Skip to main content
main-content

Über dieses Buch

Johannes Moskaliuk gibt in diesem essential einen fundierten Einblick in aktuelle Diskurse zum Thema Leadership 4.0 und zeigt auf, welchen Anforderungen Führungskräfte sich wirklich stellen müssen. Dabei berücksichtigt er wissenschaftliche Erkenntnisse aus der Motivations- und Kognitionspsychologie und deren Konsequenzen für Führung und Kommunikation. Es werden praxiserprobte und wirksame Methoden vorgestellt, wie Leadership 4.0 gelingen kann. Außerdem wird aufgezeigt, dass Digital Leadership mehr ist, als das Nutzen digitaler Technologien für Kommunikation und Kooperation. In jedem Kapitel findet sich ein konkretes Führungswerkzeug, das Coaches, Berater oder Führungskräfte direkt einsetzen können.​

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. VUCA-World: Was die Digitalisierung wirklich verändert hat

Zusammenfassung
Unter dem Stichwort VUCA-World werden Veränderungen in einer digitalen Welt beschrieben, auf die Unternehmen und Organisationen reagieren müssen um langfristig überleben zu können. Das betrifft alle Unternehmensbereiche und alle Branchen. In diesem essential steht die Frage im Zentrum, welche Konsequenzen sich für Führung und Personalmanagement ergeben.
Johannes Moskaliuk

Kapitel 2. Moderieren statt Management: Ein neues Geschäftsmodell für Führung

Zusammenfassung
In diesem Kapitel wird zunächst aus einer praxisorientierten Perspektive diskutiert, was mit dem Begriff „Führung“ gemeint ist. Aus der Digitalisierung ergeben sich neue Anforderungen an Führungskräfte. Führungs- und Management-Methoden müssen zur VUCA-World passen.
Johannes Moskaliuk

Kapitel 3. Mit Unsicherheit umgehen und auf Veränderung reagieren

Zusammenfassung
Die im Beratungstool „Drei Rollen für Leadership 4.0“ beschriebenen Rollen für Führungskräfte unterstützen dabei, Führungsverhalten zu reflektieren, kritische Führungssituationen zu hinterfragen und konkrete Strategien abzuleiten. Aus dem vorgestellten Rollenmodell lassen sich im nächsten Schritt zentrale Aufgaben definieren, die Führungskräfte im beruflichen Alltag zu bewältigen haben. Diese Aufgaben für Führungskräfte sind jeweils an der Schnittstelle zwischen zwei Rollen verortet.
Johannes Moskaliuk

Kapitel 4. Technik vs. Mensch: Kommunikation mit digitalen Medien

Zusammenfassung
Grundlegende gesellschaftliche und soziale Veränderungen, die sich aus der Digitalisierung ergeben, wurden bereits im ersten und zweiten Kapitel dargestellt. In diesem Abschnitt steht die medienbasierte Kommunikation zwischen zwei oder mehr Personen im Zentrum. Im Gegensatz zur direkten Face-to-Face-Kommunikation wird bei der medienbasierten Kommunikation ein technologisches Medium zum Übertragen von Nachrichten genutzt.
Johannes Moskaliuk

Kapitel 5. Wertorientiert Führen: Was gibt Ihrem Unternehmen Sinn?

Zusammenfassung
Wertorientierte Führung meint, individuelle Werte als wichtigen Einflussfaktor für Wahrnehmen, Erleben und Verhalten zu verstehen und diese Erkenntnis in das eigene Führungsverhalten zu integrieren. Damit haben Führungskräfte ein wirksames Instrument in der Hand, um Arbeitsmotivation und Arbeitszufriedenheit zu fördern, leistungsfähige Mitarbeitende im Unternehmen zu halten und Konflikte zielführend zu lösen. Wertorientierte Führung ist deshalb ein zentraler Aspekt für Leadership 4.0.
Johannes Moskaliuk

Kapitel 6. Generation Y, Z und Alpha: Reagieren auf Diversität

Zusammenfassung
Eine zentrale Aufgabe von Leadership 4.0 ist, auf Diversität zu reagieren und die Unterschiedlichkeit von Meinungen, Interessen, Erfahrungen, Wissen und Werte zu berücksichtigen, zu integrieren und zu nutzen. Die Erkenntnis, dass Diversität anstrengend sein kann und Konflikte mit sich bringt, gleichzeitig aber unerlässlich für den wirtschaftlichen Erfolg ist, hat sich mittlerweile durchgesetzt und ist empirisch gut fundiert. Dabei wird in den aktuellen Diskursen oft auf das Konzept der Generationen Bezug genommen: Die Generation Y (die 1980 bis 2000 Geborenen), die kritisch hinterfragt, feedbacksüchtig ist, und nach Sinn strebt; Die Nachfolge-Generation Z (2000 bis 2015), die mit dem Internet aufgewachsen ist, sich nach außen darstellt und wieder mehr Wert auf Karriere legt; die Generation Alpha, die Kinder der Generation Z und Y, die zu Beginn des 21. Jahrhunderts in einer Welt aufwachsen, die sich völlig von der Welt ihrer Eltern und Großeltern unterscheidet.
Johannes Moskaliuk

Backmatter

Weitere Informationen

Premium Partner

    Bildnachweise