte zu verfassen. Gerade vor Messen werden deshalb die Journalisten verstärkt mit Pressetexten zugeworfen. Das ist verständlich, da natürlich jeder Aussteller einen Haufen Geld und Arbeitskraft in einen Messeauftritt steckt und das soll sich dann auch lohnen. Bezogen auf die Pressearbeit hat die Sache nur einen Haken: Die schlichte Teilnahme an einer Messe reicht nicht, um in die Medien zu gelangen. Wie immer gilt auch hier: Was gibt es Neues, über das es sich zu berichten lohnt. Kommt man zu dem ehrlichen Schluss, dass es eigentlich nichts gibt, dann heißt das nicht, dass man gar nichts machen soll. Man macht es eben nur ein bisschen anders und fährt ein entsprechend angepasstes Programm.
Robert Deg
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