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Über dieses Buch

Das Monitoring ist ein System wiederholter repräsentativer Messungen und Bewertungen von Gehalten an gesundheitlich nicht erwünschten Stoffen wie Rückstände von Pflanzenschutz- und Schädlingsbekämpfungsmitteln, Schwermetallen, Mykotoxinen und anderen Kontaminanten in und auf Lebensmitteln, Bedarfsgegenständen und kosmetischen Mitteln.Ziel des Monitorings ist es, repräsentative Daten über das Vorkommen von gesundheitlich nicht erwünschten Stoffen in den auf dem deutschen Markt befindlichen Lebensmitteln und kosmetischen Mitteln sowie über deren Freisetzung aus Bedarfsgegenständen zu erhalten und eventuelle Gefährdungspotenziale durch diese Stoffe frühzeitig zu erkennen. Darüber hinaus soll das Monitoring längerfristig dazu dienen, zeitliche Trends aufzuzeigen und eine ausreichende Datengrundlage zu schaffen, um die Verbraucherexposition durch diese Stoffe abschätzen und gesundheitlich bewerten zu können. Das Monitoring stellt somit ein wichtiges Instrument zur Verbesserung des vorbeugenden gesundheitlichen Verbraucherschutzes dar.Die Daten aus dem Monitoring werden gemäß § 51 Abs. 5 des Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuchs (LFGB) dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) zur Verfügung gestellt. Sie fließen kontinuierlich in die gesundheitliche Risikobewertung ein und werden auch genutzt, um bei Lebensmitteln die zulässigen Höchstgehalte für gesundheitlich nicht erwünschte Stoffe zu überprüfen und im Bedarfsfall anzupassen sowie bei kosmetischen Mitteln Orientierungswerte für technisch unvermeidbare Gehalte unerwünschter Stoffe ableiten zu können.​

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Zusammenfassung/Summary

Das Monitoring ist ein System wiederholter repräsentativer Messungen und Bewertungen von Gehalten an gesundheitlich nicht erwünschten Stoffen wie Rückstände von Pflanzenschutz- und Schädlingsbekämpfungsmitteln, Schwermetallen, Mykotoxinen und anderen Kontaminanten in und auf Lebensmitteln, Bedarfsgegenständen und kosmetischen Mitteln.
Saskia Dombrowski

2. Zielsetzung des Monitorings und Nutzung der Ergebnisse

Ziel des Monitorings ist es, repräsentative Daten über das Vorkommen von gesundheitlich nicht erwünschten Stoffen in den auf dem deutschen Markt befindlichen Lebensmitteln und kosmetischen Mitteln sowie über deren Freisetzung aus Bedarfsgegenständen zu erhalten und eventuelle Gefährdungspotenziale durch diese Stoffe frühzeitig zu erkennen. Darüber hinaus soll das Monitoring längerfristig dazu dienen, zeitliche Trends aufzuzeigen und eine ausreichende Datengrundlage zu schaffen, um die Verbraucherexposition durch diese Stoffe abschätzen und gesundheitlich bewerten zu können.
Saskia Dombrowski

3. Historie und Organisation des Monitorings

Das Monitoring ist eine eigenständige Aufgabe in der amtlichen Überwachung. Die rechtliche Grundlage bieten die § §50–52 LFGB. Die im Zeitraum 2011–2015 vorgesehenen Untersuchungen sind in der AVV Monitoring 2011–2015 festgelegt.
Saskia Dombrowski

4. Monitoringplan 2011

Der detaillierte Plan zur Durchführung des Monitorings 2011 wurde auf der Grundlage der AVV Monitoring 2011–2015 gemeinsam von den für das Monitoring verantwortlichen Einrichtungen des Bundes und der Länder erarbeitet. Gegenstand dieses Planes sind die Auswahl der Erzeugnisse und der darin zu untersuchenden Stoffe sowie Vorgaben zur Methodik der Probenahme und der Analytik. Der Plan ist dem Handbuch zum Monitoring 2011 zu entnehmen, das im Internet abrufbar ist (http://www.bvl.bund.de/monitoring).
Saskia Dombrowski

5. Untersuchungszahlen und Herkunft der Proben

Die Festlegung der Anzahl der Untersuchungen an einem Erzeugnis erfolgte auf der Grundlage der im Abschn. 2.1 des Handbuchs zum Monitoring 2011 (http://www.bvl.bund.de/monitoring) beschriebenen biometrischen Gesichtspunkte.
Saskia Dombrowski

6. Ergebnisse des Warenkorb-Monitorings

In diesem Kapitel werden die Ergebnisse zu den im Monitoring 2011 untersuchten Warenkorb-Lebensmitteln, Bedarfsgegenständen und kosmetischen Mitteln vorgestellt. Auf nähere Erläuterungen, Hintergrundinformationen und Definitionen zu Fachbegriffen und zu den untersuchten Stoffen wird hierbei verzichtet. Diese sind im Glossar am Ende des Berichts dargestellt.
Saskia Dombrowski

7. Ergebnisse des Projekt-Monitorings

Zur Untersuchung von speziellen Fragestellungen beinhaltete das Monitoring 2011 folgende fünf Projekte (P01 bis P05): P01: Pflanzenschutzmittelrückstände in Zitrusfrüchten mit und ohne Schale P02: Patulin in Birnen- und Apfelsäften (klar und trüb) von regionalen Kleinerzeugern und Direktvermarktern P03: Deoxynivalenol in trockenen Backwaren P04: Cadmium und Aluminium in Sojamilcherzeugnissen P05: Furan in Frühstückscerealien
Saskia Dombrowski

8. Übersicht der bisher im Monitoring untersuchten Erzeugnisse

Die folgenden Tabellen geben einen Überblick über die in den Jahren 1995 bis 2011 untersuchten Lebensmittel (Tab. 8.1 und 8.2), Bedarfsgegenstände (Tab. 8.3) und kosmetischen Mittel (Tab. 8.4) mit den dazu gehörigen Beprobungsjahren. Die Reihenfolge der Erzeugnisgruppen und die Zuordnung der einzelnen Erzeugnisse zu den Gruppen erfolgt in Anlehnung an die in der amtlichen Lebensmittelüberwachung verwendeten Kodierkataloge (ADV-Kataloge).
Saskia Dombrowski

Backmatter

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