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Über dieses Buch

Franziska Hoberg stellt sich der Frage, wie Unternehmen im Fall von integritätsbasiertem Vertrauensverlust oder integritätsbasiertem Misstrauen mittels Kommunikation Vertrauen reparieren oder Misstrauen reduzieren. Es gelingt der Autorin, nachzuweisen, wie mithilfe von zwei Rechenschaftstypen – Eingeständnis und Maßnahme – dieser Vertrauensverlust zurückgewonnen und Misstrauen reduziert werden kann. Ihr Forschungsansatz gründet auf dem Rechenschaftsmodell von Kury (2013) und der Attributionstheorie von Weiner (1985). Diese Arbeit hebt sich durch theoretischen Tiefgang und ihre hohe Praxisrelevanz hervor und verdeutlicht die Bedeutung und Wirkungspotentiale effizienter Krisenkommunikation.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Einleitung

Zusammenfassung
Vertrauen spielt seit je her eine außerordentliche Rolle in zwischenmenschlichen Interaktionen und ebenso in wirtschaftlichen Zusammenhängen. Da Vertrauen so elementar ist, haben sich bereits einige Wissenschaftler aus verschiedenen Disziplinen, wie z.B. der Psychologie, Soziologie, oder Wirtschaftswissenschaften daran versucht, die dem Vertrauen zu Grunde liegenden Konzepte und unterschiedlichen Ausdrucksformen zu beschreiben und zu erforschen.
Franziska Hoberg

Kapitel 2. Theoretischer Bezugsrahmen zu Vertrauen, Misstrauen und Rechenschaft

Zusammenfassung
Wie in der Einleitung bereits angesprochen gibt es zum Thema Vertrauen einige Forschungsansätze in verschiedenen Disziplinen, wie z.B. der Soziologie, Psychologie, Philosophie und Ökonomie. So divers wie die Disziplinen sind auch die Ansätze der Forschungsarbeiten.
Franziska Hoberg

Kapitel 3. Methodenteil

Zusammenfassung
Zur Überprüfung des Vorliegens der vermuteten Zusammenhänge bietet sich ein quantitatives Vorgehen an. Um eine große Fallzahl zu generieren, welche notwendig ist, um eine hohe externe Validität zu gewährleisten (vgl. Hussy, Schreier & Echterhoff, 2013, S.3), wurde ein webbasiertes experimentelles Design gewählt. Ein Vorteil des webbasierten Designs liegt laut Reips (2000) darin, „ohne Probleme […] die ´ideal´ kalkulierte Sample Größe (nicht zu groß und nicht zu klein) [zu erreichen]“ (S. 11).
Franziska Hoberg

Kapitel 4. Fazit

Zusammenfassung
Vertrauen ist eine zentrale Ressource im unternehmerischen Kontext. Es muss demnach das vorrangige Ziel eines Unternehmens sein, Vertrauen als Ressource wiederaufzubauen, wenn dieses zerstört wurde und in jedem Fall Misstrauen zu reduzieren, wenn es entstanden ist. Insbesondere gilt dies für Verbände.
Franziska Hoberg

Backmatter

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