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Über dieses Buch

Liebe Leserinnen, liebe Leser, ein guter Studienabschluss ist heute nicht mehr allein zentrale Voraussetzung für einen erfolgreichen Einstieg ins Berufsleben. Vielfach erwarten die Unternehmen zusätzlich - ne klare inhaltliche Spezialisierung, Auslandserfahrung, Praktika oder praxisbezogene Abschlussarbeiten. Fest steht: Wer sich frühzeitig auf ein Gebiet konzentriert und kon- quent auf seinen Berufswunsch hinarbeitet, hat entscheidende Startvorteile. Viele hilfreiche Informationen ? nden Sie in diesem Gabler/MLP Berufs- und Karriere- Planer. Auch die vorliegende Ausgabe 2008/2009 enthält für sämtliche Berufssparten eine übersichtliche und aktuelle Auswahl der wichtigsten Fakten und Hinweise. Für MLP ist es ein besonderes Anliegen, Studierende und Absolventen mit hochwertigen Informationen zu versorgen. Als auf Akademiker spezialisierter Finanzdienstleister en- gieren wir uns seit vielen Jahren an den Hochschulen. Initiativen wie Join the best, Pro Campus-Presse, Hochschuljournalistentag oder das Sponsoring der Deutschen Ho- schulsportmeisterschaften sind nur einige Beispiele. Unsere umfassenden Services und Leistungen bei der Karriereplanung können Sie an über 250 Geschäftsstellen vor Ort k- nen lernen. Für Ihre Zukunft wünsche ich Ihnen alles Gute und viel Erfolg. Herzliche Grüße Ihr Muhyddin Suleiman Mitglied des Vorstands der MLP AG VIII EINFÜHRUNG Einführung Erfolgreiche Hochschulabsolventen naturwissenschaftlicher und verwandter Fächer wer- den die Strukturen der globalen Welt von morgen entscheidend mitgestalten. Doch - nächst gilt es, die erforderlichen Kompetenzen und deren Nachweise zu erwerben, um künftige Arbeitgeber von den eigenen Fähigkeiten zu überzeugen.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Die Letzte Studienphase

Wenn Sie dieses Buch zur Hand nehmen, haben Sie wahrscheinlich den größten Teil Ihres Studiums erfolgreich absolviert und bereiten sich intensiv auf die kommenden Etappen Ihres Berufslebens vor. Welchen Studiengang Sie auch gewählt haben und wie Sie sich Ihre berufliche Zukunft auch vorstellen: Den ersten entscheidenden Schritt haben Sie auf jeden Fall — fast — geschafft.
Michaela Abdelhamid, Alfred Brink, Ursula Ernst-Auch, Manfred Faber, Zun-Gon Kim, Jürgen Hesse, Elke Pohl, Dunja Reulein, Carsten Roller, Martin Schloh, Hans Christian Schrader, Silke Siems, Ralf Wettlaufer, Tom Wiegand, Lilli Wilken

2. Arbeitsmarkt der Zukunft

Der Begriff Naturwissenschaften vereint so stark divergierende Fachgebiete wie Biologie, Chemie, Geographie und Physik, wobei jedes dieser Fächer selbst ein breites Spektrum an Sachgebieten, Spezialisierungen und Ausrichtungen zu bieten hat. Ebenso heterogen fallen die Beschäftigungsmöglichkeiten aus: Chemische und Pharmaindustrie, Medizintechnik, Raumplanung, Kernforschung, Naturschutz und sogar Versicherungswirtschaft sind nur die wichtigsten Stichwörter. Ebenso heterogen sind die möglichen Einsatzbereiche von Forschung und Entwicklung über Produktion, Marketing und Vertrieb bis hin zu Dienstleistungsanbietern oder der öffentlichen Verwaltung. Eine eigene Branche pro Studienfach existiert nicht mehr. Interdisziplinarität wird groß geschrieben, Spezialisten verschiedener Fachrichtungen arbeiten eng zusammen.
Michaela Abdelhamid, Alfred Brink, Ursula Ernst-Auch, Manfred Faber, Zun-Gon Kim, Jürgen Hesse, Elke Pohl, Dunja Reulein, Carsten Roller, Martin Schloh, Hans Christian Schrader, Silke Siems, Ralf Wettlaufer, Tom Wiegand, Lilli Wilken

3. Die Bewerbung

Die Berufseinstiegsphase ist aufgrund der angespannten Arbeitsmarktlage auch für Akademiker nicht immer einfach. Viele Berufsanfänger müssen sich am Anfang schon glücklich schätzen, einen Werkvertrag, einen schlecht bezahlten Praktikantenplatz oder eine „freie“ Mitarbeit zu ergattern, immer in der Hoffnung, nach ein bis zwei Jahren in eine feste Anstellung übernommen zu werden. Die „Generation Praktikum“ lässt grüßen. Dennoch: Wenn Sie darauf achten, vor allem im für Sie richtigen Tätigkeits- oder Berufsfeld zu arbeiten, werden Sie in all diesen Beschäftigungsverhältnissen wichtige Erfahrungen sammeln und damit Ihrem Traumjob ein Stück näher kommen.
Michaela Abdelhamid, Alfred Brink, Ursula Ernst-Auch, Manfred Faber, Zun-Gon Kim, Jürgen Hesse, Elke Pohl, Dunja Reulein, Carsten Roller, Martin Schloh, Hans Christian Schrader, Silke Siems, Ralf Wettlaufer, Tom Wiegand, Lilli Wilken

4. Die Einstiegsphase

Das lange Lernen hat sich gelohnt, der erste Job ist da. Die meisten Berufsanfänger sind aufs Höchste motiviert für die erste konkrete Aufgabe und ganz begierig darauf, das erlernte Wissen in der Praxis umzusetzen. Dabei lassen sie manchmal außer Acht, dass sich das Arbeiten im Unternehmen nicht nur auf die Bewältigung konkreter Aufgaben beschränkt. Ein Unternehmen ist ein komplexes soziales Gefüge mit individuellen Werten (Unternehmenskultur) und Besonderheiten, die wahrzunehmen und zu beachten sind, wenn man längerfristig erfolgreich sein will. Hier erfahren Sie, worauf Sie in der Probezeit unbedingt achten müssen, um aus Sicht des Unternehmens zu bestehen und andererseits auch zu entscheiden, ob die Aufgabe oder/und das Unternehmen zu Ihnen passen. Denn die Probezeit ist immer von beiden Seiten zu betrachten — als Entscheidungsphase nicht nur für das Unternehmen, sondern auch für den neuen Mitarbeiter. Wenn Ihnen bereits im Verlauf der Probezeit ernsthafte Bedenken erwachsen, werden Sie auf Dauer wahrscheinlich nicht erfolgreich in diesem Unternehmen arbeiten können.
Michaela Abdelhamid, Alfred Brink, Ursula Ernst-Auch, Manfred Faber, Zun-Gon Kim, Jürgen Hesse, Elke Pohl, Dunja Reulein, Carsten Roller, Martin Schloh, Hans Christian Schrader, Silke Siems, Ralf Wettlaufer, Tom Wiegand, Lilli Wilken

Backmatter

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