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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

A. Die Materialwirtschaft als Objekt der betrieblichen Planung

Zusammenfassung
Das Spektrum der Definitionsvorschläge für „Planung“ ist in der betriebswirtschaftlichen Theorie und Praxis sehr breit, doch ist allen Definitionen gemeinsam, daß Planung verstanden wird als ein systematisches, zukunftsbezogenes Durchdenken und Festlegen von Zielen, Maßnahmen, Mitteln und Wegen zur künftigen Zielerreichung.
Heinz Stark

B. Beschaffungsplanung als Teil der Materialwirtschaftsplanung

Zusammenfassung
Beschaffungsplanung wird im vorliegenden Zusammenhang nicht als Planung des Bezugs (Einkauf) und der Bereitstellung (Lagerhaltung) der Produktionsfaktoren
  • — Arbeitskräfte,
  • — Kapital,
  • — Ausstattungen und maschinelle Anlagen,
  • — Werkstoffe (Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe),
  • — Dienstleistungen,
  • — Informationen u. ä.
Heinz Stark

C. Informationsinstrumente der Materialwirtschaftsplanung

Zusammenfassung
Die Erforschung des Beschaffungsmarktes ist für die Materialwirtschaftsplanung ein unerläßliches Instrument der Versorgung der Unternehmung mit Marktinformationen. Diese Informationen sind Eingangsgrößen der Beschaffungsplanung, denn die Beiträge der Materialwirtschaft zum Betriebsergebnis und zum Unternehmungserfolg gilt es in den Beschaffungsteilmärkten zu erreichen. Es sind weniger die materialwirtschaftlichen Kostensenkungsmaßnahmen als vielmehr die fortlaufende Suche, das Verhältnis von Kosten und Lieferantenleistung zum Vorteil der eigenen Unternehmung zu verbessern.
Heinz Stark

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