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2017 | OriginalPaper | Buchkapitel

22. Bildungsdefizite und das Phänomen des Losers

verfasst von : Erich Rosenberger

Erschienen in: Modernes Personalmanagement

Verlag: Springer Fachmedien Wiesbaden

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Zusammenfassung

Verursacher und Übeltäter gibt es mehrere. Lösungen bzw. Lösungsansätze, um das Problem des ‚Verlierers‘ innerhalb des deutschen Bildungswesens wenigstens zu minimieren, aber auch. Zunächst bedarf es jedoch einer Analyse, es braucht Erkenntnis, Einsicht, um die Probleme erst einmal wahrzunehmen. Manche sind mit Händen zu greifen. Handeln ist gefordert.

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Literatur
1.
Zurück zum Zitat Kluge, Jürgen (2003): Schluss mit der Bildungsmisere. Ein Sanierungskonzept. Frankfurt a. M.: Campus. Kluge, Jürgen (2003): Schluss mit der Bildungsmisere. Ein Sanierungskonzept. Frankfurt a. M.: Campus.
2.
Zurück zum Zitat Befragt wurden an bundesweit 25 Schulen fast 6000 Jungen und Mädchen im Alter zwischen elf und 18 Jahren. Vgl. DAK; Universität Lüneburg (Hg.) (2011): Depressive Stimmungen bei Schülerinnen und Schülern. Personale und schulische Risikofaktoren und Ansatzpunkte zur Prävention und Intervention. Studie im Rahmen der DAK-Initiative „Gemeinsam gesunde Schule entwickeln“. Hamburg; Lüneburg. URL http://www.dak.de/content/filesopen/Studie_Schuelerdepressionen_2011.pdf [19.01.2012]. Befragt wurden an bundesweit 25 Schulen fast 6000 Jungen und Mädchen im Alter zwischen elf und 18 Jahren. Vgl. DAK; Universität Lüneburg (Hg.) (2011): Depressive Stimmungen bei Schülerinnen und Schülern. Personale und schulische Risikofaktoren und Ansatzpunkte zur Prävention und Intervention. Studie im Rahmen der DAK-Initiative „Gemeinsam gesunde Schule entwickeln“. Hamburg; Lüneburg. URL http://​www.​dak.​de/​content/​filesopen/​Studie_​Schuelerdepressi​onen_​2011.​pdf [19.01.2012].
3.
Zurück zum Zitat Vgl. Avenarius, Hermann u. a. (2003): Bildungsbericht für Deutschland. Erste Befunde. Opladen: Leske + Budrich. Vgl. Avenarius, Hermann u. a. (2003): Bildungsbericht für Deutschland. Erste Befunde. Opladen: Leske + Budrich.
6.
Zurück zum Zitat Kahl, Reinhard (02.10.2003): „Den Schulen Freiheit geben“. Der Chef der Hamburger Handwerkskammer, Jürgen Hogefoster, über Nachwuchssorgen, neue Formen des Lernens und das Versagen des gegliederten Schulsystems. In: Die Zeit Online. URL http://www.zeit.de/2003/41/C-Handwerk [19.01.2012]. Kahl, Reinhard (02.10.2003): „Den Schulen Freiheit geben“. Der Chef der Hamburger Handwerkskammer, Jürgen Hogefoster, über Nachwuchssorgen, neue Formen des Lernens und das Versagen des gegliederten Schulsystems. In: Die Zeit Online. URL http://​www.​zeit.​de/​2003/​41/​C-Handwerk [19.01.2012].
8.
Zurück zum Zitat Siehe. u. a. Böhm, Winfried (1994): Wörterbuch der Pädagogik. 14., überarb. Aufl. Stuttgart: Kröner (Kröners Taschenausgabe Bd. 94). Siehe. u. a. Böhm, Winfried (1994): Wörterbuch der Pädagogik. 14., überarb. Aufl. Stuttgart: Kröner (Kröners Taschenausgabe Bd. 94).
10.
Zurück zum Zitat Baumert, Jürgen; Trautwein, Ulreich; Artelt, Cordula (2003): Schulumwelten – institutionelle Bedingungen des Lehrens und Lernens. In: Deutsches PISA-Konsortium (Hg.): PISA 2000. Ein differenzierter Blick auf die Länder der Bundesrepublik Deutschland. Opladen: Leske+Budrich, S. 288. Baumert, Jürgen; Trautwein, Ulreich; Artelt, Cordula (2003): Schulumwelten – institutionelle Bedingungen des Lehrens und Lernens. In: Deutsches PISA-Konsortium (Hg.): PISA 2000. Ein differenzierter Blick auf die Länder der Bundesrepublik Deutschland. Opladen: Leske+Budrich, S. 288.
13.
Zurück zum Zitat Schümer, Gundel (2004): Zur doppelten Benachteiligung von Schülern aus unterprivilegierten Gesellschaftsschichten im deutschen Schulwesen. In: Schümer, Gundel; Tillmann, Klaus-Jürgen; Weiß, Manfred (Hg.): Die Institution Schule und die Lebenswelt der Schüler. Vertiefende Analysen der PISA-2000-Daten zum Kontext von Schülerleistungen. Wiesbaden: VS Verlag, S. 73–114, S. 102. Schümer, Gundel (2004): Zur doppelten Benachteiligung von Schülern aus unterprivilegierten Gesellschaftsschichten im deutschen Schulwesen. In: Schümer, Gundel; Tillmann, Klaus-Jürgen; Weiß, Manfred (Hg.): Die Institution Schule und die Lebenswelt der Schüler. Vertiefende Analysen der PISA-2000-Daten zum Kontext von Schülerleistungen. Wiesbaden: VS Verlag, S. 73–114, S. 102.
16.
Zurück zum Zitat Vgl. Gängler, Hans; Markert, Thomas (2010): Hausaufgaben. Ein Auslaufmodell im Zeitalter der Ganztagsschulen? Schulmanagement H. 3., S. 14–17. Vgl. Gängler, Hans; Markert, Thomas (2010): Hausaufgaben. Ein Auslaufmodell im Zeitalter der Ganztagsschulen? Schulmanagement H. 3., S. 14–17.
17.
Zurück zum Zitat Vgl. Hartmann, Michael (2002): Der Mythos von den Leistungseliten. Spitzenkarrieren und soziale Herkunft in Wirtschaft, Politik, Justiz und Wissenschaft. Frankfurt a. M.: Campus. Vgl. Hartmann, Michael (2002): Der Mythos von den Leistungseliten. Spitzenkarrieren und soziale Herkunft in Wirtschaft, Politik, Justiz und Wissenschaft. Frankfurt a. M.: Campus.
21.
Zurück zum Zitat Zit. nach einem Vortrag Peter Frattons auf dem Bildungskongress des Handwerktags Baden-Württembergs zum Thema „Schule neu denken – zum Lernen verführen“. Stuttgart 10.04.2008. Zit. nach einem Vortrag Peter Frattons auf dem Bildungskongress des Handwerktags Baden-Württembergs zum Thema „Schule neu denken – zum Lernen verführen“. Stuttgart 10.04.2008.
23.
Zurück zum Zitat Initiator und Finanzier des Deutschen Schulpreises in Höhe von insgesamt 230.000 EUR sind zwei Stiftungen der Firma Bosch. Initiator und Finanzier des Deutschen Schulpreises in Höhe von insgesamt 230.000 EUR sind zwei Stiftungen der Firma Bosch.
27.
Zurück zum Zitat Ruh, Hans; Gröbly, Thomas (2010): Die Zukunft ist ethisch – oder gar nicht. Wege zu einer gelingenden Gesellschaft. 3. Aufl. Frauenfeld: Waldgut. Ruh, Hans; Gröbly, Thomas (2010): Die Zukunft ist ethisch – oder gar nicht. Wege zu einer gelingenden Gesellschaft. 3. Aufl. Frauenfeld: Waldgut.
29.
Zurück zum Zitat Erste Ansätze der sogenannten „Programmierten Instruktion“ (teilweise mechanisch angelegt als Lernmaschine mit Selbst-Kontroll-Einrichtung, später computergestützt) wurden in Deutschland bereits anfangs der sechziger Jahre des letzten Jahrhunderts zunächst begeistert aufgenommen, dann verlief die Innovation aber schnell wieder im Sande. Erste Ansätze der sogenannten „Programmierten Instruktion“ (teilweise mechanisch angelegt als Lernmaschine mit Selbst-Kontroll-Einrichtung, später computergestützt) wurden in Deutschland bereits anfangs der sechziger Jahre des letzten Jahrhunderts zunächst begeistert aufgenommen, dann verlief die Innovation aber schnell wieder im Sande.
33.
34.
Zurück zum Zitat Vgl. Schmidt, Kristina u. a. (2011): Nur gucken, nicht anfassen! Fetter Aufschwung, karger Lohn. Warum beim Arbeitnehmer nichts ankommt. WirtschaftsWoche Nr. 21, S. 18–23. Vgl. Schmidt, Kristina u. a. (2011): Nur gucken, nicht anfassen! Fetter Aufschwung, karger Lohn. Warum beim Arbeitnehmer nichts ankommt. WirtschaftsWoche Nr. 21, S. 18–23.
Metadaten
Titel
Bildungsdefizite und das Phänomen des Losers
verfasst von
Erich Rosenberger
Copyright-Jahr
2017
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-10317-0_22

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