Skip to main content
main-content

Über dieses Buch

Die GmbH gehört als Kapitalgesellschaft zu den bekanntesten Gesellschaftsformen. Die zahlreichen steuerrechtlichen Vorschriften und Besonderheiten machen die GmbH jedoch zu einem schwierigen Beratungsfeld. Dieses Buch veranschaulicht das komplexe Rechtsgebiet anhand zahlreicher Beispiele und gibt dem Praktiker einen schnellen Einblick in

- die Vorschriften zur Rechnungslegung,
- die Bilanzierungs- und Bewertungsregeln,
- die Gewinn- und Verlustrechnung,
- die Besteuerung auf Gesellschafterebene,
- die Einkommensbesteuerung der Geschäftsführerbezüge und
- der Umsatzsteuer, Gewerbesteuer sowie Schenkungsteuer im Umfeld der GmbH.

Die kompakte Darstellung mit Übersichten und Praxishinweisen macht aus dem Buch eine echte Arbeitshilfe für die tägliche Beratung.
Für die 2. Auflage wurde das Buch vollständig aktualisiert und auf den neuesten Rechtsstand gebracht.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Überblick

Die GmbH ist eine Kapitalgesellschaft und unterliegt daher der Körperschaftsteuer. Neben dieser Steuer sind für GmbHs als Steuerarten insbesondere die Gewerbesteuer, die Umsatzsteuer, die Kapitalertragsteuer, die Grundsteuer, die Grunderwerbsteuer und die Schenkungsteuer relevant.

Ulrich Stache

Kapitel 2. Grundlagen der Besteuerung – die Gewinnermittlung

Grundlage für die Gewinnermittlung und damit für die Besteuerung der GmbH ist die Buchführung. Ihr kommt somit eine zentrale Bedeutung zu.

Ulrich Stache

Kapitel 3. Bilanzierungs- und Bewertungsregeln

§ 252 HGB enthält allgemeine Bewertungsgrundsätze, die den Vorschriften über die Wertansätze der Vermögensgegenstände und der Schulden vorangestellt sind. Das Steuerrecht enthält daneben teilweise abweichende Bewertungsregeln.

Ulrich Stache

Kapitel 4. Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist eine Gegenüberstellung von Aufwendungen und Erträgen zur Ermittlung des Unternehmungsergebnisses und der Darstellung seiner Quellen. Gleichzeitig ist sie nach § 242 Abs. 3 HGB Pflichtbestandteil des Jahresabschlusses.

Ulrich Stache

Kapitel 5. Steuerliche Vorschriften zur Gewinnermittlung

Der steuerrechtliche Begriff „Betriebseinnahmen“ umfasst alle Zugänge in Geld oder Geldeswert, die durch den Betrieb veranlasst sind. Die Einnahmen gelten mit der Erlangung der wirtschaftlichen Verfügungsmacht über ein in Geld oder Geldeswert bestehendes Wirtschaftsgut als zugeflossen. Die Verfügungsmacht wird in der Regel im Zeitpunkt des Eintritts des Leistungserfolges oder der Möglichkeit erlangt, den Leistungserfolg herbeizuführen (BFH 10.12.1985, VIII R 15/83, BStBl 1986 II, 342; 13.10.1987, VIII R 156/84, BStBl 1988 II, 252; 21.11.1989, IX R 170/85, BStBl 1990 II, 310).

Ulrich Stache

Kapitel 6. Besteuerung der GmbH

Aus steuerlicher Sicht steht bei der Besteuerung der GmbH die Körperschaftsteuer im Mittelpunkt. Aus der Sicht der Praxis wird auf die wichtigsten Besonderheiten eingegangen, die häufig zu Streitpunkten mit den Finanzbehörden führen können.

Ulrich Stache

Kapitel 7. Besteuerung auf Gesellschafterebene

Nach § 20 Abs. 1 Nr. 1 EStG gehören die Gewinnanteile (Dividenden) aus gesellschaftsrechtlichen Beteiligungen an GmbHs zu den Einkünften aus Kapitalvermögen. Zu diesen Einkünften rechnen auch die Einnahmen aus verdeckten Gewinnausschüttungen (§ 8 Abs. 3 Satz 2 KStG) und sonstige Zuwendungen der GmbHs (z. B. Liquidationsraten).

Ulrich Stache

Kapitel 8. Schenkungsteuer

Im Alltagsbetrieb einer GmbH wird häufig übersehen, dass Leistungen durch die Gesellschaft der Schenkungsteuer unterliegen können. Schließlich gilt als Schenkung nach § 7 Abs. 1 Nr. 1 ErbStG jede freigebige Zuwendung unter Lebenden, soweit der Bedachte durch sie auf Kosten des Zuwendenden bereichert wird.

Ulrich Stache

Kapitel 9. Grunderwerbsteuer

Der Grunderwerbsteuer unterliegen ein Kaufvertrag oder ein anderes Rechtsgeschäft, das den Anspruch auf Übereignung eines Grundstücks begründet, z. B. durch Übereignung an eine GmbH. Unter Grundstücken i. S. d. Grunderwerbsteuer sind Grundstücke i. S. d. bürgerlichen Rechts zu verstehen.

Ulrich Stache

Kapitel 10. Grundsteuer

Nach § 1 Abs. 1 GrStG bestimmt jede Gemeinde, ob von dem in ihrem Gebiet liegenden Grundbesitz Grundsteuer zu erheben ist. Steuergegenstand ist der Grundbesitz (§ 2 GrStG). Schuldner der GrSt ist derjenige, dem der Steuergegenstand bei der Feststellung des Einheitswerts zugerechnet wurde. Wurde der Steuergegenstand mehreren Personen zugerechnet, so sind sie Gesamtschuldner (§ 10 GrStG).

Ulrich Stache

Backmatter

Weitere Informationen

Premium Partner

micromStellmach & BröckersBBL | Bernsau BrockdorffMaturus Finance GmbHPlutahww hermann wienberg wilhelmAvaloq Evolution AG

BranchenIndex Online

Die B2B-Firmensuche für Industrie und Wirtschaft: Kostenfrei in Firmenprofilen nach Lieferanten, Herstellern, Dienstleistern und Händlern recherchieren.

Whitepaper

- ANZEIGE -

Blockchain-Effekte im Banking und im Wealth Management

Es steht fest, dass Blockchain-Technologie die Welt verändern wird. Weit weniger klar ist, wie genau dies passiert. Ein englischsprachiges Whitepaper des Fintech-Unternehmens Avaloq untersucht, welche Einsatzszenarien es im Banking und in der Vermögensverwaltung geben könnte – „Blockchain: Plausibility within Banking and Wealth Management“. Einige dieser plausiblen Einsatzszenarien haben sogar das Potenzial für eine massive Disruption. Ein bereits existierendes Beispiel liefert der Initial Coin Offering-Markt: ICO statt IPO.
Jetzt gratis downloaden!

Bildnachweise