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29.05.2018 | Bauingenieurwesen | Infografik | Onlineartikel

Steigende Gehälter für Bauingenieure

Autor:
Christoph Berger
1 Min. Lesedauer

Die Gehälter von Ingenieuren stiegen 2017 um 3,9 Prozent an. Laut der Studie "Ingenieureinkommen 2002-2017" verdiente man in der Chemie- und Pharmaindustrie am besten. Die größten Zuwächse erzielten jedoch die Bauingenieure.

56.000 Euro verdienten Bauingenieure 2017 im Schnitt. Das entspricht einem Plus von elf Prozent gegenüber dem Vorjahr beziehungsweise einem Mehr von 5.600 Euro. So das Ergebnis einer gerade im VDI Verlag erschienen Analyse zu Arbeitsmarkt, Gehaltsentwicklung, Gehaltsanalysen und Einflussfaktoren, für die Einkommensdaten von 15.112 Ingenieuren in Deutschland ausgewertet wurden. Ingenieure in Ingenieur- und Planungsbüros konnten von diesem Zuwachs allerdings nicht profitieren. Ihre Gehälter bewegen sich fast unverändert weiter am Ende der Lohnskala.

Im Vergleich dazu legten die Einkommen in der Autoindustrie um 7,4 Prozent auf 72.500 Euro und im Maschinen- und Anlagenbau um 7,1 Prozent auf 67.200 Euro zu. Ingenieure in der Chemie- und Pharmaindustrie verdienen zwar am besten, sie verdienten im Schnitt rund 81.500 Euro, allerdings stagnierten ihre Gehälter. In den Genuss eines Anstiegs kamen jedoch wiederum Einsteiger. Sie erhielten im Schnitt 48.000 Euro 2017.

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