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15.03.2021 | Originalarbeit | Ausgabe 3-4/2021 Open Access

Österreichische Wasser- und Abfallwirtschaft 3-4/2021

Begriffe und Modelle der Überflutungsanalyse

Zeitschrift:
Österreichische Wasser- und Abfallwirtschaft > Ausgabe 3-4/2021
Autoren:
BSc DI Roman Maier, BSc DI Stefan Reinstaller, Univ.-Prof. Dr.-Ing. Dirk Muschalla
Wichtige Hinweise

Hinweis des Verlags

Der Verlag bleibt in Hinblick auf geografische Zuordnungen und Gebietsbezeichnungen in veröffentlichten Karten und Institutsadressen neutral.

Zusammenfassung

Niederschlagsinduzierte Überflutungen auf einer lokalen Skala erfahren in den letzten Jahren eine vermehrte Aufmerksamkeit. Vor allem im urbanen Raum ist in den letzten Jahren eine Vielzahl von Ereignissen mit erheblichen Schadenssummen aufgetreten. In der Fachdiskussion wird durch Klimawandel und Urbanisierung eine weitere Zunahme bezüglich Häufigkeit und Ausmaß dieser Ereignisse prognostiziert. Im deutschsprachigen Raum werden unterschiedliche Begriffe, teilweise in Abhängigkeit von den beteiligten Prozessen, benutzt. Neben der kurzen Darstellung der geläufigsten Fachbegriffe wird eine mögliche Klassifizierung vorgeschlagen. Für eine Überflutungsanalyse steht mittlerweile eine Vielzahl an ausgereiften Werkzeugen zur Verfügung. Eine hierarchische Darstellung der Modellansätze erlaubt eine der jeweiligen Aufgabe und dem jeweiligen Untersuchungsgebiet angepasste Auswahl der Modellansätze und eventuelle Kombination dieser. Dabei wird auf GIS-basierte Methoden zur Bestimmung der Fließwege an der Oberfläche, Zelluläre Automaten zur Bestimmung von Überflutungsflächen, 1D-hydrodynamische Kanalnetzmodelle, 2D-hydrodynamische Oberflächenabflussmodelle und gekoppelte 1D-2D-Überflutungsmodelle eingegangen.
Literatur
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