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Über dieses Buch

Unabhängig, kompetent, gewissenhaft – Steuerberater und Wirtschaftsprüfer gehören zu den angesehensten Berufsständen in Recht und Wirtschaft. Der exzellente Wegweiser für Anwärter auf einen Berufsstand mit höchsten Anforderungen an Qualifikation und Persönlichkeit zeigt die möglichen Karrierewege und hilft mit fundierten Tipps und verlässlichen Informationen, die hohen Hürden für angehende Steuerberater und Wirtschaftsprüfer souverän zu überwinden.

Der Berufs- und Karriere-Planer Steuerberater | Wirtschaftsprüfer erscheint in Kooperation mit BetriebsBerater - Zeitschrift für Recht, Steuern und Wirtschaft.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. STEUERBERATER UND WIRTSCHAFTSPRÜFER – SCHLÜSSELPOSITIONEN IN WIRTSCHAFT UND GESELLSCHAFT

Was macht den Beruf des Steuerberaters oder Wirtschaftsprüfers so einzigartig? Die Berufsbilder sind von hoher Eigenverantwortlichkeit, zuverlässiger Korrektheit, relativer Unabhängigkeit, weit reichenden Zukunftsperspektiven, hohem Ansehen und attraktiven Verdienstmöglichkeiten geprägt. Die anspruchsvolle theoretische und praktische Ausbildung mit Prüfungen, die zu Recht als äußerst schwierig gelten, entspricht der hohen sozialen Würdigung dieser Berufsstände. Die enormen Anforderungen betreffen nicht nur die fachliche Qualifikation, sondern auch die persönliche Eignung. Denn Steuerberater und Wirtschaftsprüfer agieren als Fachexperten an der Schnittstelle zwischen Mandantenvertrauen und Rechtspflege innerhalb strenger, gesetzlich verankerter Verhaltensnormen, auf denen neben der fachlichen Zuverlässigkeit ihr gutes Ansehen in der Gesellschaft basiert.
RAin Susanne Löffelholz

2. DER STEUERBERATER: BERUFSBILD UND BERUFSAUSÜBUNG

Der Titel Steuerberater/in ist geschützt. Er darf nur von Personen geführt werden, die eine theoretische und praktische Ausbildung abgeschlossen und die äußerst anspruchsvolle Steuerberaterprüfung erfolgreich abgelegt haben.
RAin Susanne Löffelholz

3. AUSBILDUNGSWEGE ZUM STEUERBERATER

Zum Steuerberater führen zwei Wege: der akademische und der praktische. Die meisten Steuerberater (ca. 60 Prozent) haben zunächst ein Studium absolviert. Zur Steuerberaterprüfung wird aber auch zugelassen, wer nach bestandener Abschlussprüfung in einem kaufmännischen Ausbildungsberuf, zum Beispiel als Steuerfachangestellter, zehn Jahre lang auf dem Gebiet des Steuerwesens tätig gewesen ist. Eine bestandene Prüfung zum Steuerfachwirt oder zum Bilanzbuchhalter verkürzt diese Zeitspanne auf sieben Jahre.
RAin Susanne Löffelholz

4. DER WIRTSCHAFTSPRÜFER: BERUFSBILD UND BERUFSAUSÜBUNG

Wirtschaftsprüfer ist, wer als solcher öffentlich bestellt ist. Die Bestellung setzt den Nachweis der persönlichen und fachlichen Eignung des Bewerbers im Zulassungs- und Prüfungsverfahren voraus.
RAin Susanne Löffelholz

5. AUSBILDUNGSWEGE ZUM WIRTSCHAFTSPRÜFER

Zum Beruf des Wirtschaftsprüfers führen verschiedene Wege.
RAin Susanne Löffelholz

6. PRÜFUNGSVORBEREITUNG

Die Ergebnisse der Steuerberaterprüfungen und der Wirtschaftsprüfungsexamina der letzten Jahre bestätigen den hohen Schwierigkeitsgrad der Prüfungen. Die Prüfungsvorbereitung sollte daher sorgfältig geplant und durchgeführt werden.
RAin Susanne Löffelholz

7. BERUFLICHE ZUSATZQUALIFIKATIONEN

Der Beruf des Steuerberaters kennt keinen Stillstand. Eine permanente Fortbildung ist daher Pflicht, um eine kompetente Steuerberatung gewährleisten zu können. Um weitere Beratungsbedürfnisse der Mandanten, zum Beispiel im Bereich der vereinbaren Tätigkeiten, befriedigen zu können, stehen Fortbildungsangebote verschiedener Fortbildungsinstitutionen, zum Beispiel des DStV, zur Wahl. Interessante Gebiete sind zum Beispiel Unternehmensnachfolgeberatung, Testamentsvollstreckung oder Mediation.
RAin Susanne Löffelholz

8. PROFESSIONALITÄT BEWEISEN – FORTBILDUNG IM STEUERBERATENDEN BERUF

Der steuerberatende Beruf ist ohne ständige Fortbildung nicht denkbar. Fortbildung ist ein immer währendes Thema dieser Berufsgruppe. Untersuchungen besagen, dass sich Steuerberater heute durchschnittlich 27 Stunden im Jahr fortbilden, manche auch wesentlich mehr.
Axel Pestke

9. DIE BEWERBUNG – MARKETING IN EIGENER SACHE

Um den ständig wachsenden Anforderungen der anspruchsvollen Branche gerecht zu werden, stellen die Arbeitgeber hohe Anforderungen an ihre künftigen Mitarbeiter. Generell wird Wert gelegt auf gute Leistungen und Erfolge im bisherigen Werdegang, auf einen hervorragenden Hochschulabschluss, ausgeprägte Sachkompetenz, Auslandserfahrungen, gute Fremdsprachenkenntnisse sowie weitere zusätzliche Qualifikationen.
Ursula Ernst-Auch

10. DIE PROBEZEIT

Sie haben den begehrten Arbeitsplatz bekommen. Das Wichtigste ist, dass Sie sich jetzt gut ins Team einfügen, leistungsmäßig und sozial. Natürlich wird man auf Sie schauen – schließlich ist am Ende der Probezeit eine Beurteilung fällig. Doch keine Sorge – in der Regel wird die Probezeit bestanden, außerdem will das Unternehmen Sie behalten! Die Mitarbeitersuche kostet den Arbeitgeber erheblich Zeit und Geld, das er nicht doppelt investieren möchte. Das eigentliche Ziel der Probezeit ist daher, die getroffene Entscheidung zu bestätigen, und zwar auf beiden Seiten. Denn auch Sie lernen in dieser Phase den Alltag bei Ihrem neuen Arbeitgeber besser kennen und können im Extremfall noch die Notbremse ziehen.
Ursula Ernst-Auch

11. WAS IST ÜBERHAUPT „KARRIERE“?

Bei stark unterschiedlichen Berufsbildern ist es gar nicht so einfach festzustellen, was der Einzelne als „Karriere“ im klassischen Sinne betrachten würde. Fassen wir es so: Der Karriere förderlich ist es, Aufgaben zu haben, die der eigenen Neigung und den Fähigkeiten entsprechen. Die Herausforderung besteht darin, die eigenen Neigungen und Fähigkeiten, also die eigenen Talente zu erkennen und für den Job einzusetzen.
Ursula Ernst-Auch

12. KLEINER STEUERBERATER-KNIGGE

Ein Wort vorweg: Sind formale Umgangsregeln à la Knigge heute noch zeitgemäß? Haftet Ihnen nicht etwas Gestriges an, gar der heimliche Wunsch nach der Rückkehr der „guten alten Zeit“, mit ihren Gepfl ogenheiten und allseits akzeptierten Ordnungssystemen? Wir leben schließlich in einer multimedialen Welt mit Multichanneling-Kommunikation via Internet, iPhone, Blackberry und Digitalkamera! Es um Verfügbarkeit, Schnelligkeit und schnörkellose Effizienz. Andererseits hat die Literatur zum Thema gegenwärtig in einem Maße Konjunktur, dass sich damit ganze Bücherwände füllen lassen.
Ursula Ernst-Auch

Backmatter

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