Skip to main content
main-content

28.09.2020 | Betriebsstoffe | Nachricht | Onlineartikel

Forschungsnetzwerk "Wasserstofftechnologien" startet

Autor:
Patrick Schäfer
1 Min. Lesedauer

Die Bundesregierung fördert den Austausch der Wasserstoff-Energieforschung mit einem Forschungsnetzwerk. Betreut wird das Projekt "Wasserstofftechnologien" vom Projektträger Jülich.

Im Forschungsnetzwerk "Wasserstofftechnologien" sollen sich Experten aus Industrie, Hochschulen und Forschungsinstituten in verschiedenen Arbeitsgruppen zu allen Themen rund um den Bereich Wasserstoff austauschen können. Das reicht von der Erzeugung, der Speicherung und Nutzung bis hin zu Standardisierung oder Qualitätsmanagement. Der Fokus des Netzwerks soll auf der anwendungsnahen Energieforschung und dem Praxistransfer liegen. Berücksichtigung sollen auch sektorübergreifende Arbeiten in den Bereichen Strom, Wärme und Verkehr finden.

Die Bundesregierung erwartet sich Anregungen für die Forschung und Anwendung von Wasserstofftechnologien über die gesamte Wertschöpfungskette. Die digitale Auftaktveranstaltung für das Forschungsnetzwerk findet am 30. September 2020 statt. Gefördert wird das Netzwerk durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi). Aufgrund der ressortübergreifenden Bedeutung des Themas sind auch die Bundesministerien für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) sowie Bildung und Forschung (BMBF) beteiligt. Das Forschungsnetzwerk wird zudem Teil der Forschungsoffensive "Wasserstofftechnologien 2030". Betreut wird das Netzwerk im Auftrag des BMWi vom Projektträger Jülich . 

Weiterführende Themen

Die Hintergründe zu diesem Inhalt

2017 | OriginalPaper | Buchkapitel

Wasserstoff – Schlüsselelement von Power-to-X

Buchbeitrag Springer „Wasserstoff“
Quelle:
Wasserstoff und Brennstoffzelle

Das könnte Sie auch interessieren

Premium Partner

    Bildnachweise