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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

I. Das Bankwesen in der Bundesrepublik Deutschland

Zusammenfassung
Die Bundesrepublik Deutschland besitzt — wie die meisten westlichen Industrienationen — ein sehr vielschichtiges und hochentwickeltes Bankwesen. Über 5000 Kreditinstitute der unterschiedlichsten Größenordnungen und mit verschiedenen Geschäftsschwerpunkten prägen dieses System. Es entwickelte sich im Laufe der letzten 150 Jahre unter dem Einfluß der Vielgestaltigkeit der entstandenen Aufgaben und der allgemeinen wirtschaftlichen, politischen, gesellschaftlichen und rechtlichen Entwicklung in Deutschland zu einem leistungsfähigen Wirtschaftszweig, der allen Ansprüchen einer modernen Industriegesellschaft gerecht wird.
Gerhard Diepen, Werner Sauter

II. Allgemeine Rechtsvorschriften für die Tätigkeit der Kreditinstitute

Zusammenfassung
Bei der Abwicklung ihrer Geschäfte hat es die Bank mit verschiedenartigen Partnern zu tun. Auf der einen Seite sind das ihre Kunden, Mitarbeiter und Konkurrenten; auf der anderen Seite Behörden, deren Rechtsakte die Bank direkt oder indirekt berühren. Das Kreditinstitut hat sich deshalb mit unterschiedlichen Rechtsbereichen auseinanderzusetzen.
Gerhard Diepen, Werner Sauter

III. Das Konto als Grundlage der Geschäftsbeziehungen mit Kreditinstituten

Zusammenfassung
Das Bankkonto ist eine Rechnung der Bank für ihre Kunden (Kontoinhaber), in der
  • die Bestände der Forderungen und Verbindlichkeiten aus dieser Geschäftsverbindung und
  • die Veränderungen dieser Bestände als Gutschriften und Belastungen erfaßt.
Gerhard Diepen, Werner Sauter

IV. Der inländische Zahlungsverkehr

Zusammenfassung
Die Rolle der Kreditinstitute im Geldkreislauf wird durch das große Geldvolumen in der Bundesrepublik Deutschland bestimmt. So ergaben sich z.B. im Dezember 1982 folgende Einzelpositionen:
Gerhard Diepen, Werner Sauter

V. Das Passivgeschäft

Zusammenfassung
Die Passivseite in der Bilanz der Kreditbank AG zeigt die Art und die Herkunft der Geld- und Kapitalmittel, die das Kreditinstitut im Rahmen seiner Bankgeschäfte eingesetzt hat:
Gerhard Diepen, Werner Sauter

VI. Das Wertpapiergeschäft

Zusammenfassung
Nach der Bundesbankstatistik hat sich in den letzten Jahren der Kreis der Wertpapiersparer kräftig ausgeweitet. Insgesamt verfügen die Haushalte in der Bundesrepublik Deutschland zur Zeit über 7,3 Millionen Wertpapierdepots. Im Durchschnitt ist ungefähr jeder dritte Haushalt Eigentümer eines Wertpapierkontos. Dabei fällt auf daß in zunehmendem Maße Wertpapierdepots von Arbeitern, Angestellten, Beamten und Rentnern eröffnet werden.
Gerhard Diepen, Werner Sauter

VII. Geld- und Vermögensanlage

Zusammenfassung
Die Geschäftsleitung der Württembergischen Kreditbank AG vergleicht regelmäßig die Umsatzzahlen und das Betriebsergebnis der einzelnen Zweigstellen und Filialen. Nachdem sich bei einigen eine negative Entwicklung ergab, wurde unter anderem durch gezielte Befragung der Kundschaft nach den Ursachen geforscht. Diese übte dabei teilweise erhebliche Kritik am Verhalten einzelner Mitarbeiter bei der Anlageberatung:
  • Kunden mußten warten, weil der Berater noch Schriftstücke durchsah,
  • eine Begrüßung fand gar nicht oder nur in mürrischer Form statt,
  • das Gespräch glich mehr einem Verhör als einer Beratung,
  • Kunden hatten das Gefühl, nicht für „voll genommen zu werden“,
  • Erklärungen der einzelnen Anlageformen und deren Vor- und Nachteile wurden nur unvollständig oder auch unverständlich („Bankchinesisch“) gegeben,
  • Kunden fühlten sich bevormundet oder hatten das Gefühl, daß bei der Beratung die Interessen der Bank im Vordergrund stehen.
Gerhard Diepen, Werner Sauter

VIII. Das Kreditgeschäft

Zusammenfassung
Die Schreinerei Franz Huber ist ein Handwerksbetrieb, der seit Jahrzehnten in Ulm ansässig ist. Durch die laufende Ausdehnung des Geschäftsvolumens ist der Personalbestand in der Zwischenzeit auf 11 Mitarbeiter angewachsen, so daß bereits seit längerer Zeit der Neubau einer Werkstatthalle dringend notwendig geworden ist.
Gerhard Diepen, Werner Sauter

IX. Außenhandel und Auslandsgeschäft

Zusammenfassung
Die großen Exporterfolge der deutschen Wirtschaft in der Vergangenheit haben zu einer bedeutenden Stellung des Außenhandels in der Bundesrepublik Deutschland geführt. Im Jahre 1983 wurden bei einem Bruttosozialprodukt von 1.671 Mrd. DM für 432 Mrd. DM Waren exportiert und für 379 Mrd. DM importiert.
Gerhard Diepen, Werner Sauter

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