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Über dieses Buch

Wer den Prognosen für den Arbeitsmarkt 2015/16 folgt, erkennt auch für Wirtschaftswissenschaftler gute Perspektiven. Dieses Buch zeigt, wie der konkrete Berufseinstieg für Wiwis aussehen kann, wie es um die Schlüsselbranchen der deutschen Wirtschaft steht und was von den Bewerbern erwartet wird. Fundierte Marktanalysen und zahlreiche Interviews mit Experten beispielsweise aus den Branchen ITK, Medien, Pharmaindustrie, Tourismus oder Consulting geben Einblick in die Praxis und zeigen, wie Absolventen den individuellen Start in das Berufsleben gestalten können. Außerdem: Ein kompakter Überblick über die entscheidenden Faktoren im Bewerbungsprozess und ein Interview mit einem Karrierecoach unterstützen Sie bei Ihrem überzeugenden Auftritt auf dem Weg zum Traumjob.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. DER ARBEITSMARKT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTLER

Zusammenfassung
Deutschlands Wirtschaft und Arbeitsmarkt sind 2014 trotz geopolitischer Turbulenzen auf einen Wachstumskurs zurückgekehrt und halten eine Spitzenposition im europäischen Vergleich. Durch industrielle Wertschöpfung, Strukturreformen und Innovationspolitik ist es gelungen, sowohl Wettbewerbsfähigkeit als auch ein hohes Beschäftigungsniveau zu sichern.
Hergen Riedel, Elke Pohl

2. TOP-ARBEITGEBER – WER SIND DIE BESTEN?

Zusammenfassung
Wer als Teenager die Jahrtausendwende erlebte, wird gerne zur Generation Y gezählt. Die „Millenials“ gelten als selbstbewusst, gut ausgebildet, interessiert an Work-Life-Balance und technologieaffin. Das spiegelt sich in den beruflichen Präferenzen der angehenden Wirtschaftswissenschaftler wieder, wie sie das Berliner Trendence Institut alljährlich ermittelt. Der Befund 2015 hat aber auch viel mit der konjunkturellen Stimmung an der Börse zu tun: Die deutschen Autokonzerne sind wie in den Jahren zuvor die beliebtesten Arbeitgeber – nur in der Reihenfolge gab es leichte Verschiebungen.
Hergen Riedel, Elke Pohl

3. ARBEITSMARKT NACH BRANCHEN

Zusammenfassung
Die Automobilindustrie bleibt auf Erfolgskurs: Export, Produktion und Umsatz sowie Beschäftigung legten 2014 zu. Die Beschäftigung in den Stammbelegschaften ist auf 774.700 Mitarbeiter gestiegen und der Umsatz erreichte mit 385,5 Mrd. Euro Rekordniveau. Das zeigt, dass die Automobilindustrie der Innovationsmotor der deutschen Wirtschaft bleibt. Weltweit stieg trotz einiger zurückgehender Märkte wie Russland und Südamerika der Pkw-Markt 2014 auf 76,1 Mio. Neuwagen. Das heißt, dass das Auto auch weltweit seine Stellung als zentrales Verkehrsmittel verteidigen kann. Durch Innovationen in den Bereichen Elektromobilität und Vernetzung werden die Fahrzeuge auch in Zukunft eine entscheidende Rolle spielen, denn sie werden noch sicherer, komfortabler und effizienter.
Hergen Riedel, Elke Pohl

4. DIE WICHTIGSTEN DOS & DON’TS FÜR IHRE BEWERBUNGSSTRATEGIE

Zusammenfassung
Dos:
  • Versuchen Sie Ihre eigenen Stärken und Schwächen so objektiv wie möglich zu erkennen.
  • Erstellen Sie Ihr berufliches Profil kurz und prägnant.
  • Formulieren Sie ein berufliches Ziel.
  • Finden Sie Unternehmen, die genau Ihr Leistungsprofil brauchen.
  • Betreiben Sie geschicktes Marketing in eigener Sache.
  • Bauen Sie berufliche Netzwerke auf und pflegen Sie diese.
  • Planen Sie Ihre Karriere kurz-, mittel- und langfristig.
  • Steigern Sie Ihren beruflichen Marktwert kontinuierlich.
Hergen Riedel, Elke Pohl

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