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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Das Problem der Erfolgssicherung für die Unternehmung

Zusammenfassung
Die Globalisierung, der rascher werdende Wandel von Technologien und Moden, das Auftreten neuer Wettbewerber, die sich nicht an herkömmliche Normen und Regeln halten und unkonventionelle Geschäftspraktiken einführen (Hamel 1996, 69f.), führen dazu, daß die Überlebenssicherung für Unternehmen immer komplexer und schwieriger wird. Sie sind einem schärferen Wettbewerb sowie einem dynamischen Wandel der Umwelt ausgesetzt. Grenzen nationaler und physischer Art verlieren durch die Vernetzung der Wirtschaft zunehmend an Bedeutung.
Friedrich W. Frhr Tucher

2. Die Markt- und Ressourcenorientierung in der strategischen Managementdiskussion

Zusammenfassung
Als Zielsetzungen des strategischen Managements werden das Erreichen nachhaltiger Wettbewerbsvorteile sowie die Planung, Steuerung und Koordination der längerfristigen Unternehmensentwicklung genannt (Welge/Al-Laham 1992, 15; Wheelen/Hunger 1995, 4; Mintzberg/Quinn 1996, 3). Derart allgemeingültige Aussagen oder Zweckbestimmungen aufzustellen ist allerdings problematisch, da in diesem betriebswirtschaftlichen Forschungsgebiet nur wenig akzeptierte Allgemeingültigkeiten existieren (Bresser 1998, 3).
Friedrich W. Frhr Tucher

3. Das Managementkonzept Benchmarking

Zusammenfassung
Das substantivierte Verb „Benchmarking“ stammt aus dem Angloamerikanischen und findet seinen etymologischen Ursprung in dem Wort „Benchmark“. Der Begriff „Benchmark“ geht ursprünglich auf die Marke („mark“) oder Kerbe in der Werkbank („bench“) zurück, die dem Handwerker dazu diente, die Größe eines Werkstücks oder die Länge eines Stückes Stoffs zu messen (Fromm 1994, 121). In der Benchmarking-Literatur wird häufig die Aktivität des Benchmarking, des Anwendens von „Benchmarks“, als begrifflicher Ursprung genannt. Das Wort „Benchmarking“ stammt aus dem Fachbereich der Topographie; hier werden landschaftliche Referenz- bzw. Orientierungspunkte als „Benchmark“ bezeichnet, d. h. eindeutig identifizierbare Landschaftsobjekte, die zu Höhen- und Richtungsvergleichen herangezogen werden (Bogan/English 1994, 3).1 Der Prozeß des Messens, Maßstäbe Festlegens und Definierens, Richtwerte Ermitteins und Vergleichens sowie Positionierens kann somit als der Prozeß des „Benchmarking“ verstanden werden, was aber noch zu begrenzt für die in dieser Arbeit vertretenen Auffassung von Benchmarking ist.
Friedrich W. Frhr Tucher

4. Benchmarking als Instrument zum Aufbau von Metafähigkeiten in der Organisation

Zusammenfassung
Ein methodisches „Versprechen“ des Benchmarking ist es, die Ursachen für Leistungsunterschiede zwischen den sich vergleichenden Unternehmen zu identifizieren. Es werden die Kausalbeziehungen innerhalb des Managements der diversen Ressourcen in der Unternehmung transparent gemacht. Die Ursachen für eine bessere Leistung können entweder in den von der Organisationseinheit nur sehr schwer zu beeinflussenden Rahmenbedingungen oder in den manipulierbaren, eingesetzten strategischen Ressourcen und in der Kombination der Ressourcen eines Unternehmens bzw. einer Organisationseinheit begründet sein (Denison 1997, 12). Die Organisationen bedienen sich bestimmter Grundmuster, um strategische Ressourcen in der eigenen Organisation aufzubauen.
Friedrich W. Frhr Tucher

5. Benchmarking des ressourcenorientierten Konzeptes Wissensmanagement

Zusammenfassung
Ökonomischer Fortschritt läßt sich weitgehend nur noch durch die Realisierung innovativer Ideen auf der Basis neuen Wissens erzielen (Reihlen 1996, 2). Insofern wird Wissen zur treibenden Kraft hinter dem Wettbewerbsvorteil von Unternehmen (Bohn 1994, 61). Daher muß sich das Management der Aufgabe stellen, diese bedeutende Ressource optimal und zieladäquat zu allozieren.
Friedrich W. Frhr Tucher

6. Wissensmanagement: Der Erfolgsfaktor der Zukunft?

Zusammenfassung
Die Unternehmung als soziales System steht vor der Herausforderung, in einem zunehmend dynamischen, hyperkompetitiven Wettbewerbsumfeld zu bestehen. Traditionelle Managementansätze und -methoden geben in diesem, durch permanenten Wandel geprägten Kontext keine befriedigenden Antworten auf die Frage nach der erfolgreichen Überlebensstrategie für die Unternehmung.
Friedrich W. Frhr Tucher

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