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2020 | OriginalPaper | Buchkapitel

2. Besonderer Teil

verfasst von: Jürgen Lindauer

Erschienen in: Immobilien und Steuern

Verlag: Springer Fachmedien Wiesbaden

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Zusammenfassung

Im Besonderen Teil wird vertiefend auf immobilienspezifische Steuerfragen eingegangen. Wie schon im Allgemeinen Teil, wird auch hier in der Darstellungsform dem Investitionszyklus gefolgt. Dies bedeutet, dass sich der Besteuerung des Erwerbsvorgangs, Ausführungen zur Besteuerung der Nutzung und der Immobilienveräußerung anschließen. Hierbei werden die jeweilig anfallenden Steuern erläutert. Der vertiefenden Darstellung der Besteuerung von unmittelbar gehaltenen Immobilien im Privatvermögen und im Betriebsvermögen (Direktinvestitionen) folgen Ausführungen zur Besteuerung der indirekten Immobilieninvestionen über eine Personen- oder Kapitalgesellschaft. In einem gesonderten Abschnitt wird auf die Besteuerung der unentgeltliche Übertragung von Immobilien im Rahmen von Erbschaften und Schenkungen eingegangen. Dem schließen sich Ausführungen zu Besteuerung von Immobilienprodukten in Form der geschlossenen und offenen Immobilienfonds, sowie dem German REIT an. Der Besondere Teil schließt mit einer Darstellung zur internationalen Immobilienbesteuerung ab. Hierbei wird sowohl auf die nationalen Regelungen, als auch die des OECD-Musterabkommens eingegangen.

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Fußnoten
1
Boruttau, 19.A., 2018, § 1 GrEStG, Rn. 259.
 
2
Boruttau, 19.A., 2018, § 1 GrEStG, Rn. 273.
 
3
Tipke/Lang: Steuerrecht, 23. A., 2018, § 18, Rn. 26; a. A.; Boruttau, 19.A., 2018, § 1 GrEStG, Rn. 545.
 
4
Boruttau, 19.A., 2018, § 1 GrEStG, Rn. 133.
 
5
Gleichlautender Erlass der Länder v. 19.09.2018, BStBl. I 2018, S. 4501, Nr. 1.3.1.
 
6
BFH v. 26.04.2006, DStRE 2006, S. 865.
 
7
Finanzministerium Baden-Württemberg v. 22.06.2004, DStR 2004, S. 1432; Boruttau 19. A., 2018, § 9 GrEStG, Rn. 184.
 
8
Weitere Einzelheiten zur Bewertung von Grundbesitz für die Erbschaftsteuer im Allgemeinen Teil, Abschn. 1.​6.​3.
 
9
BFH v. 07.12.1994, BStBl. II 1995, S. 268.
 
10
BFH v. 05.03.1997, DStRE 1998, S. 285.
 
11
Boruttau 19. A., 2018, § 8 GrEStG, Rn. 161 ff.; Boruttau, 19. A., 2018, § 9 GrEStG, Rn. 150 ff.
 
12
BFH v. 23.11.1994, BStBl. II 1995, S. 331.
 
13
BFH v. 15.03.2000, LSK 2001, 070453.
 
14
BFH v. 19.06.2013, BStBl. 2013, S. 965.
 
15
BFH v. 03.03.2015, BStBl. II 2015, S. 660; BFH v. 06.07.2016, BFH/NV 2016, S. 1584; BFH v. 06.07.2016, BStBl. II 2016, S. 895.
 
16
OFD Niedersachsen v. 10.01.2017.
 
17
BFH vom 08.03.2017, BStBl. II, 2017, S. 1005, Rz. 30 m.w.N.
 
18
Gleich lautende Erlasse zum Gegenstand des einheitlichen Vertragswerks (Einheitliches Vertragswerk/Einheitlicher Erwerbsgegenstand), Oberste Finanzbehörden der Länder vom 20.09.2017, BStBl. I 2017, S. 452; Die Klammerzusätze des Prüfungsschema beziehen sich auf das vorgenannte Schreiben.
 
19
Boruttau/Viskorf, 19. A., 2018, a. a. O. § 14 GrEStG Rn. 45 f.
 
20
Definiert in § 2 UStG.
 
21
Z. B. BFH v. 01.04.2004, BStBl. II 2004, S. 802; BFH v. 07.07.2005, BStBl. II 2005, S. 849.
 
22
OFD Karlsruhe v. 28.04.2000, UR 2000, S. 348.
 
23
BFH v. 30.04.2009, DStRE 2009, S. 1151.
 
24
BFH v. 18.09.2008, DStRE 2009, S. 102.
 
25
BFH v. 04.09.2008, LSK 2009, 110269.
 
26
Abschn. 9.1 Abs. 3 UStAE.
 
27
BMF v. 23.10.2013, BStBl. 2013, S. 1304.
 
28
OFD Frankfurt v. 17.12.2013, BStBl. I 2013, S. 1304.
 
29
Beermann/Gosch/Jatzke, AO, § 75, Rn. 15.
 
30
Abschn. 4.9.1 Abs. 1 UStAE.
 
31
OFD Chemnitz v. 03.02.1999, DB 1999, S. 563; OFD Frankfurt am Main v. 24.03.2014 DStR 2014, S. 1722.
 
32
EuGH v. 27.11.2008, DStR 2009, S. 223.
 
33
Finanzministerium Baden-Württemberg v. 22.06.2004, DStR 2004, S. 1432.
 
34
Abschn. 10.1 Abs. 7 UStAE.
 
35
Vgl. Kurzformel bei Gottwald/Behrens, GrESt, 5. A., 2015, S. 9, Rn. 21. Nettokaufpreis = 100 „19 % USt aus 100, 3,5 % GrESt aus 100“.
 
36
BFH v. 15.12.2011, BFH/NV 2012, S. 808–810.
 
37
§ 15 Abs. 1b UStG, bei einer Zuordnung der gesamten Immobilie zum Betriebsvermögen konnte der Unternehmer bis zur Einführung des § 15 Abs. 1b UStG mit Wirkung zum 1. Januar 2011 die gesamte auf den Erwerb entfallende Umsatzsteuer als Vorsteuer abziehen. Der private Nutzungsanteil musste (jährlich) als unentgeltliche Wertabgabe i. S. d. § 3 Abs. 9a Nr. 1 UStG versteuert werden. Der Steuerpflichtige hatte hierdurch die Möglichkeit der Inanspruchnahme eines zinslosen, staatlichen Darlehens (Seeling-Modell).
 
38
Weitere Einzelheiten zu Anschaffungskosten im Allgemeinen Teil, Abschn. 1.​6.​1.​1.
 
39
Schmidt/Kulosa, 38. A., 2019, § 6 EStG, Rz. 151.
 
40
Blümich/Glenk, 144. A., 2018, § 23 EStG, Rn. 182.
 
41
BFH v. 06.07.1989, BStBl. II 1990, S. 126; BFH v. 01.08.1990, BStBl. II 1990, S. 1034; Blümich/Ehmcke, a. a. O., § 6 EStG, Rn. 1385, 1392.
 
42
Blümich/Ehmcke, a. a. O., § 6 EStG, Rn. 158.
 
43
Z. B. BFH v. 20.12.1990; BFH/NV 1991, S. 383. Im Fall der teilentgeltlichen Übertragung eines Wirtschaftsguts aus einem Einzelbetreib eines Mitunternehmers in das Gesamthandvermögens einer Mitunternehmerschaft (§ 6 Abs. 5 Nr. 1 EStG) wendet die Finanzverwaltung bei der Prüfung, ob der Vorgang als teilentgeltlich einzustufen ist, die sog. strenge Trennungstheorie an, d. h. der Vorgang wird in einen entgeltlichen und einen unentgeltlichen Teil entsprechend dem Verhältnis der Gegenleistung (z. B. Zahlung oder Schuldübernahme) zum Verkehrswert des Grundstücks aufgeteilt. Der IV Senat des BFH sieht für die Anwendung der strengen Trennungstheorie keine Rechtsgrundlage (BFH v. 19.09.2012, DStR 2012, S. 2051). Nach seiner Auffassung liegt ein entgeltlicher Vorgang nur insoweit vor, wie die Gegenleistung den Buchwert des übertragenen Wirtschaftsguts übersteigt. Da innerhalb des BFH unterschiedliche Auffassungen hierzu bestehen hat der X. Senat des BFH mit Beschluss vom 27.10.2015 (DStR 2015, S. 2834) den Große Senat des BFH aufgrund divergierender Auffassungen des IV. und X. Senats des BFH angerufen. Allerdings hat sich das dem Vorlagebeschluss zugrunde liegende Revisionsverfahren beim X. Senat erledigt, in dem die Finanzverwaltung dem Begehren der Kläger dadurch abgeholfen hat, dass es unter Anwendung der modifizierten Trennungstheorie durch Änderungsbescheid von der Besteuerung der anteiligen stillen Reserven abgesehen hat. Daraufhin hat der Große Senat das Verfahren eingestellt (Beschluss vom 30.10.2018, BStBl. II 2019, S. 70). Damit bleibt die entscheidende Rechtsfrage zwischen BFH und Finanzverwaltung weiterhin streitig.
 
44
R 15.7 Abs. 1 EStR 2012; BFH v. 03.07.1995, BStBl. II 1995, S. 617.
 
45
Vgl. § 14 AO.
 
46
Frotscher/Geurts, § 15 EStG, Rn. 81 f.
 
47
BFH v. 24.01.1996, BStBl. II 1996, S. 303; BFH v. 29.10.1998, BStBl. II 1999, S. 448.
 
48
R 15.7 Abs. 1 EStR 2012; BFH v. 01.10.1986, BStBl. II 1987, S. 113.
 
49
BFH v. 21.12.1976, BStBl. II 1977, S. 244.
 
50
BFH v. 11.07.1968, BStBl. II 1968, S. 775.
 
51
BFH v. 21.12.1976, a. a. O., S. 244.
 
52
BFH v. 30.07.1985, BStBl. II 1986, S. 359; BFH v. 21.08.1990, BStBl. II 1991, S. 126.
 
53
BFH v. 21.08.1990, a. a. O.
 
54
BFH v. 24.10.2017, DStR 2018, S. 403; FinBeh Hamburg, Fachinformation v. 30.01.2018, DStR 2018 S. 1821.
 
55
R 15.7 Abs. 2 EStR 2012.
 
56
Blümich/Bode, § 15 EStG; Rn. 590–591.
 
57
H 15.7 Abs. 4 Allgemeines EStH 2014.
 
58
H 15.7 Abs. 5 Beginn der sachlichen Verflechtung EStH 2014.
 
59
H 15.7 Abs. 6 Allgemeines EStH 2014.
 
60
Auch als mitunternehmerische Betriebsaufspaltung oder kapitalistische Betriebsaufspaltung bezeichnet. Allerdings kann nach der Rechtsprechung des BFH (vgl. z. B. BFH v. 01.08.1979, BStBl. II, S. 77; BFH/NV 1998, S. 1258) eine kapitalistische Betriebsaufspaltung nur dann vorliegen, wenn die Anteile der Betriebskapitalgesellschaft von der Besitzkapitalgesellschaft unmittelbar oder mittelbar selbst gehalten werden.
 
61
H 15.7 Abs. 6 Allgemeines EStH 2014.
 
62
BFH v. 08.11.1971, BStBl. II 1972, S. 63.
 
63
H 15.7 Abs. 6 Beherrschungsidentität EStH 2014.
 
64
OFD Frankfurt v. 02.02.2011, BeckVerw 250799.; Blümich/Bode, § 15 EStG, Rn. 601 ff.
 
65
H 15.7 Abs. 6 Beherrschungsidentität EStH 2014.
 
66
H 15.7 Abs. 7 Allgemeines EStH 2014.
 
67
BFH v. 30.07.1985, BStBl. II 1986, S. 359; BFH v. 09.09.1986, BStBl. II 1987, S. 28.
 
68
H 15.7 Abs. 5 Wesentliche Betriebsgrundlage EStH 2014.
 
69
BFH v. 23.05.2000, BStBl. II 2000, S. 621.
 
70
Sofern der Gebäudeteil die im § 8 EStDV genannten Grenzen unterschreitet, sollte m. E. eine wesentliche Betriebsgrundlage verneint werden.
 
71
BFH v. 28.03.2000, DStR 2000, S. 1426.
 
72
BFH v. 18.08.2009, BFH/NV 2010, S. 208; BFH-Urteil v. 02.12.2005, VI R 63/03, BStBl. II 2006, S. 329; Schmidt/Wacker, 38. A., 2019, § 15, Rz. 808 f.
 
73
BFH v. 22.04.2010, BStBl. II 2011, S. 597.
 
74
BFH v. 01.12.2010, BStBl. II 2011; S. 600; dem folgend BMF v. 05.07.2011, BStBl. I 2011, S. 703 i. V. m. Abschn. 2.8 Abs. 5 UStAE.
 
75
FG Nürnberg v. 24.06.2003, EFG 2005, S. 888.
 
76
H 15.7 Abs. 1 Betriebsaufspaltung/Gewerblicher Grundstückshandel EStH 2014.
 
77
FG Nürnberg v. 24.06.2003, EFG 2005, S. 888.
 
78
Freibetrag i. S. d. § 8 Nr. 1 GewStG i. H. v. 100.000 € ist zu berücksichtigen.
 
79
R 9.2 Abs. 2 GewStR 2009.
 
80
Die Eigenheimzulage ist im Jahr 2013 ausgelaufen.
 
81
BGBl. 2008, S. 1509; neu gef. mWv 2014 durch das Gesetz v. 24.06.2013, BStBl. I, S. 1667.
 
82
BMF v. 09.11.2016, BStBl. I 2016, S. 1213, Rn. 21.
 
83
BMF v. 09.11.2016, BStBl. I 2016, S. 1213, Anlage 1.
 
84
BFH v. 13.07.2011, BStBl. II 2012, S. 232.
 
85
BMF v. 09.11.2016, BStBI. I 2016, S. 1213, Anlage 1.
 
86
BMF v. 09.11.2016, BStBI. I 2016, S. 1213 Rn. 5.
 
87
BMF v. 09.11.2016, BStBI. I 2016, S. 1213, Rn. 40.
 
88
BFH v. 20.03.2014, DB 2014, S. 1348; a. A. BMF v. 10.01.2014, BStBl. I 2014, S. 75, Rn. 9.
 
89
BMF v. 09.11.2016, BStBl. I 2016, S. 1213, Rn. 23.
 
90
§ 33 Abs. 1 EStG.
 
91
Gesamtbetrag der Einkünfte.
 
92
BFH v. 06.05.1994; BStBl. II 1995, S. 104.
 
93
BFH v. 09.08.2001, BStBl. II 2002, S. 240.
 
94
BFH v. 29.03.2012, BStBl. II 2012, S. 572.
 
95
BFH v. 29.03.2012, BStBl. II 2012, S. 574.
 
96
BFH v. 09.08.2001, BStBl. II 2002, S. 240; H 33.1–33.4 Gesundheitsgefährdung EStH 2014.
 
97
BFH v. 23.05.2002, BStBl. II 2012, S. 570.; H 33.1–33.4 Gesundheitsgefährdung EStH 2014.
 
98
BFH v. 20.12.2007, BFH/NV 2008, 937.
 
99
BFH v. 29.03.2012, BStBl. II 2012, S. 574; H 33.1–33.4 Sanierung eines selbstgenutzten Gebäudes EStH 2014.
 
100
Anhang 19 LStH 2014.
 
101
FG Münster v. 18.03.2015, EFG 2015, S. 1073.
 
102
BMF v. 06.10.2017, BStBI. I 2017, S. 1320 Rn. 9 ff.
 
103
BFH v. 07.08.2003, BStBl. II 2004, 78.
 
104
BFH v. 26.02.2014, BStBl. II 2014, S. 570.
 
105
BFH v. 26.02.2014, BStBl. II 2014, S. 568.
 
106
BFH v. 26.02.2014, BFHE 245, S. 150.
 
107
Anhängig BFH Az: GrS 1/14.
 
108
BFH v. 15.12.2016, DStR 2017, S. 439, 442.
 
109
BMF v.18.04.2019, DStR 2019, S. 1042.
 
110
BFH v. 17.04.2018, DStR 2018, S. 1758.
 
111
BFH v. 20.07.2010, BStBl. II 2010, 1038.
 
112
Blümich § 21 EStG Rn. 226 m.w.N.
 
113
BMF-Schreiben v. 18.04.2019, a. a. O.
 
114
BFH v. 04.04.2019, DStT 2019, S. 1194.
 
115
Z. B. BFH v. 25.06.1984, BStBl. II 1984, S. 751.
 
116
BFH v. 19.02.2019, DStR 2019, S. 1914.
 
117
BMF v. 08.10.2004, BStBl. I 2004, S. 933, Rn. 1, 4.
 
118
FG München v. 18.03.2008, DStRE 2009, S. 1049.
 
119
BFH v. 09.07.2013, BStBl. II 2013, S. 693.
 
120
BFH v. 25.03.2003, BStBl. II 2003, S. 479.
 
121
BMF v. 08.10.2004, a. a. O., Rn. 5 ff.
 
122
BMF v. 08.10.2004, a. a. O., Rn. 7.
 
123
BMF v. 08.10.2004, a. a. O., Rn. 6.
 
124
BMF v. 08.10.2004, a. a. O., Rn. 17.
 
125
OFD Frankfurt am Main v. 22.01.2015, BeckVerw 296059.
 
126
BMF v. 20.02.1995 zu den zur Kostenmiete entwickelten Kriterien des BFH, BStBl. I 1995, S. 150.
 
127
BMF v. 08.10.2004, a. a. O., Rn. 16.
 
128
BMF v. 08.10.2004, a. a. O., Rn. 17.
 
129
BFH v. 26.10.2004, BStBl. II 2005, S. 388.
 
130
BFH v. 19.08.2008, BStBl. II 2009, S. 138.
 
131
BFH v. 16.04.2013, BStBl II 2013, S. 613.
 
132
BMF v. 08.10.2004, a. a. O., Rn. 34.
 
133
BMF v. 08.10.2004, a. a. O., Rn. 33 ff.
 
134
BMF v. 08.10.2004, a. a. O., Rn. 36.
 
135
Kirchhof/Mellinghoff: EStG, 17. A., 2018, § 21 EStG, Rn. 75 m.w.N., Die vereinfachende Regelung, die seit dem Veranlagungszeitraum 2012 anzuwenden ist, ersetzt die Regel, bei der bei einem Entgelt von mindestens 56 %, jedoch weniger als 75 % der ortsüblichen Marktmiete die Einkünfteerzielungsabsicht anhand einer Totalüberschussprognose zu prüfen war.
 
136
BMF v. 08.10.2004, a. a. O., Rn. 39 f.
 
137
Sog. 10-Tage-Regelung der Finanzverwaltung, H 11 Allgemeines EStH 2014.
 
138
Z. B. BFH v. 01.09.1998, BStBl. II 1999, S. 213.
 
139
BFH v. 30.09.2003, BStBl. II 2004, S. 225.
 
140
Weitere Ausführungen im Allgemeinen Teil, Abschn. 1.​6.​2.​5.
 
141
BMF v. 27.07.2015, BStBl. I 2015, S. 581.
 
142
BFH v. 08.04.2014; DStR 2014, S. 996.
 
143
BMF v. 27.07.2015, BStBl. I 2015, S. 581.
 
144
BMF v. 20.10.2003, BStBl. I 2003, S. 546.
 
145
H 21.2 Werbungskosten EStH 2014.
 
146
Grasmück: Reisekosten, Bewirtung und Repräsentationskosten im Steuerrecht, 2. A., 2009, S. 66; BMF v. 24.10.2014 BStBl. I S. 20, Rz. 36.
 
147
Vgl. zum anschaffungsnahen Herstellungsaufwand unter Abschn. 1.​6.​1.​2.​4. im Allgemeinen Teil.
 
148
R 21.5 Abs. 3 S. 6 EStR 2012.
 
149
BMF v. 21.12.2007, BStBl. I 2008, S. 256.
 
150
R 9b Abs. 1 EStR 2012.
 
151
§ 21 Abs. 2 EStG (Umkehrschluss).
 
152
H 21.2 Erhaltungsaufwand EStH 2014.
 
153
R 21.2 EStR 2012.
 
154
R 21.5 EStR 2012.
 
155
H 4.8 Fremdvergleich EStH 2014.
 
156
Urteilsnachweise in H 21.4 Fremdvergleich EStH 2014.
 
157
BFH v. 19.06.1991, BStBl. II 1991, S. 904.
 
158
Einzelheiten zur Zuordnung zum Betriebs- bzw. Privatvermögen im Abschn. 1.​2.​2 im Allgemeinen Teil.
 
159
Schmidt/Loschelder, 38. A., 2019, § 4 EStG, Rz. 420.
 
160
R 4.7 Abs. 2 EStR 2012.
 
161
Weitere Einzelheiten zur Betriebsaufspaltung unter Abschn. 1.​2.​1.​2.​3.
 
162
R 6.5 Abs. 2 EStR 2012.
 
163
Der Wert des Grundstückteils beträgt nicht mehr als ein Fünftel des gemeinen Werts des gesamten Grundstücks und nicht mehr als 20.500 €.
 
164
R 4.7 Abs. 2 EStR 2012.
 
165
Weitere Einzelheiten zur AfA im Allgemeinen Teil unter Abschn. 1.​6.​2.
 
166
BMF v. 02.09.2016 BStBl. I 2016, S. 995, Rz. 8; BFH v. 29.04.2009, DStR 2009, S. 1687.
 
167
Ausnahme bei eigenbetrieblich genutztem Grundstücksteil von untergeordnetem Wert i. S. d. § 8 EStDV (s. o.).
 
168
Auf die Gewerbesteuer wird vertiefend im Abschn. 1.​2.​1.​2.​3 eingegangen.
 
169
BFH v. 11.11.2015, DStR 2016, S. 403; Abschn. 4.12.1 Abs. 3 UStAE.
 
170
Abschn. 4.12.1 Abs. 1 UStAE.
 
171
Abschn. 4.12.1 Abs. 5 UStAE.
 
172
Abschn. 4.12.1 Abs. 4 UStAE; a. A. Sölch/Ringleb § 4 Nr. 12 UStG, Rn. 24.
 
173
BMF v. 15.01.2009, BStBl. I 2009, S. 69. Nach früherer Auffassung der Finanzverwaltung war nach Abschn. 80 Abs. 1, 3 UStR 2008 das Entgelt stets in einen umsatzsteuerfreien Grundstücksüberlassungsanteil und einen Anteil der sonstigen Leistung aufzuteilen.
 
174
BFH v. 26.03.1992, BStBl. II 1992, S. 929; BFH v. 08.09.1994, BStBl. II 1994, S. 959.
 
175
Abschn. 4.12.5 Abs. 1,2 UStAE.
 
176
Abschn. 4.12.6 UStAE mit weiteren Beispielen.
 
177
UR 2009, S. 557.
 
178
EuGH v. 16.04.2015, NZM 2015, S. 529.
 
179
Ausnahme siehe § 27 Abs. 2 UStG.
 
180
Vgl. hierzu auch Vorlagebeschluss des BFH v. 16.06.2015, DB 2015, S. 1697.
 
181
§ 15 Abs. 1b UStG, bis zur Einführung des § 15 Abs. 1b UStG zum 1. Januar 2011 konnte der Unternehmer bei kompletter Zuordnung eines teilunternehmerisch genutzten Grundstücks zum Unternehmen die komplette auf den Erwerb des Grundstücks geleistete Umsatzsteuer als Vorsteuer geltend machen. Der private Nutzungsanteil musste (jährlich) als unentgeltliche Wertabgabe i. S. d. § 3 Abs. 9a Nr. 1 UStG versteuert werden. Der Steuerpflichte erhielt auf diese Art eine Art zinsloses Darlehen vom Fiskus (Seeling-Modell).
 
182
Abschn. 3.4 Abs. 5a UStAE.
 
183
BFH v. 15.12.2011, BeckRS 2012, 94597.
 
184
FG Hamburg v. 26.02.2014, EFG 2014, S. 963; Abschn. 15.2c Abs. 17, 18 UStAE.
 
185
BFH v. 15.12.2011, a. a. O.; Abschn. 15.2c Abs. 18 UStAE.
 
186
BFH v. 28.09.2006, BStBl. II 2007, S. 417.
 
187
Eine vorrangige Aufteilung nach dem Flächenschlüssel verstößt nicht gegen Unionsrecht. Die umsatzbezogene Aufteilung kommt nur in Betracht, wenn eine flächenbezogene Aufteilung nicht möglich ist. § 15 Abs. 4 S. 3 EStG stellt kein Wahlrecht dar, BFH v. 22.08.2013, DStR 2013, 2757.
 
188
Abschn. 15.17 Abs. 3 UStAE, BFH- Urteil v. 10.08.2016, DStR 2016, S. 2280, BFH v. 07.05.2014, DB 2014, S. 1408.
 
189
FG Düsseldorf v. 20.07.2018 (rkr) Az. 1 K 2798/16.
 
190
Vgl. mit Beispielen OfD Karlsruhe 15.08.2018, BeckVerw 439504.
 
191
LFD Thüringen v. 09.02.2011, BeckVerw 249459, S. 7030.
 
192
EuGH v. 08.05.2003, BStBl. II 2004, S. 378; BFH v. 24.07.2003, BStBl. II 2004, S. 371.
 
193
BMF v. 13.04.2004, BStBl. I 2004, S. 469.
 
194
Abschn. 3.4. Abs. 5a UStAE.
 
195
BMF v. 13.04.2004, a. a. O., S. 469.
 
196
Abschn. 15a.1 Abs. 1 UStAE.
 
197
Abschn. 15a.6 Abs. 3 UStAE.
 
198
Abschn. 15a.6 Abs. 9 UStAE.
 
199
Abschn. 15a.7 Abs. 4 UStAE.
 
200
Abschn. 15.6a Abs. 5 UStAE.
 
201
Abschn. 10.1 UStAE, Abschn. 10.5 UStAE.
 
202
Abschn. 10.2 Abs. 1, 2 UStAE.
 
203
Abschn. 10.2 Abs. 7 UStAE.
 
204
Abschn. 13b.11 Abs. 2 UStAE.
 
205
Wird die Vermietungsleistung von einer gemeinnützigen Körperschaft erbracht, unterliegen die Umsätze gem. § 12 Abs. 2 Nr. 8 a) UStG dem ermäßigten Steuersatz von 7 %, sofern diese nicht i. R. eines wirtschaftlichen Geschäftsbetriebs ausgeführt werden.
 
206
BMF v. 05.03.2010, DStR 2010, S. 491.
 
207
Abschn. 6 Abs. 3 GrStR 1978.
 
208
Dies kann insbesondere bei Erbengemeinschaften (§§ 2032 ff. BGB), Gütergemeinschaft (§§ 1415 ff. BGB) und Bruchteilsgemeinschaften (§§ 741 ff., 108 ff. BGB) der Fall sein.
 
209
Die Hebesätze beziehen sich auf den Grundsteuermessbetrag B für bebaute oder bebaubare Grundstücke und Gebäude; „Statistisches Bundesamt Deutschland“, Stand: 2014, (https://​www.​destatis.​de/​DE/​Publikationen/​Thematisch/​FinanzenSteuern/​Steuern/​Realsteuer/​HebesaetzeRealst​euern.​html).
 
210
In den Ländern Berlin und Hamburg, in denen keine Gemeinden bestehen, steht die Berechtigung dem Land zu; Abschn. 1 GrStR 1978.
 
211
Abschn. 40 GrStR 1978.
 
212
Abschn. 39 GrStR 1978.
 
213
Abschn. 38 Abs. 4 GrStR 1978.
 
214
Abschn. 38 Abs. 4a GrStR 1978.
 
215
BVerfG v. 06.12.1983, BStBl. II 1984, S. 72.
 
216
Steinrücken/Jaenichen, KStZ 2003, S. 207 ff.
 
217
Die Zweitwohnungsteuer ist Bestandteil der kommunalen Abgabegesetze aller 16 Bundesländer.
 
218
George, DB 1994, S. 2367 ff.
 
219
§ 79 Abs. 1 BewG.
 
220
OVG Lüneburg v. 27.11.1987,DÖV 1988, S. 382.
 
221
Kasper, DStR 2006, S. 2010; sowie mit Verweis auf die jeweiligen Satzungen; zweitWohnsitzsteuer.de., (http://​www.​zweitWohnsitzste​uer.​de/​).
 
222
Oelschläger, DStR 2008, S. 593 f.
 
223
BGBl. I 2001, 2267.
 
224
Kirchhof, Einkommensteuergesetz, 17. Aufl. 2018, § 48 EStG.
 
225
Blümich EStG § 48 Rn. 10.
 
226
Kirchhof, Einkommensteuergesetz, 17. Aufl. 2018, § 48 EStG, Rn. 1.
 
227
BMF; Schr. v. 27.12.2002, BStBl. I 2002, 1406 Rn. 65.
 
228
BMF-Schreiben vom 27.12.2002 a. a. O. Rn. 5.
 
229
BMF-Schreiben vom 27.12.2002 a. a. O. Rn. 12.
 
230
BMF-Schreiben vom 27.12.2002 a. a. O. Rn. 54.
 
231
BMF-Schreiben vom 27.12.2002 a. a. O. Rn. 36.
 
232
BMF-Schreiben vom 27.12.2002 a. a. O. Rn. 48.
 
233
Wurde die Immobilie im Rahmen der Einkünfte aus selbständiger Arbeit i. S. d. § 18 EStG als Betriebsvermögen qualifiziert, wird auch das Veräußerungsergebnis in dieser Einkunftsart erfasst.
 
234
Maßgeblich ist der Zeitraum des wirtschaftlichen Eigentums i. S. d. § 39 AO („Übergang Nutzen und Lasten“).
 
235
R 6.6 Abs. 2 EStR 2012.
 
236
EuGH v. 16.04.2015, BB 2015, 1263.
 
237
H 4.3 (2–4) Entnahmehandlung EStH 2014.
 
238
BMF v. 22.09.2008, BStBl. I 2008, S. 895.
 
239
EuGH v. 08.05.2003, BStBl. II 2004, S. 378.
 
240
Abschn. 71 Abs. 1 UStR 2008.
 
241
Hierauf wird im Nachfolgenden in Abschn. 2.1.3.2 eingegangen.
 
242
Z. B. BFH v. 10.12.2001, BStBl. II 2002, S. 291.
 
243
BFH v. 28.01.2009, LNR 2009, 14727.
 
244
BMF v. 26.03.2004, BStBl. I 2004, S. 434.
 
245
BFH v. 12.07.2008, BFH/NV 2009, S. 477; BFH v. 13.08.2002, BStBl. II 2002, S. 811; so auch Blümich/Bode, § 15 EStG, Rn. 52.
 
246
BMF v. 26.03.2004, a. a. O., S. 434.
 
247
BFH v. 10.12.2001, BStBl. II 2002, S. 291.
 
248
BFH v. 17.12.2009, DStR 2010, S. 535.
 
249
BFH v. 01.12.2005, BStBl. II 2006, S. 259; BFH v. 27.11.2008, DStRE 2009, S. 135; BFH v. 07.05.2008, BStBl. II 2008, S. 711; BFH v. 17.12.2008, BFH/NV 2009, S. 477.
 
250
Zu den Ausnahmen 4.1.2.2 des BMF v. 26.03.2004, BStBl. I 2004, Rn. 28–30.
 
251
BFH v. 10.12.2001, BStBl. II 2002, S. 291.
 
252
BFH v. 27.11.2002, BFH/NV 2003, S. 1291.
 
253
BFH v. 18.09.2002, DStR 2003, S. 195.
 
254
BFH v. 14.10.2003, BStBl. II 2004, S. 227.
 
255
BFH v. 30.09.2010, BStBl. II 2011, S. 645.
 
256
BFH v. 18.09.2002, BStBl. II 2003, S. 238.
 
257
BFH v. 03.07.1995, BStBl. II 1995, S. 617; BFH v. 28.11.2002, BStBl. II 2003, S. 250.
 
258
BMF v. 26.03.2004, BStBl. I 2004, Rn. 17.
 
259
BMF v. 26.03.2004, a. a. O., Rn. 4; Söffing: Gewerblicher Grundstückshandel, 4. A., 2014, S. 86.
 
260
BMF v. 26.03.2004, a. a. O., Rn. 9.
 
261
Ebenda.
 
262
BFH v. 30.09.2010, BStBl. II 2011, S. 645.
 
263
Nicht einkommensteuerbarer Vorgang.
 
264
H 23 EStH 2014.
 
265
BFH-Urteil v. 02.10.2001, BStBl. II 2002, S. 10.
 
266
BFH-Urteil 10.02.2015, BStBl. II 2015, S. 487.
 
267
H 23 Anschaffung EStH 2014.
 
268
§ 23 Abs. 1 S. 2 EStG in der am 12.12.2006 geltenden Fassung, § 52a Abs. 11 S. 9 EStG.
 
269
BMF v. 07.02.2007, BStBl. I 2007, S. 262.
 
270
H 23 Anschaffung EStH 2014.
 
271
BMF v. 05.10.2000, BStBl. I 2000, S. 1383.
 
272
H 23 Veräußerung EStH 2014.
 
273
BFH v. 23.07.2019, DStR 2019, S. 2023.
 
274
§ 52a Abs. 11 S. 7 EStG.
 
275
Modifiziert nach BMF v. 05.10.2000, a. a. O., Rn. 25.
 
276
BMF v. 05.10.2000, a. a. O., Rn. 16.
 
277
BFH v. 27.06.2017 IX R37/16.
 
278
FG Baden-Württemberg v. 07.12.2018 (nrkr-BFH-Az.: IX B 28/19), BeckRS 2018, 40796; BFH v. 03.09.2019, DStR 2020, 33.
 
279
Modifiziert nach BMF v. 05.10.2000, a. a. O., Rn. 19.
 
280
R 7.2 Abs. 1 EStR 2012.
 
281
BMF v. 07.01.2004, BStBl. I 2004, Rn. 7.
 
282
BMF v. 05.10.2000, a. a. O., Rn. 28.
 
283
H 23 Werbungskosten EStH 2014.
 
284
BMF v. 14.03.2006, BStBI. I 2006, S. 253.
 
285
Modifiziert entnommen aus BMF v. 05.10.2000, BStBl. I 2000, S. 1383, Rn. 31.
 
286
BMF v. 05.10.2000, a. a. O., Rn. 32.
 
287
BMF v. 05.10.2000, a. a. O., Rn. 41.
 
288
Einzelheiten zur wirtschaftlichen Zuordnung im Allgemeinen Teil unter Abschn. 1.​5.
 
289
BMF v. 21.03.1972, BStBl. I 1972, S. 188 (Vollamortisations-Leasing-Verträge); sowie v. 23.12.1991, BStBl. I 1992, S. 13 (Teilamortisations-Leasing-Verträge).
 
290
BFH v. 12.08.1982, BStBl. II 1982, S. 629.
 
291
BMF v. 09.01.1996, BStBl. I 1996, S. 9.
 
292
BMF v. 04.07.2008, a. a. O., Rn. 26 mit Ausnahmeregelung.
 
293
BMF v. 19.04.1971 und 21.03.1972, a. a. O.
 
294
Maus: Leasing im Handels – und Steuerrecht, 1. A., 1996, Rn. 568.
 
295
BMF v. 13.12.1973, DB 1973, S. 2485.
 
296
BMF v. 04.07.2008, a. a. O., Rn. 25.
 
297
Abschn. 3.5 Abs. 5 UStAE.
 
298
Rau/Dürrwächter, UStG Kommentar, § 4 Nr. 9, Rn. 66.5.
 
299
Rau/Dürrwächter, a. a. O., § 17, Rn. 404.
 
300
Rau/Dürrwächter, a. a. O., § 17, Rn. 405.
 
301
Abschn. 3.11 Abs. 2 UStAE.
 
302
Z. B. Boruttau/Fischer, 19. A., 2018, § 1 GrEStG, Rn. 587.
 
303
OHG, KG, GbR als wesentliche Rechtsformen.
 
304
GmbH, AG.
 
305
Vgl. § 747 S. 1 BGB.
 
306
Regelmäßig wird in der Praxis bei Ehegatten ein Miteigentum nach Bruchteilen eingetragen. Vgl. hierzu aus umsatzsteuerlicher Sicht das Urteil vom 22.11.2018, DStR 2019, S. 265.
 
307
Vgl. hierzu Abschn. 2.1.2.1.1.
 
308
BFH v. 11.08.1999, BStBl. II 2000, S. 229; BFH v. 15.12.2010, BStBl. II 2011, S. 506 (1,25 % gewerbl. Umsatzerlöse unschädlich); BFH v. 27.08.2014, DStR 2015, S. 345 (3 % und weniger als 24.500 € gewerbl. Umsatzerlöse unschädlich).
 
309
R 15.8 Abs. 6 EStH 2014.
 
310
Boruttau/Viskorf, 19. A., 2018, § 6a GrEStG, Rn. 86.
 
311
Das BVerfG hatte mit Beschluss v. 23.06.2015 1 BvL 13/11, 1 BvL 14/11, BewG § 138 (DStR 2015 S. 1678) die seit 1997 geltenden Bewertungsregeln (Bedarfsbewertung i. S. d. § 138 BewG) für verfassungswidrig erklärt. Mit dem Steueränderungsgesetz 2015 hat der Gesetzgeber rückwirkend ab dem 01.01.2009 die bisher nur für die Erbschaftsteuer geltenden Grundbesitzwerte (§ 151 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 i. V. m. § 157 Abs. 1–3 BewG) für anwendbar erklärt.
 
312
Einzelheiten zum Teilwert im Allgemeinen Teil, Abschn. 1.​6.​1.​4.
 
313
BFH v. 18.08.2009, DStR 2009, S. 2655.
 
314
BFH v. 28.01.1976, BStBl. II 1976, S. 744.
 
315
EuGH v. 29.04.2004, DStRE 2004, S. 1095.
 
316
Abschn. 2.3 Abs. 2 UStAE; BMF v. 26.01.2007, BStBl. I 2007, S. 211.
 
317
Zur Eindämmung von Steuergestaltungen mittels Übertragung von Anteilen („share deals“) hat die Bundesregierung am 31.07.2019 den Gesetzentwurf zur Änderung des Grunderwerbsteuergesetzes beschlossen. Es war vorgesehen, dass die Änderungen zum 01.01.2020 in Kraft treten sollen. Der Gesetzentwurf sieht im Wesentlichen eine Absenkung der Beteiligungsgrenze von 95 auf 90 % (§ 1 Abs. 2a, 3 und 3a GrEStG) sowie die Verlängerung der Frist von 5 auf 10 Jahre (§ 1 Abs. 2a, § 5 Abs. 3 und § 6 Abs. 3 GrEStG) bzw. im § 6 Abs. 4 Nr. 3 GrEStG eine neue Vorbehaltensfrist von 15 Jahren im Fall von Übertragen nach § 1 Abs. 2a GrEStG vor. Des Weiteren sieht der Gesetzentwurf die Einführung eines neuen Ergänzungstatbestand vor, wonach –wie bereits bei Personengesellschaften- auch die Übertragung von mindestens 90 % der Anteile an Kapitalgesellschaften auf neue Gesellschafter Grunderwerbsteuer auslösen soll. Gerade die letztgenannte Änderung ist im Hinblick auf u. a. börsennotierten Gesellschaften auf große Kritik gestoßen. Dies hat die Bundesregierung am 24.10.2019 veranlasst den Gesetzentwurf nochmals näher zu prüfen und die Reform auf das erste Halbjahr 2020 zu verschieben.
 
318
Vgl. § 1 Abs. 2a S. 3–5 GrEStG in der Fassung des Steueränderungsgesetzes 2015 v. 02.11.2015 BGBl. I 2015, S. 1834.
 
319
Siehe Erlass FinMin. Baden-Württemberg v. 18.12.2009, DStR 2010, S. 114.
 
320
Z. B. Hofmann, 11.A., 2017, § 1 GrEStG, Rn. 142.
 
321
Boruttau 19. A., 2018, § 5 GrEStG, Rn. 3.
 
322
Schmidt/Wacker, 38. A., 2019, § 15 EStG, Rz. 460 ff.
 
323
Die §§ 179 bis 183 AO regeln welche Erklärungen abzugeben sind und die Feststellungsmaßnahmen, die dann der Finanzverwaltung obliegen.
 
324
Tipke/Lang, 23. A., 2018 a. a. O., § 10, Rn. 131 ff.
 
325
Z. B. Erlass vom 20.12.1977, BStBl. I 1978, S. 8 (sog. „Mitunternehmer-Erlass“), der allerdings formal aufgrund von Änderungen des EStG aufgehoben wurde.
 
326
BFH v. 16.04.2015, DStR 2015, S. 1362.
 
327
R 8.1 Abs. 1 GewStR 2009; koordinierter Ländererlass v. 02.07.2012, BStBl. I 2012, S. 630, Rn. 10.
 
328
Koordinierter Ländererlass v. 02.07.2012, BStBl. I 2012, S. 630, Rn. 16 ff.
 
329
H 8.1 (1) GewStH 2016.
 
330
BFH v. 25.09.2018, DStRE 2019, S. 363.
 
331
BFH v.11.04.2019, DStR 2019, S. 1859.
 
332
R 9.1 Abs. 2 GewStR 2009 i. V. m. § 121a BewG.
 
333
Blümich/Gosch, § 9 GewStG, Rn. 22.
 
334
R 9.1 Abs. 1 GewStR 2009; Blümich/Gosch, § 9 GewStG, Rn. 23.
 
335
R 9.1 Abs. 1 GewStR 2009.
 
336
R 9.1 Abs. 1 S. 9 GewStR 2009.
 
337
R 9.1 Abs. 1 S. 10 GewStR 2009.
 
338
R 9.2 Abs. 1 S. 11 GewStR 2009.
 
339
Dies gilt auch für Leasinggesellschaften, sofern diese Grundstücke an Dritte überlassen und ihre Betätigung für sich betrachtet ihrer Natur nach keinen Gewerbebetrieb darstellt, sondern als Vermögensverwaltung anzusehen ist, R 9.2 Abs. 2 GewStR 2009.
 
340
Einzelunternehmen, Personengesellschaften, Kapitalgesellschaften und andere Körperschaften. Gilt jedoch nicht für die Betriebsaufspaltung; s. o.
 
341
Beschluss des Großen Senats vom 25.09.2018, DStR 2019, S. 672.
 
342
Lenski/Steinberg/Roser, § 9 GewStG, Rn. 24.
 
343
R 9.2 Abs. 1 GewStR 2009.
 
344
BFH v. 29.04.1987, BStBl. II 1987, S. 603.
 
345
Lenski/Steinberg/Roser, § 9 GewStG, Rn. 103 ff.
 
346
BFH v. 24.02.1971, BStBl. II 1971, S. 338; H 9.2 Abs. 2 gewerblicher Grundstückshandel GewStH 2009.
 
347
H 9.2 Abs. 1 GewStH 2009; BFH v. 29.03.1973, BStBl. II 1973, S. 563.
 
348
BFH v. 11.04.2019, DStR 2019, S. 1859, BFH v. 08.06.1987, BStBl. II 1987, S. 505.
 
349
OFD Nordrhein-Westfalen v. 02.10.2015, DB 2015, S. 2420.
 
350
BFH v. 11.04.2019, DStR 2019, S. 1859: „Eine Geringfügigkeitsgrenzen hätte eine Formulierung wie „nahezu ausschließlich“, „überwiegend“ oder „hauptsächlich“ oder –wie in § 15 Abs. 3 Nr. 1 EStG–zumindest das Fehlen des Wortes „ausschließlich“ erfordert.“
 
351
OFD Nordrhein-Westfalen v. 08.03.2019.
 
352
BFH v. 29.03.1973, BStBl. II 1973, S. 563; Blümich/Gosch, § 9 GewStG, Rn. 69, 76.
 
353
BFH v. 11.08.2004, BStBl. II 2004, S. 1080.
 
354
BFH v. 18.05.2017, BStBl. II 2017 – IV R 30/15.
 
355
R 9.2 Abs. 2 GewStR 2009.
 
356
BFH v. 08.06.1987, BStBl. II 1978, S. 505.
 
357
BFH v. 26.06.2007, BStBl. II 2007, S. 893; H 9.2 Abs. 4 GewStR 2009 (Geringfügigkeit des überlassenen Grundbesitzes).
 
358
Eingefügt durch JStG 2009 v. 19.12.2008, BGBl. I 2008, S. 2794; § 9 Nr. 1 S. 5 Nr. 1a GewStG ist gem. § 36 Abs. 6a S. 2 GewStG erstmals auf Vergütungen anzuwenden, die nach dem 18.06.2008 erstmals vereinbart worden sind. Bei wesentlicher Änderung ist die Anwendung auch vor dem 19.06.2008 möglich.
 
359
BT-Drucks. 16/11 108.
 
360
Die Hinzurechnung von Miet- und Pachtzinsen wurde durch den BFH als verfassungsgemäß beurteilt; BFH v. 04.06.2014, DStR 2014, S 1912.
 
361
BFH v. 04.06.2014, DStR 2014, S. 1916.
 
362
Gleichlautendende Erlasse der obersten Finanzbehörden der Länder v. 02.07.2012, BStBl. I 2012, S. 654.
 
363
H 15.8 Abs. 1 Mitunternehmerinitiative EStH 2014.
 
364
H 15.8 Abs. 1 Mitunternehmerrisiko EStH 2014.
 
365
H 15.8 Abs. 1 Mitunternehmerrisiko EStH 2014.
 
366
Schmidt/Wacker, 38. A., 2019, § 15 EStG, Rz. 429.
 
367
Schmidt/Loschelder, 38. A., 2019, § 6b EStG, Rz. 4.
 
368
EuGH v. 29.04.2004, EuGHE I, S. 4295.
 
369
Abschn. 2.3 Abs. 2 UStAE; BMF v. 26.01.2007, BStBl. I 2007, S. 211.
 
370
Zur Eindämmung von Steuergestaltungen mittels Übertragung von Anteilen („share deals“) hat die Bundesregierung am 31.07.2019 den Gesetzentwurf zur Änderung des Grunderwerbsteuergesetzes beschlossen. Es war vorgesehen, dass die Änderungen zum 01.01.2020 in Kraft treten sollen. Der Gesetzentwurf sieht im Wesentlichen eine Absenkung der Beteiligungsgrenze von 95 auf 90 % (§ 1 Abs. 2a, 3 und 3a GrEStG) sowie die Verlängerung der Frist von 5 auf 10 Jahre (§ 1 Abs. 2a, § 5 Abs. 3 und § 6 Abs. 3 GrEStG) bzw. im § 6 Abs. 4 Nr. 3 GrEStG eine neue Vorbehaltensfrist von 15 Jahren im Fall von Übertragen nach § 1 Abs. 2a GrEStG vor. Des Weiteren sieht der Gesetzentwurf die Einführung eines neuen Ergänzungstatbestand vor, wonach –wie bereits bei Personengesellschaften- auch die Übertragung von mindestens 90 % der Anteile an Kapitalgesellschaften auf neue Gesellschafter Grunderwerbsteuer auslösen soll. Gerade die letztgenannte Änderung ist im Hinblick auf u. a. börsennotierten Gesellschaften auf große Kritik gestoßen. Dies hat die Bundesregierung am 24.10.2019 veranlasst den Gesetzentwurf nochmals näher zu prüfen und die Reform auf das erste Halbjahr 2020 zu verschieben.
 
371
Boruttau/Meßbacher-Hönsch, 19. A., 2018, § 1 GrEStG, Rn. 801 ff.
 
372
Auf die Ausnahme des § 16 Abs. 2 S. 3 EStG wird hingewiesen.
 
373
R. 7.1 Abs. 3 GewStR 2009.
 
374
BMF v. 29.04.1994, BStBl. I 1994, S. 282.
 
375
BMF v. 29.04.1994, a. a. O., Rn. 7.
 
376
BFH v. 11.04.2005, BStBl. II 2005, S. 679.
 
377
eingefügt mit Wirkung ab dem VZ 2017 als Reaktion auf die Rechtsprechung des Finanzgerichts München, vom 29.07.2013, DStR 2014, S. 206.
 
378
BMF-Schreiben betr. Anwendung der Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) auf Personengesellschaften vom 26. September 2014 (BStBl. I S. 1258).
 
379
Z. B. Haase, IStR 2014, S. 170.; Kraft/Hohage, IStR 2014, S. 605.
 
380
BMF v. 29.04.1994, a. a. O., Rn. 8.
 
381
§ 1 Abs. 1a UStG.
 
382
Abschn. 2.3 Abs. 2 UStAE; BMF v. 26.01.2007, BStBl. I 2007, S. 211.
 
383
Zur Eindämmung von Steuergestaltungen mittels Übertragung von Anteilen („share deals“) hat die Bundesregierung am 31.07.2019 den Gesetzentwurf zur Änderung des Grunderwerbsteuergesetzes beschlossen. Es war vorgesehen, dass die Änderungen zum 01.01.2020 in Kraft treten sollen. Der Gesetzentwurf sieht im Wesentlichen eine Absenkung der Beteiligungsgrenze von 95 auf 90 % (§ 1 Abs. 2a, 3 und 3a GrEStG) sowie die Verlängerung der Frist von 5 auf 10 Jahre (§ 1 Abs. 2a, § 5 Abs. 3 und § 6 Abs. 3 GrEStG) bzw. im § 6 Abs. 4 Nr. 3 GrEStG eine neue Vorbehaltensfrist von 15 Jahren im Fall von Übertragen nach § 1 Abs. 2a GrEStG vor. Des Weiteren sieht der Gesetzentwurf die Einführung eines neuen Ergänzungstatbestand vor, wonach –wie bereits bei Personengesellschaften- auch die Übertragung von mindestens 90 % der Anteile an Kapitalgesellschaften auf neue Gesellschafter Grunderwerbsteuer auslösen soll. Gerade die letztgenannte Änderung ist im Hinblick auf u. a. börsennotierten Gesellschaften auf große Kritik gestoßen. Dies hat die Bundesregierung am 24.10.2019 veranlasst den Gesetzentwurf nochmals näher zu prüfen und die Reform auf das erste Halbjahr 2020 zu verschieben.
 
384
Real Estate Transfer Tax.
 
385
Gleichlautende Ländererlasse v. 19.09.2018 BStBl. I 2018, S. 1078.
 
386
Gleichlautende Ländererlasse v. 01.12.2010 BStBl. 2010, S. 1321; sowie v. 19.06.2012 BStBl. 2012, S. 662.
 
387
Vgl. § 8c KStG, § 8a KStG i. V. m. § 4h EStG.
 
388
Mindesthebesatz gem. § 16 Abs. 4 GewStG.
 
389
Hebesatz München 490 % (Stand 2017).
 
390
Beteiligungshöhe in Abweichung zur Körperschaftsteuer mindestens 15 %.
 
391
Diese Vorschrift gilt gem. § 52a Abs. 10 S. 1 EStG lediglich für Anteile, die nach dem 31.12.2008 erworben wurden.
 
392
Gemäß §§ 3 Nr. 40 c), 3c Abs. 2 EStG.
 
393
Ausnahme: Unentgeltliche Wertabgabe aus dem Unternehmensvermögen.
 
394
BFH v. 23.05.2012, BStBl. II 2012, S. 793.
 
395
§§ 13, 13a, 13c ErbStG.
 
396
Brey/Metz/Neufang, BB 2009, S. 132 f.
 
397
BT-Drs. 16/11107; BFH v. 18.07.2013.
 
398
BFH v. 18.07.2013, BStBl. II 2013, S. 1051.
 
399
BT-Drs. 16/11107.
 
400
BT-Drs. 16/7918 S. 36; BT-Drs. 16/7918 S. 23.
 
401
Im Folgenden wird von einer Gewerblichkeit der Personengesellschaft ausgegangen.
 
402
Das Verwaltungsvermögen von Tochtergesellschaften wird nach § 13b Abs. 9 ErbStG anteilig berücksichtigt.
 
403
Vgl. § 13b Abs. 4 Nr. 1 S. 2 a-f ErbStG; R 13b 13-19 ErbStR 2019.
 
404
Wohnung iSd § 181 Abs. 9 BewG, d. h. insbesondere die Wohnfläche muss mindestens 23 qm betragen.
 
405
Vgl. R 13b.13-19 ErbStR 2019.
 
406
Vgl. z. B. Spiegelberger/Schallmoser Immobilien im Zivil- und Steuerrecht. 3. Auflage Rz. 1.1010. Der BFH vertritt mit Urteil vom 24.10.2017, BStBl. II 2018, S. 358, die Auffassung, dass der für die Begünstigung als Wohnungsunternehmen erforderliche wirtschaftliche Geschäftsbetreib nur dann vorliegt, wenn die Gesellschaft neben der Vermietung von Wohnungen Zusatzleistungen erbringt, die das bei langfristige Vermietungen übliche Maß überschreiten und damit eine originäre gewerbliche Tätigkeit i. S. d. § 15 Abs. 2 EStG begründet wird. Die Anzahl der vermieteten Wohnungen hat dem BFH zufolge keine entscheidende Bedeutung. Die Finanzverwaltung hat das Urteil mit einem Nichtanwendungserlass belegt (vgl. Erlass v. 23.04.2018, BStBl. I 2018, S. 692) und hält auch an seiner Auffassung in den ErbStR 2019 fest (vgl. R 13b.17 Abs. 3 Satz 2 ErbStR 2019).
 
407
Ab 01.01.2010, zuletzt geändert durch das Gesetz v. 22.12.2009, BGBl. I 2009, S. 3956.
 
408
Z. B. Jesch/Schilder: Rechtshandbuch Immobilien-Investitionen, 1. A., 2009, S. 233 ff.
 
409
§ 1 KAGB (InvG seit 2013 außer Kraft).
 
410
Z. B. §§ 2b, 15b, 4 Abs. 3, 10d EStG.
 
411
Z. B. Medienerlass, 5. Bauherrenerlass, Verfügung zu US-Lebensversicherungsfonds, Verfügung zu Prozesskostenfonds.
 
412
Usinger/Minuth: Immobilien, Recht und Steuern, 4. A., 2014, Rn. 11, S. 394.
 
413
BFH v. 21.11.2000, BStBl. II 2001, S. 789.
 
414
Spiegelberger/Spindler/Wälzholz: Die Immobilie im Zivil- und Steuerrecht, 2. A., 2015, Kap. 10, Rz. 82.
 
415
BMF v. 20.10.2003, BStBl. I 2003, S. 546; im Schrifttum auch 5. Bauherrenerlass genannt.
 
416
§ 15b EStG wurde durch Art. 1 Nr. 4 VerlustBeschrG vom 22.12.2005, BGBl. I 2005, S. 3683 eingeführt und hob den bis dahin geltenden § 2b EStG auf.
 
417
BMF v. 17.07.2007, DStR 2007, S. 1347.
 
418
A. a. O., Rn. 14.
 
419
BMF v. 20.10.2003, a. a. O., Rn. 33.
 
420
BFH v. 14.11.1989, BStBl. II 1990, S. 299.
 
421
BMF v. 20.10.2003, a. a. O., Rn. 35.
 
422
BMF v. 20.10.2003, a. a. O., Rn. 39.
 
423
BMF v. 20.10.2003, a. a. O., Rn. 12–19.
 
424
BMF v. 20.10.2003, a. a. O., Rn. 21 ff.
 
425
BMF v. 20.10.2003, a. a. O., Rn. 43–45.
 
426
BFH v. 31.05.2007, DStR 2007, S. 1674; BFH v. 26.06.2007, DStR 2007, S. 1574.
 
427
Risikostreuung bedeutet hierbei, dass die Immobilien des Fonds nach Region, Größe, Nutzungsart und Mietern diversifiziert sind.
 
428
Inländische Immobilien-Investmentvermögen sind nur in der Rechtsform von Sondervermögen zulässig, wobei dessen Investitionsmöglichkeiten durch die aufsichtsrechtlichen Bestimmungen der §§ 230 ff. KAGB eingeschränkt werden. Dies ist insbesondere aus Gründen des Anlegerschutzes notwendig; Feyerabend/Schmidt, Besteuerung privater Kapitalanlagen, 1. A., 2009, S. 208, Rn. 16 f.
 
429
§ 253 KAGB.
 
430
Hierunter fallen im Wesentlichen inländische Dividenden. Werbungkosten, die mit diesen Einnahmen anfallen, können nach § 6 Abs. 7 InvStG nicht zum Abzug gebracht werden. In gleicher Weise wird auch eine Verlustverrechnung ausgeschlossen. § 8b KStG findet unabhängig von der Beteiligungshöhe nach § 6 Abs. 6 InvStG keine Anwendung.
 
431
Dies umfasst insbesondere alle Einkünfte nach § 49 Abs. 1 EStG soweit es sich nicht um inländische Beteiligungseinnahmen oder Immobilienerträge handelt. In der Praxis handelt es sich häufig um Zinsen auf Fremdkapital, das durch deutschen Grundbesitz besichert ist.
 
432
Wie die bis zum 31.12.2017 eingetretene Wertsteigerung abzugrenzen ist, lässt der Gesetzeswortlauf offen; eine zeitanteilige Aufteilung anhand der Gesamthaltedauer wäre ein pragmatischer Ansatz.
 
433
Vgl. § 15 Abs. 2 Satz 2 InvStG.
 
434
Dies ergibt sich auch im Umkehrschluss aus § 15 Abs. 4 InvStG, wonach die gewerbliche Tätigkeit des Fonds einen gesonderten Geschäftsbetrieb darstellt.
 
435
Vgl. fehlender Verweis des § 49 EStG auf § 20 Abs. 1 Nr. 3 EStG.
 
436
Der Basiszins zum 02.01.2019 beträgt z. B. 0,52 % und gilt für die Vorabpauschale für das Jahr 2019, siehe BMF-Schreiben vom 09.01.2019 (www.​bundesfinanzmini​sterium.​de).
 
437
Von der Vorabpauschale befreit sind Investmentanteile, die im Rahmen der betrieblichen Altersversorgung und unter bestimmten Voraussetzungen von Versicherungs-, Kranken- und Pflegeversicherungsunternehmen gehalten werden, siehe § 16 Abs. 2 S. 2 InvStG.
 
438
Vgl. § 43 Abs. 1 Nr. 5, § 43a Abs. 1 Nr. 1 EStG.
 
439
Vgl. § 44 Abs, 1 Satz 8 InvStG.
 
440
Bei bestimmten Anlegern z. B. Lebensversicherungsunternehmen bei dem der Investmentanteil den Kapitalanlagen zuzurechnen ist, gelten die Teilfreistellungen nicht, vgl. § 20 Abs. 1 S. 4 InvStG.
 
441
Vgl. § 34 Abs. 2 InvStG.
 
442
Vgl. § 42 InvStG.
 
443
Gesetz zur Schaffung deutscher Immobilien-Aktiengesellschaften mit börsennotierten Anteilen (Real Estate Investment Trust-Gesetz – REIT-Gesetz) v. 30.05.2007, BGBl. I 2007, S. 914.
 
444
Bundeszentralamt für Steuern.
 
445
Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht.
 
446
§ 10 Abs. 2 REITG.
 
447
Bron, BB 2007, S. 2 (15 f.).
 
448
Ist der Veräußerer lediglich vermögensverwaltend tätig, wird die Begünstigung nicht gewährt.
 
449
Gemmel/Kaiser, DStR 2009, S. 1346 (1348).
 
450
Feyerabend/Schmidt, a. a. O., S. 257, Rn. 155.
 
451
Seibt/Conradi: Handbuch REIT-AG, 1. A., 2008, S. 276, Rn. 784 f.
 
452
Stand der Doppelbesteuerungsabkommen und anderer Abkommen im Steuerbereich sowie der Abkommens Verhandlungen am 01.01.2019 gem. BMF v. 17.01.2019, IV B 2, S. 1301.
 
453
Vogel/Lehner, Doppelbesteuerungsabkommen, 6. A., 2015, Art. 23B, Rn. 63.
 
454
Tipke/Lang, a. a. O., § 8, Rn. 809.
 
455
Auf die Eigennutzung der Immobilie z. B. in Form einer Ferienwohnung durch den Steuerausländer wird nicht gesondert eingegangen, da hierdurch kein Einkunftstatbestand erfüllt wird; jedoch fällt der Steuerausländer hierdurch in die deutsche unbeschränkte Steuerpflicht gem. § 1 Abs. 1 EStG, da er einen inländischen Wohnsitz innehat.
 
456
Gemäß § 1 Abs. 3 EStG können natürliche Personen, die im Inland weder Wohnsitz noch gewöhnlichen Aufenthalt haben und inländische Einkünfte im Sinne von § 49 EStG erzielen, unter gewissen Voraussetzungen seit dem 1. Januar 1996 die unbeschränkte Steuerpflicht beantragen. Im Folgenden werden jedoch nur die nach § 1 Abs. 4 EStG beschränkt Steuerpflichtigen in die Betrachtung miteinbezogen.
 
457
Vgl. BMF-Schreiben v. 24.12.1999, BStBl. I, S. 1076, Rz. 1.2.1.1.; sowie BMF-Schreiben v. 16.05.2011, BStBl. I, S. 530, Rz. 15.
 
458
Die Nichtgewährung des Grundfreibetrages ist nach den Ausführungen des EuGH im Fall Gerritse v. 12. Juni 2003 (BStBl. II 2003, S. 859) konsequent, da dieser Freibetrag der Steuerfreistellung des Existenzminimums und damit der Berücksichtigung der persönlichen Verhältnisse des Steuerpflichtigen dient, sodass Unvergleichbarkeit vorliegt.
 
459
OFD Nordrhein-Westfalen v. 05.09.2017, EStG-Kartei NW § 49 EStG Nr. 802 II.
 
460
BMF v. 16.05.2011, BStBl. I 2011, S. 530.
 
461
Gesetzentwurf der Bundesregierung zum Entwurf eines JStG 2009, Begründung zu § 49 Abs. 1 Nr. 2 f) bb) EStG-E in der Fassung v. 08.08.2008.
 
462
BFH v. 07.12.2016 – I R 76/14, BStBl II 2017, S. 704.
 
463
BMF v. 16.05.2011 a. a. O.
 
464
KPMG, E-Bilanz 2. A. 2014, Rn. 2.2.
 
465
OFD Nordrhein-Westfalen v. 05.09.2017, EStG-Kartei NW § 49 EStG Nr. 802 II.
 
466
OFD Nordrhein-Westfalen v. 05.09.2017, a. a. O.
 
467
BMF-Schreiben v. 16.05.2011 Rz. 15, a. a. O.
 
468
Blümich/Reimer, § 49 EStG, Rn. 184; Bornheim, DStR 1998, S. 1773 ff.; Kirchhof/Gosch: EStG, 17. A., 2018, § 49 EStG, Rn. 43.
 
469
Die Regelung ist eine Reaktion des Gesetzgebers auf die Rechtsprechung des BFH vom 07.12.2016, BStBl. II 2017, S. 704 worin der BFH entschieden hatte, dass der gläubigerseitige Verzicht auf Rückzahlung eines Darlehens nicht zu inländischen Einkünften des Darlehensnehmers führt, auch wenn die zuvor mit diesem Darlehen finanzierte Immobilie der Erzielung von Einkünften diente.
 
470
Gem. BFH-Urteil v. 31.05.2017 (BStBl. II 2018, S. 144) findet die 5 %-Schachtelstrafe des § 8b Abs. 3 S. 1 KStG bei der Veräußerung von Anteilen an einer inländischen Kapitalgesellschaft durch eine beschränkt steuerpflichtige Körperschaft keine Anwendung, wenn der Veräußerer im Inland über keine Betriebsstätte und keinen ständigen Vertreter verfügt. Dies sollte entsprechend für die Veräußerung von Anteilen an einer ausländischen Immobiliengesellschaft gelten (ebenso Adrian,/Fey/Yilmaz, StuB 16/2018 S. 573).
 
471
Vogel/Lehner: Doppelbesteuerungsabkommen, 6. A., 2015, Art. 10. Rn. 2.
 
472
Vogel/Lehner: a. a. O., Art. 10 Rn. 80,150.
 
473
Schönfeld/Ditz: Doppelbesteuerungsabkommen, 1. A., 2013, Rn. 107.
 
474
Kirchhof/Gosch: EStG, 17. A., 2018, § 49 EStG Rz. 35 ff; Herrmann/Heuer/Raupach, § 49 EStG, Rz. 575 ff.
 
475
OECD-MK zu Art. 13 Abs. 4 OECD-MA Rz 28.4. Zu missverständlichen Formulierungen der DBA Jacob, Das neue DBA Deutschland-Luxemburg 2012, IStR 2012, S. 749.
 
476
vgl. FSen Berlin, RdErl. v. 08.05.2017, DStR 2017, 1826.
 
477
Lindauer/Kutschka, BB 2016, S. 669.
 
478
Töben/Reckwardt, FR 2007, 159; Wagner/Lievenbrück, IStR 2012, S. 593; Bron, IStR 2012, S. 904.
 
479
Pietrek/Busch/Mätzig, Art. 13 Abs. 4 OECD-MA, IStR 2014, S. 660.
 
480
Fischer, in: FS Wassermeyer 2015, S. 231.
 
481
BFH v. 16.04.2013, DStR 2013, S. 1534.
 
482
Vogel/Lehner: Doppelbesteuerungsabkommen, 6. A., 2015, Art. 23 A,B, Rn. 16.; s. auch Stand der Doppelbesteuerungsabkommen und Doppelbesteuerungsverhandlungen am 1. Januar 2015, BMF IV B 2, v. 17.01.2019.
 
483
DBA Großbritannien-Deutschland v. 30.03.2010, Art. 23 Abs. 1.
 
484
DBA Großbritannien-Deutschland v. 30.03.2010, Art. 23 Abs. 2.
 
485
Verzeichnis ausländischer Steuern in Nicht-DBA-Staaten, die der deutschen Einkommensteuer entsprechen H 34c Abs. 1 EStH 2014, Anhang 12 II EStH 2014.
 
486
BFH v. 26.10.1972, BStBl. II 1973, S. 271.
 
487
Neuregelung durch JStG 2009 v. 19.12.2008, BStBl. I 2009, S. 74; BMF v. 30.08.2008, BStBl. I 2008, S. 810; dazu auch EuGH v. 29.03.2007, BStBl. II 2007, S. 492.
 
488
H 2a Allgemeines 2014 i. V. m. H 32b Ausländische Verluste EStH 2014.
 
489
BFH v. 12.06.2013, DStRE 2013, S. 1341.
 
490
zzgl. Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer.
 
491
Vogel/Lehner, a. a. O., Art. 23, Rn. 16.
 
492
Ebenda.
 
493
OFD Nürnberg v. 15.07.1993, DStR 1993, S. 1481.
 
494
Siehe auch wie oben unter 1.5.3.4.
 
495
Pietrek/Busch/Mätzig, IStR 2014, S. 660.
 
496
Vgl. § 34d Nr. 4 b) EStG; Schönfeld/Ditz/Lieber: Doppelbesteuerungsabkommen, 1. A., 2013, Art. 13 DBA, Rz. 81,97.
 
497
Lindauer/Kutschka, BB 2016, S. 669; Bron, IStR 2014, S. 918; Herbert/Sendke, IStR 2014, S. 499; Bron, IStR 2012, S. 904; Töben/Reckwardt, FR 2007, S. 159.
 
Metadaten
Titel
Besonderer Teil
verfasst von
Jürgen Lindauer
Copyright-Jahr
2020
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-29333-8_2

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