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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Einführung

Stolpersteine — Bilder Lesen Lernen
Zusammenfassung
DAS DESIGN NUTZT Bilder als Kommunikationsmittel. Es benutzt jedoch nicht nur Bilder, es stellt sie auch her. Die Intention dieser Bilder ist dabei stets die Verständlichkeit, Nachvollziehbarkeit, die Anwendungsprämissen, und die Frage ist, ob das Bild für dokumentarische, werberische, informative, erzählerische oder illustrative Zwecke eingesetzt werden soll. Die Bildproduktionen des Designs beachten schon des Erfolgs willen die kognitiven Fähigkeiten der potentiellen Betrachter. Zugleich ist der Hersteller von Bildern selbst ein, allerdings visuell geschulter Betrachter, er ist Erfinder und Schöpfer einer Bildwelt, einer dem Bild eigenen Realität. Unter diesem Gesichtspunkt muss er seine künstlerische Auffassung, seine Sicht der Dinge, seine Perspektive in der Betrachtung auf die Dinge, sein Verständnis von kommunikation-und bildschaffenden Werkzeugen und seine eigene Kommunikationsfähigkeit in den bildschaffenden Prozess einbringen. Entsprechend muss er sich darüber im Klaren sein, dass es Verantwortung bedeutet, Bilder als Realitäten zur Verfügung zu stellen, denn als solche werden sie vom Betrachter, zuweilen noch dazu ganz kritiklos, angenommen.
Ute Helmbold

Verständlichkeit von Grafischen Symbolen und Piktogrammen

Zusammenfassung
Nachfolgend werden einige Problemfelder der Piktogrammentwicklung aufgezeigt, wobei alle Beispiele auf empirischen Überprüfungen — zumeist systematischen Untersuchungen und Erhebungen — basieren.
Christof Brugger

Psychologische Leistungen von Bildern — Vom Ersten Blick bis zum Gebrauch

Zusammenfassung
Ein Photograph, Zeichner oder Maler hat ein Bild geschaffen. Ein Redakteur, ein Kreativer in der Werbeagentur hat es ausgewählt — und mir begegnet es nach dem Frühstück in der Zeitung. Ob ich schmunzle, den Kopf schüttele, das beworbene Produkt kaufe, eine Spendenüberweisung ausfülle oder weiterblättere zur nächsten Sensation, entscheidet sich in Sekunden.
Heiner Erke

Das Grafische Plakat

Bild und Text als gegenseitige Ergänzung, Kommentierung und Paradoxie
Zusammenfassung
SEIT SEINER ENTSTEHUNG ist das Plakat ein Medium der Öffentlichkeit, ein Instrument der Information, der Aufklärung, der Agitation und der Propaganda. Gleichzeitig ist es immer auch ein Mittel der Werbung, der Verführung und der Unterhaltung. Im Verlauf seiner historischen Entwicklung haben sich die künstlerisch-gestalterischen und konzeptionell-strategischen Anforderungen an seine Wahrnehmungs-und Wirkungsprofile ausdifferenziert. Wie jedes Medium der Massenkommunikation ist auch das Plakat in bestimmte Funktions-und Verwertungsstrukturen eingebunden, die natürlich ihre prägenden Spuren hinterlassen haben. »Vorsicht, Rutschgefahr, Stolperkanten — Konstruktionen in Kopfhöhe« (Bild 1).
Klaus Paul

Phases in the Design of Visual Instructions

Abstract
Creative design of visual instructions can be supported by a thorough analysis of the various phases in the information that has to be transmitted to users of complex products and surroundings. These phases can be based on an overview of information types in instructions. This study presents the overview and proposes an ordening of the types of information into phases for designers of visual instructions.
Piet Westendorp

Bilder in Meinem Kopf

Ohne Zusammenfassung
Jona Piehl
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