Skip to main content

2023 | OriginalPaper | Buchkapitel

5. Besondere Perspektiven auf Motivation

verfasst von : Hendrik Hilmer

Erschienen in: Motive, Motivation und Ziele im Personal Performance Management

Verlag: Springer Berlin Heidelberg

Aktivieren Sie unsere intelligente Suche, um passende Fachinhalte oder Patente zu finden.

search-config
loading …

Zusammenfassung

Nachdem wir nun ein gutes Fundament in Sachen Motivation gelegt haben, wollen wir uns zwei besonderen Perspektiven auf Motivation widmen. Sie haben für unsere motivationale Steuerung praktische Auswirkungen, die unsere Leistungsfähigkeit massiv beeinflussen können. Wenn wir wissen, wie wir in den Flow kommen können, haben wir ein Instrument in der Hand, über lange Zeit in einem hoch motivierten Zustand Leistung zu erbringen. Ermüdungsempfinden, wie wir bei geistiger und körperlicher Arbeit sonst vielleicht viel schneller spüren würden, tritt gar nicht auf. Der Fokus unseres Denkens ist ganz ohne Mühe auf den Inhalt unserer Handlungen gerichtet. Damit ist der Flow eine Art Super-Tool des Personal Performance Managements – wenn man ihn zu nutzen weiß. Außerdem will ich Ihnen die Selbstbestimmungstheorie vorstellen. Sie gibt konkrete Hinweise, darauf, wie Ihre Arbeit gestaltet sein sollte, damit Sie motiviert und engagiert Ihre Ziele erreichen können. Die Forderungen, die die Selbstbestimmungstheorie an ein optimales Arbeitsumfeld stellt, werden wir jedoch kritisch betrachten müssen, weil sie m. E. nur teilweise in unserer Arbeitswelt umsetzbar sind. Außerdem erweitert die Selbstbestimmungstheorie unser bisheriges Verständnis von intrinsischer und extrinsischer Motivation. So werden wir in die Lage versetzt, noch reflektierter mit den Faktoren umzugehen, die unmittelbaren Einfluss auf unsere Motivation haben.

Sie haben noch keine Lizenz? Dann Informieren Sie sich jetzt über unsere Produkte:

Springer Professional "Wirtschaft+Technik"

Online-Abonnement

Mit Springer Professional "Wirtschaft+Technik" erhalten Sie Zugriff auf:

  • über 102.000 Bücher
  • über 537 Zeitschriften

aus folgenden Fachgebieten:

  • Automobil + Motoren
  • Bauwesen + Immobilien
  • Business IT + Informatik
  • Elektrotechnik + Elektronik
  • Energie + Nachhaltigkeit
  • Finance + Banking
  • Management + Führung
  • Marketing + Vertrieb
  • Maschinenbau + Werkstoffe
  • Versicherung + Risiko

Jetzt Wissensvorsprung sichern!

Springer Professional "Wirtschaft"

Online-Abonnement

Mit Springer Professional "Wirtschaft" erhalten Sie Zugriff auf:

  • über 67.000 Bücher
  • über 340 Zeitschriften

aus folgenden Fachgebieten:

  • Bauwesen + Immobilien
  • Business IT + Informatik
  • Finance + Banking
  • Management + Führung
  • Marketing + Vertrieb
  • Versicherung + Risiko




Jetzt Wissensvorsprung sichern!

Fußnoten
1
Das galt übrigens auch schon für alle Generationen vor uns!
 
2
… und kann darüber hinaus narzisstische Tendenzen fördern (Kaufman, 2021).
 
3
Zum Verhältnis von Motiven und Zielen, siehe Kap. 6 und vgl. auch Sachse (2020 b) und Heckhausen & Heckhausen (2018).
 
4
Auch hierfür sind in hohem Maß motivationsregulierende Fähigkeiten erforderlich, wie sie in diesem Buch beschrieben werden.
 
5
Wenn Sie den Fokus Ihrer Aufmerksamkeit immer wieder von einem Gegenstand auf einen anderen Gegenstand richten müssen, spricht man vom Sägezahneffekt. Er beschreibt die wellenartige Auf- und Abbewegung der Konzentration. Die Wellenberge sind die Grade höchster Konzentration. Die Täler drücken einen geringen Grad der Konzentration zwischen zwei höhergradigen Konzentrationszuständen aus. Die steigenden und fallenden Bereiche zwischen den hohen Konzentrationszuständen sind der Zeit- und Energieverlust, den wir erleiden, wenn wir unsere Aufmerksamkeit zwischen zwei verschiedenen Aspekten hin- und herlenken.
 
6
Vgl. dies mit den Aussagen bei Sachse (Selbstregulation und Selbstkontrolle, 2020 b) über das Empfinden von Zufriedenheit bei gelingender Selbstregulation (= Balance von inneren Motiven und äußeren Anforderungen).
 
7
Obgleich ich persönlich zwei Beispiele kenne, bei denen das „Downgraden“ zu großen persönlichen und gesundheitlichen Gewinnen geführt hat.
 
8
Je nach Quelle: konkret oder kreativ, realistisch oder den Rahmen bedenkend, erreichbar, operationalisiert, lösungsneutral.
 
9
Paradoxerweise führt der „künstliche“ Zeitdruck dazu, dass wir noch stärker unter Zeitdruck geraten. Wir werfen unsere Priorisierung über den Haufen, gehen immer die Aufgaben an, nach denen aktuell am lautesten geschrien wird. Dabei lassen wir andere Dinge, die eben noch dringlich waren, liegen. Durch das ständige Hin- und Herspringen zwischen den Aufgaben geht es uns wie dem Hasen, der vor lauter Hunger immer zwischen den vielen saftigen Grasbüscheln hin- und herspringt und dabei verhungert … Prioritäten verschieben sich – manchmal sogar täglich –, keine Frage. Trotzdem sollten wir bei der Annahme von Aufgaben immer prüfen, wie dringlich und wichtig sie tatsächlich sind.
 
10
Gerne würde ich hier weiter in die Tiefe gehen, nur weiß ich aus meinen Kursen und Seminaren, dass die Bedingungen der Leser und Leserinnen sehr unterschiedlich sein können, sodass pauschale Empfehlungen aller Wahrscheinlichkeit nach ins Leere laufen und zu mehr Frust als Erfolg führen. In der Regel müssen passende Tools noch weiter modifiziert werden, um in der konkreten Arbeits- und Lebenssituation der Anwender wirklich helfen zu können.
 
11
Dass dies nicht in allen Jäger- und Sammlergesellschaften so war, kann man bei Jarod Diamond (2007, Arm und Reich. Schicksale menschlicher Gesellschaften) nachlesen.
 
12
Mit normativen Erwartungen und dem Beziehungskonto habe ich mich an anderer Stelle ausführlicher beschäftigt (Hilmer, 2021).
 
13
Zur weiterführenden kritischen Auseinandersetzung s. auch Rheinberger & Engeser (2018) sowie die dort zitierte Literatur.
 
14
Frithjof Bergmann hat das New-Work-Konzept bereits in den 1970er-Jahren aus der Taufe gehoben.
 
15
Ein Gegentrend zeichnet sich in der Diskussion zum bedingungslosen Grundeinkommen ab – übrigens ebenfalls in Zusammenhang mit der New Work-Diskussion. Bei einer Realisierung dieses Vorhabens würde die extrinsische Motivationswirkung des Gehalts je nach Höhe des bedingungslosen Grundeinkommens im gesellschaftlichen Durchschnitt reduziert oder aufgehoben werden. Ein immer wieder vorgebrachtes Gegenargument zum bedingungslosen Grundeinkommen lautet daher auch, dass insbesondere diejenigen Tätigkeiten unter einem bedingungslosen Grundeinkommen leiden würden, deren Ausübung auf eine hohe bzw. überwiegende extrinsische Motivation durch den Arbeitslohn angewiesen sind, weil sie wegen der psychischen oder physischen Anstrengungen nur wenige Grundlagen für intrinsische Motivation bieten und daher von viel weniger Menschen freiwillig ausgeübt werden würden.
 
16
Unbestimmtheitszonen auszunutzen, ist Teil mikropolitischen Verhaltens. Eigeninitiative auszuüben, können Sie also gerne als Aufforderung verstehen, sich mikropolitisch zu betätigen. Hinweise, Anregungen und weitere Literatur dazu finden Sie bei Neuberger (2006), Küpper und Ortmann (1992) und Hilmer (2019a, b).
 
Literatur
Zurück zum Zitat Bauer, J. (2007). Prinzip Menschlichkeit. Warum wir von Natur aus kooperieren. Hoffmann und Campe. Bauer, J. (2007). Prinzip Menschlichkeit. Warum wir von Natur aus kooperieren. Hoffmann und Campe.
Zurück zum Zitat Beck, H. (2016). Hirnrissig. Die 20,5 größten Neuromythen - und wie unser Gehirn wirklich tickt. Goldmann. Beck, H. (2016). Hirnrissig. Die 20,5 größten Neuromythen - und wie unser Gehirn wirklich tickt. Goldmann.
Zurück zum Zitat Brandstätter, V., Schüler, J., Puca, R. M., & Lozo, L. (2018). Motivation und Emotion. Allgemeine Psychologie für Bachelor. Springer. Brandstätter, V., Schüler, J., Puca, R. M., & Lozo, L. (2018). Motivation und Emotion. Allgemeine Psychologie für Bachelor. Springer.
Zurück zum Zitat Czikszentmihalyi, M. (2012). Flow im Beruf. Das Geheimnis des Glücks am Arbeitsplatz. Klett-Cotta. Czikszentmihalyi, M. (2012). Flow im Beruf. Das Geheimnis des Glücks am Arbeitsplatz. Klett-Cotta.
Zurück zum Zitat Czikszentmihalyi, M. (2013). Flow. Das Geheimnis des Glücks. Klett-Cotta. Czikszentmihalyi, M. (2013). Flow. Das Geheimnis des Glücks. Klett-Cotta.
Zurück zum Zitat Deci, E. L., & Ryan, R. M. (1993). Die Selbstbestimmungstheorie der Motivation und ihre Bedeutung für die Pädagogik. Zeitschrift für Pädagogik, 39, 223–238. Deci, E. L., & Ryan, R. M. (1993). Die Selbstbestimmungstheorie der Motivation und ihre Bedeutung für die Pädagogik. Zeitschrift für Pädagogik, 39, 223–238.
Zurück zum Zitat Deci, E. L., & Ryan, R. M. (2008). Self-determination theory: A macrotheory of human motivation, development, and health. Canadian Psychology, 49, 182–185.CrossRef Deci, E. L., & Ryan, R. M. (2008). Self-determination theory: A macrotheory of human motivation, development, and health. Canadian Psychology, 49, 182–185.CrossRef
Zurück zum Zitat Diamond, J. (2007). Arm und Reich. Die Schicksale menschlicher Gesellschaften. Fischer. Diamond, J. (2007). Arm und Reich. Die Schicksale menschlicher Gesellschaften. Fischer.
Zurück zum Zitat Dweck, C. (2017). Selbstbild. Wie unser Denken Erfolge oder Niederlagen bewirkt. Piper. Dweck, C. (2017). Selbstbild. Wie unser Denken Erfolge oder Niederlagen bewirkt. Piper.
Zurück zum Zitat Ericsson, K. A., & Pool, R. (2016). Top: Die neue Wissenschaft vom bewussten Lernen. Pattloch. Ericsson, K. A., & Pool, R. (2016). Top: Die neue Wissenschaft vom bewussten Lernen. Pattloch.
Zurück zum Zitat Goleman, D. (2014). Konzentriert Euch! Eine Anleitung zum modernen Leben. Piper. Goleman, D. (2014). Konzentriert Euch! Eine Anleitung zum modernen Leben. Piper.
Zurück zum Zitat Heckhausen, J., & Heckhausen, H. (Hrsg.). (2018). Motivation und Handeln. Springer. Heckhausen, J., & Heckhausen, H. (Hrsg.). (2018). Motivation und Handeln. Springer.
Zurück zum Zitat Hilmer, H. (2021a). Konflikte in Projekten. Erklärungsmodelle, Methoden und Lösungen für eine bessere Konfliktkompetenz. Springer Gabler. Hilmer, H. (2021a). Konflikte in Projekten. Erklärungsmodelle, Methoden und Lösungen für eine bessere Konfliktkompetenz. Springer Gabler.
Zurück zum Zitat Kehr, H. M. (2004a). a). Integrating implicit motives, explicit motives, and perceived abilities: The compensatory model of work motivation and volition. Academy of Management Review, 29, 479–499.CrossRef Kehr, H. M. (2004a). a). Integrating implicit motives, explicit motives, and perceived abilities: The compensatory model of work motivation and volition. Academy of Management Review, 29, 479–499.CrossRef
Zurück zum Zitat Kehr, H. M. (2004b b). Implicit/explicit motive discrepancies and volitional depletion among managers. Personality and Social Psychology Bulletin, 30(3), 315–327. Kehr, H. M. (2004b b). Implicit/explicit motive discrepancies and volitional depletion among managers. Personality and Social Psychology Bulletin, 30(3), 315–327.
Zurück zum Zitat Kehr, H. M. (2014). Das 3 K-Modell der Motivation. In J. Felfe (Hrsg.), Trends der psychologischen Führungsforschung. Neue Konzepte, Methoden und Erkenntnisse (S. 103–116). Hogrefe. Kehr, H. M. (2014). Das 3 K-Modell der Motivation. In J. Felfe (Hrsg.), Trends der psychologischen Führungsforschung. Neue Konzepte, Methoden und Erkenntnisse (S. 103–116). Hogrefe.
Zurück zum Zitat Kehr, H. M., Strasser, M., & Paulus, A. (2018). Motivation und Volition im Beruf und am Arbeitsplatz. In J. Heckhausen, & H. Heckhausen (Hrsg.), Motivation und Handeln (S. 593–614). Springer. Kehr, H. M., Strasser, M., & Paulus, A. (2018). Motivation und Volition im Beruf und am Arbeitsplatz. In J. Heckhausen, & H. Heckhausen (Hrsg.), Motivation und Handeln (S. 593–614). Springer.
Zurück zum Zitat Kühl, S. (2015). Sisyphos im Management. Die vergebliche Suche nach der optimalen Organisationsstruktur. Campus. Kühl, S. (2015). Sisyphos im Management. Die vergebliche Suche nach der optimalen Organisationsstruktur. Campus.
Zurück zum Zitat Küpper, W., & Ortmann, G. (1992). Mikropolitik. Rationalität, Macht und Spiele in Organisationen. Springer. Küpper, W., & Ortmann, G. (1992). Mikropolitik. Rationalität, Macht und Spiele in Organisationen. Springer.
Zurück zum Zitat Luhmann, N. (1999). Funktionen und Folgen formaler Organisation. Duncker & Humblot.CrossRef Luhmann, N. (1999). Funktionen und Folgen formaler Organisation. Duncker & Humblot.CrossRef
Zurück zum Zitat Manhart, K. (2010). Die Grenzen der Gleichzeitigkeit. Gehirn & Geist. Basiswissen. Denkn, Fühlen, Handeln. Grundlagen der Psychologie, 1/2010, 86–91. Manhart, K. (2010). Die Grenzen der Gleichzeitigkeit. Gehirn & Geist. Basiswissen. Denkn, Fühlen, Handeln. Grundlagen der Psychologie, 1/2010, 86–91.
Zurück zum Zitat Neuberger, O. (2006). Mikropolitik und Moral in Organisationen. Herausforderung der Ordnung. Lucius & Lucius. Neuberger, O. (2006). Mikropolitik und Moral in Organisationen. Herausforderung der Ordnung. Lucius & Lucius.
Zurück zum Zitat Newport, C. (2020). Konzentriert arbeiten Regeln für eine Welt voller Ablenkung. Redline. Newport, C. (2020). Konzentriert arbeiten Regeln für eine Welt voller Ablenkung. Redline.
Zurück zum Zitat Heute, P. (2014). Multitasking? Vergiss es! Psychologie Heute, 2(2014), 28–29. Heute, P. (2014). Multitasking? Vergiss es! Psychologie Heute, 2(2014), 28–29.
Zurück zum Zitat Rheinberger, F. (2002). Freude am Kompetenzerwerb, Flow-Erleben und motivpassende Ziele. In M. v. Salisch (Hrsg.), Emotionale Kompetenz entwickeln (S. 179–206). Kohlhammer. Rheinberger, F. (2002). Freude am Kompetenzerwerb, Flow-Erleben und motivpassende Ziele. In M. v. Salisch (Hrsg.), Emotionale Kompetenz entwickeln (S. 179–206). Kohlhammer.
Zurück zum Zitat Rheinberger, F., & Engeser, S. (2018). Intrinsische Motivation und Flow-Erleben. In J. Heckhausen & H. Heckhausen (Hrsg.), Motivation und Handeln (S. 423–450). Springer.CrossRef Rheinberger, F., & Engeser, S. (2018). Intrinsische Motivation und Flow-Erleben. In J. Heckhausen & H. Heckhausen (Hrsg.), Motivation und Handeln (S. 423–450). Springer.CrossRef
Zurück zum Zitat Sachse, R. (2020b). Selbstregulation und Selbstkontrolle. Hogrefe. Sachse, R. (2020b). Selbstregulation und Selbstkontrolle. Hogrefe.
Zurück zum Zitat Seneca, L. A. (1992). Von der Seelenruhe. Insel Taschenbuch. Seneca, L. A. (1992). Von der Seelenruhe. Insel Taschenbuch.
Zurück zum Zitat Triemer, A. (2001). Ambulantes psychophysiologisches 24-Stunden-Monitoring zur Erfassung von arbeitsbezogenen Stimmungen und Emotionen. Technische Universität Dresden. Triemer, A. (2001). Ambulantes psychophysiologisches 24-Stunden-Monitoring zur Erfassung von arbeitsbezogenen Stimmungen und Emotionen. Technische Universität Dresden.
Zurück zum Zitat Triemer, A., & Rau, R. (2001). Stimmungskurven im Arbeitsalltag - eine Feldstudie. Zeitschrift für Differenzielle und Diagnostische Psychologie, 22, 42–55.CrossRef Triemer, A., & Rau, R. (2001). Stimmungskurven im Arbeitsalltag - eine Feldstudie. Zeitschrift für Differenzielle und Diagnostische Psychologie, 22, 42–55.CrossRef
Zurück zum Zitat Zimbardo, P. G., Johnson, R. L., & McCann, V. (2016). Schlüsselkonzepte der Psychologie. Pearson. Zimbardo, P. G., Johnson, R. L., & McCann, V. (2016). Schlüsselkonzepte der Psychologie. Pearson.
Metadaten
Titel
Besondere Perspektiven auf Motivation
verfasst von
Hendrik Hilmer
Copyright-Jahr
2023
Verlag
Springer Berlin Heidelberg
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-662-67844-2_5