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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Allgemeine Grundlagen für die Baustoffchemie

Zusammenfassung
Naturwissenschaftliche Kenntnisse sind neben technischen und ökonomischen Kenntnissen erforderlich, um einen tieferen Einblick in das Geschehen der modernen Technik und Industrie zu erhalten.
Otto Henning, Dietbert Knöfel

2. Chemie des Wassers

Zusammenfassung
Wasser ist für viele Herstellungs- und Verarbeitungsprozesse von Baustoffen von Bedeutung, wie bereits einige technologische Bezeichnungen erkennen lassen:
  • Zugabewasser
  • Wasserzementwert
  • Wasseraufnahme
  • Wasseranspruch
  • Wasserhärte
  • Wasseraggressivität
Otto Henning, Dietbert Knöfel

3. Chemie der metallischen Baustoffe

Zusammenfassung
Die metallischen Baustoffe unterscheiden sich von den nichtmetallischen Baustoffen in ihren chemischen und technologischen Eigenschaften zum Teil erheblich, so daß sich jeweils spezifische Anwendungsgebiete ergeben. Die für die Verwendung als Baustoff meist in erster Linie wichtigen Festigkeiten zeigt folgende Vergleichstabelle:
Baustoff
Druckfestigkeit
Zugfestigkeit
 
N/mm2
N/mm2
Stahl
700… 850
300… 1 900
Aluminium
200… 300
70…110
Beton
2… 120
1 …15
Baugips
2… 50
0,8… 2,5
Kunststoffe
60…300
8…80
Glasfaserverstärkte
300… 500
200… 400
Kunststoffe
  
Holz
5…25
1 …20
Otto Henning, Dietbert Knöfel

4. Chemie der nichtmetallisch-anorganischen Baustoffe

Zusammenfassung
Der Anteil der nichtmetallisch-anorganischen Bau-und Werkstoffe (Natursteine, Bindemittel, Keramik, Glas) am gegenwärtigen Werkstoffeinsatz ist mit 85% weit höher als der Anteil der metallischen Werkstoffe (Eisen, Stahl, Aluminium, Kupfer u. a.) mit etwa 10% und der Anteil der organischen Werkstoffe (Holz, Kunststoffe, Elastomere, Textilien u. a.) mit etwa 5%. Der größte Teil der nichtmetallisch-anorganischen Werkstoffe wird als Baustoffe verwendet. Die Prozesse bei der Herstellung und Verarbeitung nichtmetallisch-anorganischer Baustoffe sind ihrem Wesen nach stoffwandelnde, d. h. chemische Prozesse. Die Basis für das Verständnis der Herstellungsprozesse, der praktischen Eigenschaften und der anwendungstechnischen Zusammenhänge ist daher die Kenntnis der ablaufenden chemischen Vorgänge. Anhand der Stoffumwandlungsvorgänge können die Möglichkeiten zur gezielten Beeinflussung der Baustoffeigenschaften abgeleitet werden.
Otto Henning, Dietbert Knöfel

5. Chemie der organischen Baustoffe

Zusammenfassung
Organische Baustoffe sind häufig durch die entschei dende Mitwirkung biologischer (lebender) Organismen entstanden. Es handelt sich dabei um Verbindungen, in denen immer eins der beteiligten Elemente Kohlenstoff ist. Als weitere Bestandteile sind meist Wasserstoff und Sauerstoff sowie oft auch Stickstoff, Schwefel und andere Elemente anzutreffen.
Otto Henning, Dietbert Knöfel

6. Bearbeitung baustoffchemischer Aufgaben

Zusammenfassung
Die Ausführungen dieses Kapitels sollen einen Einblick in einige wichtige Methoden der Erkenntnisgewinnung geben. Die Erkenntnisgewinnung dient dazu, Beziehungen, Abhängigkeiten und Zusammenhänge zwischen technischen Prozessen und naturwissenschaftlichen Gesetzen aufzudecken bzw. genauer kennenzulernen mit dem Ziel, die Prozesse immer effektiver zu gestalten und praktisch durchzuführen.
Otto Henning, Dietbert Knöfel

7. Verzeichnisse

Ohne Zusammenfassung
Otto Henning, Dietbert Knöfel

Backmatter

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