Skip to main content
main-content

28.03.2019 | Batterie | Nachricht | Onlineartikel

KIT, Uni Ulm und ZSW starten Batterieforschungplattform Celest

Autor:
Patrick Schäfer
30 Sek. Lesedauer

KIT, Uni Ulm und ZSW haben ihre Forschungsplattform Center for Electrochemical Energy Storage Ulm & Karlsruhe eingeweiht. Die Batterieforschung im Celest soll den Weg zu den Energiespeichern der Zukunft ebnen.

Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT), die Universität Ulm und das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) haben ihre Forschungsplattform Celest und das standortübergreifende Exzellenzcluster Post Lithium Storage (Polis) eingeweiht. Gemeinsam mit Forschungseinrichtungen aus ganz Europa soll es eine entscheidende und international sichtbare Rolle bei der Technologieentwicklung für Batterien der nächsten Generationen spielen, heißt es.

Die Forschungsplattform Celest vereint 29 Institute und 45 Arbeitsgruppen der Partnereinrichtungen. Dort soll von den Grundlagen über die praxisnahe Entwicklung bis zur Batterieproduktion an neuartiger Batterietechnik geforscht werden. Die Forschungsfeldern "Lithium-Ionen-Technologie", "Energiespeicherung jenseits von Lithium" sowie "Alternative Techniken zur elektrochemischen Energiespeicherung" sollen alle relevanten Forschungsthemen der elektrochemischen Energiespeicherung abbilden. Außerdem umfasst die Plattform auch ein Nachwuchsförderung in Form einer Graduiertenschule.

Weiterführende Themen

Die Hintergründe zu diesem Inhalt

01.02.2019 | Keramik-Forum | Ausgabe 1-2/2019

Batterien der nächsten Generation

Das könnte Sie auch interessieren

28.04.2020 | Batterie | Kompakt erklärt | Onlineartikel

Was sind Festkörperbatterien?

Premium Partner

    Bildnachweise