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20.05.2020 | Batterie | Nachricht | Onlineartikel

Ein Batteriemodul für den mobilen und stationären Einsatz

Autor:
Patrick Schäfer
1 Min. Lesedauer

Im Verbundprojekt BaSyMo wird ein einheitliches Batteriemodul für den mobilen und stationären Einsatz entwickelt. Dabei sollen sich die Module flexibel an die Anforderungen von Anwendungen anpassen lassen.

Ziel des Projektes "Batteriesystem für Modularität" (BaSyMo) ist die Entwicklung eines skalierbaren und universell einsetzbaren Batteriemoduls auf Lithium-Ionen-Basis. Für das Baukastenprinzip sind zunächst zwei Gehäusevarianten geplant: Die kleinere Version von der Größe einer Pkw-Starterbatterie mit ca. 1,1 kWh Kapazität soll maximal zehn Kilogramm wiegen, während die größere 2,3-kWh-Variante bis zu 18 Kilogramm wiegt und die Dimension einer Lkw-Starterbatterie aufweist.

Die Batteriemodule nach dem Baukastenprinzip sollen sich für den Einsatz in den Bereichen Maschinenbau, Mobilität und als Speicher in der Energiewirtschaft eignen. "Ein herausragendes Merkmal ist die Mehrkanaligkeit des Batteriemoduls, weil diese Funktionalität unter anderem gleichzeitiges Laden und Entladen ermöglicht", erklärt Doktorand Gerd Liebig vom DLR-Institut für Vernetzte Energiesysteme e.V. aus Oldenburg

Am Projekt beteiligt sind ElringKlinger, Sensor-Technik Wiedemann, Phoenix Contact und das Institut für Konstruktionstechnik und Technisches Design (IKTD) der Universität Stuttgart, Alfred Kärcher, HIT Hafen- und Industrietechnik und das Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt. Unterstützt werden sie von den beiden assoziierten Partnern Forschungsvereinigung Antriebstechnik und Deutsche Kommission für Elektrotechnik.

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