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14.09.2018 | Batterie | Nachricht | Onlineartikel

HTW Dresden forscht mit Start-up an Superkondensatoren

Autor:
Patrick Schäfer

Wissenschaftlern der HWT Dresden arbeiten mit dem sächsischen Start-up Skeleton Technologies zusammen. Sie wollen Superkondensatoren auf Graphenbasis entwickeln.

Das Unternehmen Skeleton Technologies entwickelt Ultrakondensatoren auf Graphenbasis und bekommt dafür Unterstützung von Wissenschaftlern der Hochschule für Wirtschaft und Technik Dresden (HTW Dresden). Ultrakondensatoren speichern Energie in einem elektrischen Feld. Die Schnellspeichermedien können in weniger als einer Sekunde be- und entladen werden und eine Million Ladezyklen erbringen. 

Das Entwicklungsteam von Skeleton bekommt für die Forschungsarbeit zur Nutzung von Graphen sowie der Zell- und Modulentwicklung Unterstützung von Wissenschaftlern der HWT Dresden. Professor Ralf Rogler testet im Hochstromlabor der Fakultät Elektrotechnik die Supercap-Module, die als Batterieersatz oder -ergänzung zu konventionellen Batterien zum Einsatz kommen. Die Zellentwicklung soll Professor Jörg Feller im Labor für Festkörperchemie und -analytik vorantreiben.

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