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Berliner Journal für Soziologie OnlineFirst articles

18.05.2017 | Abhandling

Wert, Werte und (Be)Wertungen. Eine erste begriffs- und prozesstheoretische Sondierung der aktuellen Soziologie der Bewertung

Unter der Überschrift „Soziologie des Wertens und Bewertens“ sind in letzter Zeit eine Reihe von Studien veröffentlicht worden. Obwohl die darin diskutierten Phänomene und Ansätze sehr heterogen sind, gehen diese allesamt von der grundlegenden …

17.05.2017 | Editorial

Editorial

08.05.2017 | Abhandlung

Über Sklaverei, Rassismus und die Segmentierung der Gesellschaft. Tocquevilles Analyse sozialer Ausgrenzung in der Demokratie

In De la démocratie en Amérique gibt Alexis de Tocqueville eine Erklärung dafür, warum in der Jackson-Ära die Befreiung der Sklaven im Norden der USA vorangetrieben wurde und welche Faktoren dafür verantwortlich waren, dass die überwiegende …

08.05.2017 | Abhandlung

„Outstanding universal value“. Die Arbeit an der Universalisierung des Wertvollen im UNESCO-Welterbe

Die Liste des UNESCO-Welterbes ist ein internationales Verzeichnis jener Natur- und Kulturstätten, die gemäß dem Verständnis der Initiatoren und Verwalter dieses Instrumentes von Bedeutung für die gesamte Menschheit sind. Das Bewertungsverfahren …

04.05.2017 | Abhandlung

Peer Review post mortem. Bewertungen in akademischen Nachrufen

Bewertungen sind seit jeher ein zentraler Bestandteil der Wissenschaft. Sie schreiben nicht nur einzelnen Forschungsleistungen wie Artikelmanuskripten oder Projektanträgen Wert zu, sondern auch wissenschaftlichen Personen. Auf Personen bezogene …

Aktuelle Ausgaben

Über diese Zeitschrift

Fachzeitschrift für Soziologie und ihre Randgebiete mit Beiträgen zum aktuellen Diskurs und zu Klassikern der Soziologie

Das Berliner Journal für Soziologie, herausgegeben vom Institut für Sozialwissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin, veröffentlicht Beiträge zu allgemeinen Themen und Forschungsbereichen der Soziologie sowie Schwerpunkthefte zu Klassikern der Soziologie und zu aktuellen Problemfeldern des soziologischen Diskurses. Umfassende Review-Essays greifen innovative Entwicklungen innerhalb der deutschen und internationalen Sozialwissenschaften auf und informieren über den Stand der Forschung in zentralen Bereichen der Soziologie.

Die Zeitschrift wurde 1991 auf Initiative der ostdeutschen Gesellschaft für Soziologie gegründet. Sie versteht sich als eine allgemeine soziologische Fachzeitschrift, die Beiträge aus allen Forschungs- und Themenbereichen der Soziologie publiziert. Von Beginn an war es das programmatische Ziel, der Diskussion und Weiterentwicklung zentraler soziologischer Problemstellungen im Lichte zeitgenössischer theoretischer und gesellschaftlicher Entwicklungen ein Forum zu bieten. Zwei Themen standen in der Vergangenheit im Mittelpunkt des Journals und werden sein Profil auch in Zukunft prägen: Transformation und Kultur. Transformationsprozesse in den postsozialistischen Gesellschaften und deren Rückwirkung auf die westlichen Industriegesellschaften bilden dabei einen Publikationsschwerpunkt. Bedeutender Gegenstand ist zudem die zeitgenössische Kultur – neue Medien, Urbanität, Demokratie und Öffentlichkeit, Ethnizität und Nationalismus und Pluralismus der Lebensformen. Entwicklungen in diesen Feldern verdankt die Kultursoziologie wichtige Impulse und neue Perspektiven der kulturvergleichenden Forschung. Arbeiten und Analysen zu den Themen Transformation und Kultur wird die Zeitschrift auch in Zukunft fortlaufend dokumentieren.

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