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Über dieses Buch

Die DIN SPEC 91020 wurde am 4. Juli 2012 veröffentlicht und ist der weltweit erste öffentlich anerkannte Standard für ein zertifizierbares Betriebliches Gesundheitsmanagementsystem. Unternehmen investieren hohe Ressourcen in Gesundheitsförderungsmaßnahmen, jedoch meist ohne eine systematische Analyse und Nachhaltigkeit. Das Buch bietet einen Leitfaden bei der systematischen Einführung und Optimierung eines BGM für die internen wie externen Akteure einer Organisation unabhängig von dessen Branche oder Größe. Es reiht sich ein in die Handbücher, die zu verschiedenen Normen (z.B. DIN 9001) bereits auf dem Markt sind und beschreibt in anschaulicher Form, wie ein Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) gemäß den Anforderungen der DIN SPEC 91020 in einem Unternehmen eingeführt und betrieben werden kann. Der Originaltext der DIN SPEC 91020 ist enthalten. Martin Kaminski war sowohl bei der Gestaltung des Standards SCOHS (siehe www.scohs.de) als auch bei der DIN SPEC 91020 maßgeblich beteiligt.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Grundlagen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements

Frontmatter

1. Einleitung

Zusammenfassung
In vielen Geschäftsberichten, Leitbildern und Reden der Geschäftsleitung findet man die Aussage, dass die Mitarbeiter des Unternehmens dessen höchstes Gut seien und im Mittelpunkt stünden. Dies wird zu Recht immer wieder betont, und es ist auch gewiss nicht bloß ein Lippenbekenntnis der Geschäftsleitungen. Denn verglichen mit den Zeiten der beginnenden Industrialisierung wird für das Wohl der Mitarbeiter Einiges getan, nicht uneigennützig, sondern aus der gesicherten Erkenntnis heraus, dass gesunde und motivierte Mitarbeiter leistungsfähiger sind. Diese eigentlich bekannte Win-win-Situation wird im Rahmen eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) über die bislang üblichen Gesundheitsfördermaßnahmen hinaus strukturiert und nachhaltig behandelt, völlig unabhängig davon, ob eine Zertifizierung angestrebt wird oder nicht.
In den vergangenen fünf Jahren wurden in interdisziplinären Arbeitskreisen Anforderungskataloge entwickelt, die beschreiben, wie ein Betriebliches Gesundheitsmanagement auszusehen hat, das nachhaltig und effizient die Gesundheit der Mitarbeiter und die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen stärkt. Zu nennen ist hier die im Juli 2012 erschienene DIN SPEC 91020 [3], die aus dem SCOHS Social Capital and Occupational Health Standard [2] (siehe auch www.​SCOHS.​de) und verschiedenen anderen Anforderungskatalogen erarbeitet wurde. Da sich diese Regelwerke an der Struktur von bestehenden Normen wie ISO DIN 9000 ff. [11] und ISO Guide 83 [13] orientieren, sind sie einfach in vorhandene Managementsysteme integrierbar. Sie bilden eine gute Grundlage und Hilfestellung, wenn ein Unternehmen den Schritt von gelegentlichen Gesundheitsfördermaßnahmen zu einem in die Prozesse und Strukturen eingebundenen Gesundheitsmanagementsystem gehen möchte.
Martin Kaminski

2. Das gesunde Unternehmen

Zusammenfassung
In den Wirtschaftszeitungen werden gemeinhin Unternehmen dann als „gesund“ bezeichnet, wenn ihre wirtschaftlichen KPIs (i.e. Key Performance Indicator) in Richtung Profit und Wachstum zeigen. In neuester Zeit werden auch Adjektive wie „nachhaltig“, „innovativ“ und „dynamisch“ verwendet, wenn über gesunde Unternehmen berichtet wird. Im nachstehenden Kapitel wird erläutert, dass zu einem gesunden Unternehmen mehr gehört als im Einklang mit solchen betriebswirtschaftlichen Theorien und Strömungen zu stehen. Es ist auch „zu kurz gesprungen“, wenn man glaubt, ein Unternehmen sei gesund, wenn jeder einzelne Mitarbeiter gesund und leistungsfähig ist. Wirtschaftlich stabil im Markt bestehen zu können oder gar die Marktführerrolle zu spielen, erfordert mehr.
Martin Kaminski

3. Gesundheitsförderung versus Gesundheitsmanagement

Zusammenfassung
Besonders in Unternehmen, die bislang noch kein Managementsystem z. B. nach DIN ISO 9001 eingeführt haben, kann es vorkommen, dass täglicher Pragmatismus erste Leitlinie des unternehmerischen Handels ist. Dabei steht außer Zweifel, dass durch ein Gespür für das richtige Handeln manchmal große wirtschaftliche Erfolge zu erzielen sind. Genauso sind auch einzelne aus akuter Bedarfslage entstandene Gesundheitsfördermaßnahmen manchmal kurzfristig hilfreich, beruhigen die Arbeitnehmervertreter und zeigen der Öffentlichkeit und dem Markt den guten Willen. Jedoch auf einem Weg zu dem oben skizzierten „gesunden Unternehmen“ sind sie letztendlich nicht wirklich zielführend. Erst ein konsequent in der Belegschaft und in den Geschäftsprozessen verankertes Betriebliches Gesundheitsmanagement bietet die Möglichkeit für eine nachhaltige Lösung.
Martin Kaminski

4. Ziele und Nutzen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements

Zusammenfassung
Oberstes Ziel eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements ist es, die bereits bekannte Win-win-Situation zu erreichen: gesunde Mitarbeiter und gleichzeitig eine Erhöhung der Profitabilität des Unternehmens. Also nützt die Investition in ein Betriebliches Gesundheitsmanagement nicht nur den Mitarbeitern, sondern auch der Marke, den Produkten und der Wettbewerbsfähigkeit. Zwar wird sich dieser Erfolg nicht in den ersten Quartalszahlen nach dem Einführungsbeschluss des Top-Managements einstellen. Doch bei welcher seriösen Investition ist der Break-even-Point schon innerhalb von 3 Monaten erreicht?
Zweifelsohne liegt der größte Nutzen darin, dass durch die Umsetzung eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements mit großer Treffsicherheit eine Steigerung des Wohlbefindens der Mitarbeiter erreicht wird. Die Mitarbeiter engagieren sich während der Arbeit. Sie sind stolz darauf, in „ihrem“ Unternehmen zu arbeiten. Dies führt zum Abbau der sogenannten Frühindikatoren wie Frustration, Demotivation, Burn-out etc. und damit zur Senkung von Fehlzeiten, Unfällen und zur Steigerung der Produktivität. Die Mitarbeiter sind leistungsbereiter und tragen so zum Unternehmenserfolg bei (siehe auch Kap. 1 „Einleitung“).
Martin Kaminski

5. Die Rolle der DIN SPEC 91020 bei der Einführung eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements

Zusammenfassung
An dieser Stelle des Buches müsste eigentlich jeder Leser von der Notwendigkeit der Einführung eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements in seinem Unternehmen bereits vollständig überzeugt sein … oder sich selbstbeweihräuchernd in seinem Chefsessel zurücklehnen, weil seine von positiver physischer und psychischer Energie geladenen Mitarbeiter in Eintracht und Harmonie dauerhaft die marktbesten Produkte oder Dienstleistungen herstellen. Da Letzteres kaum der Fall sein dürfte, stellt sich jetzt die Frage, wie ein nachhaltig wirkendes Betriebliches Gesundheitsmanagement zu gestalten ist.
Martin Kaminski

6. Die 5 Schritte zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement

Zusammenfassung
Manchem Leser, der in seinem Unternehmen bereits mit eingespielten Managementsystemen operiert, mag dieses Kapitel überflüssig erscheinen, da die grundsätzliche Vorgehensweise keine Überraschungen bietet. Die Analyse, die Entscheidung zur Einführung, danach der Pilotbetrieb und der Roll-out sowie schließlich eine mögliche Zertifizierung – und dabei alles eingebettet in einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess – klingt nach dem bereits benannten PDCA-Zyklus, den jeder kennt. Doch genauso wie uns im täglichen Leben die Details manchmal ungeahnte Wendungen bescheren, macht es auch hier Sinn, die abstrakte Betrachtung der Einführungsschritte eines allgemeinen Managementsystems unter dem spezifischen Aspekt des Betrieblichen Gesundheitsmanagements zu beleuchten.
Wenn Sie Ihr Betriebliches Gesundheitsmanagement dann entlang der DIN SPEC 91020 aufgebaut und mit Leben erfüllt haben, schenken Sie ihm das „Sahnehäubchen“ eines Zertifikats durch eine akkreditierte Stelle. Der Aufwand hält sich besonders bei integrierten Managementsystemen in Grenzen, und der anfängliche positive Druck der regelmäßigen Fremdüberprüfung hilft der Organisation, sich selbst und das Wohlbefinden aller Mitarbeiter kontinuierlich und nachhaltig weiter zu entwickeln.
Martin Kaminski

7. „Stolpersteine“ bei der Einführung eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements

Zusammenfassung
Wenn in Kap. 6 „Die 5 Schritte bei der Umsetzung“ die Vorgehensweise zur Einführung eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements in einfachen Schritten erläutert wurde, so sollte doch niemandem verschleiert werden, dass der Weg dorthin holprig sein kann. Auch muss jedem klar sein, dass in Unternehmen, deren gesundheitlicher Ist-Zustand weit von dem der Definition des „gesunden Unternehmens“ (siehe Kap. 2 „Das gesunde Unternehmen“) entfernt ist, dieser Weg mit den größten Hindernissen belegt sein kann. Diese unternehmensspezifischen Stolpersteine zu kennen, ist eine der wichtigsten Voraussetzungen, um die Einführung nicht von vornherein in Gefahr zu bringen.
Martin Kaminski

Praktische Umsetzung der Forderungen der DIN SPEC 91020

Frontmatter

8. Vorwort der DIN SPEC 91020

Zusammenfassung
In Teil B dieses Buches wird der gesamte Inhalt der DIN SPEC 91020 abgedruckt, erläutert und mit Beispielen aus der praktischen Erfahrung angereichert. Da jedes Unternehmen „anders tickt“, ist klar, dass die im Anschluss an die DIN SPEC 91020-Anforderungen formulierten Erklärungen und Anregungen nicht allgemein gültig und auch nicht in allen Unternehmen gleichermaßen erfolgreich sein können. Was diese Beispiele jedoch immer initiieren können, ist die Diskussion um die unternehmensspezifisch beste Lösung für ein Betriebliches Gesundheitsmanagement.
Schon das Vorwort der DIN SPEC 91020 lässt erahnen, welch intensive und grundsätzliche Diskussion innerhalb der Arbeitsgruppe (siehe auch Abb. 5.​1) geführt wurde und fasst letztendlich auch die Erkenntnisse aus Teil A dieses Buches in wenigen Zeilen zusammen.
Martin Kaminski

9. Anwendungsbereich

Zusammenfassung
Der Anwendungsbereich bei anderen Managementsystemen, wie z. B. Qualitätsmanagement oder Umweltschutzmanagement, ist recht gut abgrenzbar. Da die Gesundheit des Mitarbeiters sowohl eine private als auch eine betriebliche Komponente hat und die Bestimmung eines Unternehmens, einer Einrichtung, einer Behörde etc. in erster Linie in marktfähigen Produkten bzw. Dienstleistungen jeglicher Art zu sehen ist und nicht in der Bereitstellung von Wohlfühlumgebungen für die Mitarbeiter (abgesehen von einigen Sonderfällen), wird der Anwendungsbereich für ein Betriebliches Gesundheitsmanagement in jedem Unternehmen ein anderer sein. Diesen Aktionsbereich zu umreißen, seine Eingangs- und Ausgangsgrößen zu bestimmen und die Schnittstellen zu klären, ist eine sehr wichtige Aufgabe. Welche „Stolpersteine“ hier im Weg liegen können, ist in Kap. 7 beschrieben.
Martin Kaminski

10. Normative Verweisungen

Zusammenfassung
Die DIN SPEC 91020 verweist auf keine anderen Normen.
Martin Kaminski

11. Begriffe

Zusammenfassung
…damit wir alle das Gleiche verstehen.
Ein einheitliches Grundverständnis der Schlüsselbegriffe wie z. B. Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Gesundheitschancen, Gesundheitsrisiken oder Interessierte Partei sind von immenser Bedeutung beim Aufbau und Weiterentwicklung von Betrieblichen Gesundheitsmanagement.
Martin Kaminski

12. Umfeld der Organisation

Zusammenfassung
In Kapitel „Umfeld der Organisation“ wird darauf verwiesen, dass die Einflussfaktoren auf die Organisation, deren Prozesse und Mitarbeiter nicht statisch, sondern dynamisch sind. Deshalb ist es erforderlich, dass das Betriebliche Gesundheitsmanagement diese Faktoren (interne wie externe) regelmäßig analysiert und daraus einen kontinuierlichen Anpassungsprozess ableitet, um das Wohlbefinden der Mitarbeiter und den damit verbundenen Unternehmenserfolg nachhaltig sicherzustellen.
Martin Kaminski

13. Führungsverhalten

Zusammenfassung
Wenn man von der herkömmlichen Definition des Betrieblichen Gesundheitsmanagements ausgeht und darunter die Summe der einzelnen Gesundheitsfördermaßnahmen in einem Unternehmen versteht, so wird in diesem Abschn. 5 der DIN SPEC 91020 der Paradigmenwechsel besonders evident. Sind die Gesundheitsfördermaßnahmen bislang von Betriebsärzten, Sozialbereichen oder dem Personalwesen geleitet worden, so werden jetzt alle Führungskräfte in die Verantwortung genommen. Das will aber nicht heißen, dass das Wirkungsfeld, z. B. der Betriebsärzte, geschmälert wird. Im Gegenteil: Hat man sich bislang nur sporadisch bei einzelnen Gesundheitsfördermaßnahmen über den gesetzlichen Rahmen hinaus um das Wohlergehen der Mitarbeiter gekümmert, so wird jetzt die Verantwortung für die Gesundheit Teil der individuellen Zielvereinbarung und damit zur täglichen Aufgabe der Führungskräfte.
Martin Kaminski

14. Planung

Zusammenfassung
Der sagenumwobene Ford- und Chrysler-Manager Lee Iaccoca [25], der sich als genialer Ingenieur, aber auch als beinharter Sanierer einen Namen gemacht hat, formulierte einst: „Setzen Sie sich hin und bringen Sie Ihre großartige Idee zu Papier. Wenn Sie das nicht können, dann ist sie nicht wirklich durchdacht.“ In diesem Sinne ist der Abschnitt „Planung“ der DIN SPEC 91020 in erster Linie als gedankliche und kommunikative Aufgabenstellung in einem Unternehmen zu sehen. Erst wenn die Gesundheitschancen und -risiken in allen Mitarbeiterebenen ermittelt sind und anerkannt wird, dass sie sowohl dem Einzelnen als auch dem Unternehmen Nutzen bringen, können konkrete Gesundheitsmaßnahmen bedarfsgerecht geplant und umgesetzt werden. Dieser zweite Schritt ist dann vergleichsweise einfach zu erledigen. Methoden dazu werden im Folgenden erläutert.
Martin Kaminski

15. Unterstützung

Zusammenfassung
In diesem Kapitel werden die Elemente beschrieben, die eigentlich jede Projektgruppe oder Organisationseinheit eines Unternehmens benötigt, um ihre Aufgabe erfüllen zu können: Ressourcen, Kompetenzen und Qualifikation, Bewusstsein und Kommunikation sowie die Dokumentation im Betrieblichen Gesundheitsmanagement. Mögen diese Anforderungen beim Lesen banal wirken, im täglichen Betriebsleben werden bei der Erfüllung dieser Anforderungen die meisten grundlegenden Fehler gemacht und damit der Gesamterfolg des Betrieblichen Gesundheitsmanagements von vorn herein gefährdet.
Martin Kaminski

16. Betrieb

Zusammenfassung
Wie bereits erwähnt (Kap. 3 „Gesundheitsförderung versus Managementsystem“), ist das Betriebliche Gesundheitsmanagement nur dann wirksam, wenn es integrierter Bestandteil der Prozesse des Unternehmens ist. Wagen wir zur Erläuterung dieser Aussage wieder einmal den Vergleich mit einem bekannten Managementsystem: dem Qualitätsmanagement. Dieses erhöht nur dann die Qualität der Produkte oder Dienstleistungen, wenn es sich davon löst, mit erhobenem, besserwisserischen Zeigefinger lediglich prüfend durch das Unternehmen zu schreiten. Erst wenn der Qualitätsmanager anerkannter Teil der Entwicklungs- oder Produktionsgruppe geworden ist, werden sein Wissen und sein Einfluss im Verbund mit den Produktexperten wirken. D. h. es gibt nur ganz wenige „echte“ Qualitätsmanagement-Prozesse, ansonsten ist Qualitätsmanagement Teil der produktorientierten Führungs-, Kern- und Unterstützungsprozesse. Analoges gilt für das Betriebliche Gesundheitsmanagement, das im Folgenden detailliert werden soll.
Martin Kaminski

17. Evaluation der Leistung

Zusammenfassung
In Kap. 4 „Ziele und Nutzen“ wurde bereits formuliert, dass ein erfolgreiches Betriebliches Gesundheitsmanagement eine Win-win-Situation erreichen muss, die die Gesundheit der Mitarbeiter verbessert und zugleich die Produktivität des Unternehmens stärkt. Der fundamentale Unterschied zwischen herkömmlichen Gesundheitsfördermaßnahmen und einem Betrieblichen Gesundheitsmanagement ist die Anwendung des PDCA-Zyklus, der eine iterative, kontinuierliche Verbesserung vorschreibt. Eine Verbesserung kann nur erreicht werden, wenn man den IST-Zustand ermitteln und ein daraus abgeleitetes Ziel vereinbaren kann.
Martin Kaminski

18. Verbesserung

Zusammenfassung
Fehler sind Chancen zur Verbesserung! Sie sind ein Schatzkästchen. Durch sie kann man lernen und das System, die Maßnahme oder Aktion korrigieren oder verbessern. Noch wertvoller sind die Beinahe-Fehler. Hier kann vorbeugend agiert und gegengesteuert werden, so dass ein Fehler vermieden wird. In einer „Kultur der Aufmerksamkeit“ und des Vertrauens kann über Fehler offen gesprochen werden und über Optimierungen diskutiert werden, ohne dass versucht wird, Fehler oder Missgeschicke zu vertuschen oder unter den Teppich zu kehren.
Martin Kaminski

Anhänge

Frontmatter

19. Dokumentenreferenzen ISO 9001/DIN SPEC 91020 und BS OHSAS 18001/DIN SPEC 91020

Zusammenfassung
Die DIN SPEC 91020 enthält bereits eine Gegenüberstellung der Forderungen mit der Qualitätsnorm ISO 9001:2008. Wir haben die Entsprechungen der Arbeitssicherheitsnorm BS OHSAS 18001:2007 hinzugefügt. Damit soll die Integration in bestehende Managementsysteme erleichtert werden.
Martin Kaminski

Backmatter

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