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Über dieses Buch

Dieser Bestseller der betrieblichen Gesundheitsförderung zeigt Kernprozesse und neue Wege im Gesundheitsmanagement auf und erweitert durch eine psychologische Sichtweise die Handlungsmöglichkeiten: Wo anfangen? Welche Bereiche abdecken? Wen einbeziehen? Wie Erfolge messen? Damit Sie als Personaler, Gesundheitsverantwortliche und Mitglieder der Geschäftsführung den Überblick in einem komplexen Aufgabenfeld behalten und Ihre Mitarbeiter gesund erhalten. Das praxisnahe Werk enthält Handlungsempfehlungen zu individuellen und organisatorischen Maßnahmen, ein praktisches Gesamtkonzept für das Gesundheitsmanagement, Instrumente, mit denen Problemlagen identifiziert und Erfolge gemessen werden können, Fallbeispiele, Experteninterviews, Werkzeuge, Weblinks ein Glossar u.v.m. Eine Begleitwebsite bietet umfangreiche Arbeits- und Informationsmaterialien zum Download. Ein Buch für Personalleiter, Gesundheitsverantwortliche, Geschäftsführer, Berater und Coaches sowie Wissenschaftler und Studierende im Bereich Personal- und Gesundheitsmanagement. Die 3. Auflage wurde umfassend aktualisiert und erweitert.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

0. Unser Einstieg

Zusammenfassung
Um die Lesbarkeit des Buches zu steigern, weist unsere Avatarin Sunny als Maskottchen unserer Ideen Sie auf wichtige Inhalte im Buch hin.
Thorsten Uhle, Michael Treier

1. Die Ausgangslage: Empirische Herleitung

Zusammenfassung
In den letzten Jahren erweitern deutsche, europäische und internationale Studien stetig unseren Kenntnisstand im Hinblick auf Gesundheitsstatus und Risiken in der Bevölkerung. Die Studien zeichnen sich aus methodologischer Sicht nicht nur durch zunehmende Repräsentativität, sondern v. a. durch Aussagekraft und (prognostische) Validität im Sinne der inhaltlichen Gültigkeit aus.
Thorsten Uhle, Michael Treier

2. BGM-Gerüst: Eckpfeiler der BGM

Zusammenfassung
Immer wieder wird die Frage aufgeworfen, ob es Unterschiede in den Handlungsfeldern der „Gesunden Organisation“ gibt (▢ Tabelle 2-1 nach Treier, 2015a, S. 37).
Thorsten Uhle, Michael Treier

3. Maxime: Risiken bestimmen + Ressourcen fördern

Zusammenfassung
Traditionell befasst sich BGM mit C Belastungen aus dem Arbeitssystem (vgl. Jancik, 2002). Viele Verantwortliche haben ein Defizitmodell vor Augen. Betrieblich bedingte Belastungen gilt es zu kompensieren. Hat man aufgrund der Stuhlergonomie Rückenprobleme, müssen neue Stühle angeschafft werden. Sind die Augen nach acht Stunden Bildschirmarbeit ermüdet, muss über Maßnahmen reflektiert werden, die den Augen eine Erholung gönnen bzw.
Thorsten Uhle, Michael Treier

4. Präventionsauftrag: Auf die Richtung kommt es an!

Zusammenfassung
Tuomi und Ilmarinen (1999) zeigten mithilfe mehrerer Längsschnittstudien aus den 1980er- und 90er-Jahren einen „natürlichen Entwicklungsverlauf“: Mit zunehmendem Lebensalter nimmt die Anzahl der somatischen und psychischen Erkrankungen zu, deutlich beschleunigt v. a. die chronifizierten Beschwerden wie Muskel- und Skelettbeschwerden, Depressionen und Angststörungen, also die Volkskrankheiten des 21.
Thorsten Uhle, Michael Treier

5. Gesundheitscontrolling: Steuerung und Qualitätssicherung

Zusammenfassung
Wir werden mit Informationen im Bereich BGM überschüttet – Zahlengebirge türmen sich auf.
Thorsten Uhle, Michael Treier

6. Herausforderungen: Aktuelle Problemstellungen

Zusammenfassung
Nach dem Methusalem-Komplott (Schirrmacher, 2004) als Ausdruck für die Angst vor der Vergreisung der Unternehmen im Kontext des demografischen Wandels gesellt sich nun als weiterer Schrecken ein ebenfalls uns lang Bekannter dazu: Die Zeitbombe Arbeitsstress. Der aktuelle Stressreport 2012 für Deutschland bestätigt, dass der Leistungsdruck in der Arbeitswelt seinen Tribut verlangt (Lohmann-Haislah, 2012). Multitasking, lange Arbeitszeiten, monotone Arbeitsvorgänge, zu wenig Erholung in der Freizeit sowie ständige Störungen und Unterbrechungen am Arbeitsplatz werden von den etwa 18.000 Befragten beklagt.
Thorsten Uhle, Michael Treier

7. Am Ziel: Der gesunde Mensch in einer gesunden Arbeitswelt

Zusammenfassung
Anstelle der Leitfragen möchten wir Ihnen an dieser Stelle die empirische Evidenz zur BGM in zehn Basis- bzw.
Thorsten Uhle, Michael Treier

Backmatter

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