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14.06.2018 | Batterie | Nachricht | Onlineartikel

Byton stellt ein zweites Modell und seine Nomenklatur vor

Autor:
Patrick Schäfer

Das chinesische Start-up Byton hat auf der CES Asia in Shanghai sein zweites Elektrofahrzeug vorgestellt. Auch der Byton K-Byte ist noch eine Studie.

Die Elektro-Limousine K-Byte ist 4,95 Meter lang, 1,95 Meter breit und 1,50 Meter hoch und wurde auf der gleichen Plattform entwickelt wie das bereits gezeigte SUV. Eine klare Designsprache mit Lichtleisten und stolz präsentierten Lidar-Sensoren soll das Neue am automatisierten Elektroauto klarmachen: "Die Chromgrills, Gummispoiler und Doppelendrohre, die ich als kleiner Junge toll fand, sind längst anderen Fahrzeugattributen gewichen – zum Beispiel eben Sensoren, Kameras oder hochauflösenden Displays", sagt Chefdesigner Benoit Jacob.

Dank eines Radstands von drei Metern ist der Innenraum großzügig bemessen. In ihm kommt wie im Byton-SUV das sich über das gesamte Cockpit erstreckende "Shared Experience Display" zum Einsatz. Die Limousine befindet sich noch in einem frühen Konzeptstadium und soll vor allem einen Ausblick auf das Design geben. Mit der Präsentation fand auch die Veröffentlichung der Nomenklatur von Byton statt. Der Name Byton steht laut Marketingchef Henrik Wenders für Bytes on Wheels und soll den digitalen Markenkern betonen. Das bereits gezeigte E-SUV wird M-Byte heißen. Es soll Ende 2019 auf den Markt kommen, die Limousine ist für 2021 geplant. Der Ingenieurdienstleister Edag wird bei der Entwicklung der Leichtbaukarosserie mitwirken. Ab 2020 sollen erste autonom fahrende Prototypen auf Level 4 erprobt werden.


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