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22.03.2021 | Batterie | Nachricht | Onlineartikel

Freudenberg prüft Materialien für Lithium-Ionen-Batterien

Autor:
Patrick Schäfer
1 Min. Lesedauer

Freudenberg Sealing Technologies erweitert seine Materialprüfung für Lithium-Ionen-Batterien. Eine Isolations- und Containment-Kammer ermöglicht Expositionstests an Materialien in Verbindung mit Lithium-Elektrolytlösung.

Freudenberg Sealing Technologies bietet in seinem Zentrallabor in Plymouth (USA) nun auch Leistungs- und Kompatibilitätstests von Elastomeren und Thermoplasten an, die in Lithium-Ionen-Batterien zum Einsatz kommen. In einer speziell entwickelten Isolier- und Sicherheitsbehälterkammer können Belastungstests auf einer Grundfläche von sechs mal drei Metern mit den sehr aggressiven Lithium-Elektrolytlösungen sicher durchgeführt werden. Dazu gehören eine Fernüberwachung, Sicherheitsüberwachungs- und Alarmsystem sowie Schutzausrüstung für die Mitarbeiter.

In zwei getrennten Kammern können Dichtungen, Dichtringe und andere Batteriekomponenten in einer sauerstoff- und feuchtigkeitsfreien Umgebung geprüft werden. In der ersten werden Sauerstoff und Feuchtigkeit entzogen, danach werden die Proben für den Belastungstest in die zweite, größere Kammer gebracht und für mindestens 1.000 Stunden in eine Elektrolytlösung getaucht und anschließend dekontaminiert. Für die Tauchtests kommen bei Freudenberg zwei Elektrolytlösungen zum Einsatz.

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Quelle:
Angewandte Elektrochemie

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