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Über dieses Buch

Dieses Buch beschreibt eine neue Innovationsmethode, die sich an der Logik von binären Systemen und Algorithmen orientiert und diese für Produkte, Services und Unternehmen nutzbar macht. Bisherige Innovationsmethoden und Business Development-Modelle stammen im Grunde aus analogen Verfahren, Denkmustern und Märkten. Sie sind jedoch nicht geeignet für sich überproportional schnell entwickelnde Märkte und Technologien von heute in der Industrie 4.0 und für den Kunden 4.0. Moderne, digitale Innovationen und Geschäfte brauchen auch eine digitale Methode. BIDAC, das Binary Innovation Development Accelerator Concept, gibt Unternehmen und Praktikern das richtige Werkzeug an die Hand, schnell zu sein und trotzdem die richtigen Entscheidungen zu treffen.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Einleitung

Heute, morgen und übermorgen sind geprägt von Digitalisierung, Veränderung, Disruption und sich immer mehr beschleunigenden Prozessen und Entwicklungen. Dabei bleibt keine Branche ausgeschlossen. Neue Produkte, Services und Geschäftsmodelle entstehen und stellen die etablierten infrage. Das erhöht den Innovationsdruck, aber ebenso den Bewertungs- und Entscheidungsdruck für Unternehmen, Unternehmensgründer, Finanzierer und Investoren. Die klassischen Methoden dazu geraten dabei an ihre Grenzen – weil sie aus Zeiten und Umwelten stammen, die noch nicht oder nur teilweise von digitalem Wandel betroffen waren. Dieses Kapitel gibt einen Überblick über die wichtigsten Technologien, Trends und Treiber und die globale Wettbewerbsperspektive vor diesen Hintergründen.
Andreas Moring, Sonja Deurloo

Kapitel 2. Digitale Transformation und Veränderungen in der Wertschöpfung

Digitale Transformation bedeutet eine Veränderung der Wertschöpfung in Unternehmen. Die Gesetzmäßigkeiten der analogen Industrie kehren sich in digitalen Märkten teilweise komplett um. Besonders Netzwerke und kollaborative Modelle spielen eine entscheidende Rolle. Zudem gewinnt die Kundenorientierung in digitalen Märkten eine viel stärkere Bedeutung. Dieses Kapitel beschreibt die Veränderungen in Wertschöpfungsketten im Zuge der digitalen Transformation und wie sich Unternehmen darauf einstellen müssen. Ebenfalls geht es um den Zusammenhang von Veränderungsbereitschaft in Unternehmen und der Innovationsfähigkeit, die notwendig ist, um sich auf die Änderungen in der Wertschöpfung und damit in den Geschäftsmodellen einzustellen.
Andreas Moring, Sonja Deurloo

Kapitel 3. Innovationsmethoden

Innovationsmethoden und Kreativitätstechniken gibt es viele. Hier werden die wichtigsten und effektivsten vorgestellt für die Entwicklung von Services und Produkten oder auch ganzer Geschäftsmodelle. Im Zentrum aller Methoden und Ansätze steht immer der avisierte Nutzer mit seinen Bedürfnissen und seinem Verhalten. Besonders gefragt sind in Zeiten der digitalen Transformation natürlich auch Methoden, die genau diesem Zweck dienen: Nämlich aus einem laufenden (hauptsächlich) analogen Geschäft ein digital funktionierendes zu machen. Das ist alles andere als einfach – aber es ist überlebenswichtig. Die zwei wichtigsten und vor allem auch praktikabelsten Ansätze werden in diesem Kapitel ebenfalls dargestellt. Aber Achtung: Es ist wahrscheinlich, dass mehr Bereiche eines Unternehmens am Ende betroffen sind und sich ändern müssen, als vielleicht zu Anfang gedacht…
Andreas Moring, Sonja Deurloo

Kapitel 4. Geschäftsmodelle und Erfolgsfaktoren

Innovationen sind nur die Hälfte wert, wenn sie am Ende kein funktionierendes Geschäftsmodell abgeben. Aber: Was macht überhaupt ein Geschäftsmodell aus? Welche Modelle und Konzepte lassen sich in der Praxis am besten nutzen, um sein eigenes Geschäftsmodell zu bauen? Die verbreiteten und in der Realität erprobten Ansätze werden in diesem Kapitel dargestellt. Ebenso wird der Frage nachgegangen, was eine erfolgreiche Entwicklung und Umsetzung von Ideen zu Geschäftsmodellen ausmacht und wie das potenziell erfolgreichste Vorgehen dazu aussieht. Und das sowohl theoretisch als auch praktisch. Und hier tun sich interessante Zusammenhänge und Parallelen zu den Erkenntnissen aus dem Innovationsmanagement auf.
Andreas Moring, Sonja Deurloo

Kapitel 5. Binary Innovation Development Accelerator Concept BIDAC

Die vorherigen Methoden und Untersuchungen zum digitalen Wandel, den Veränderungen in der Wertschöpfung, den Entwicklungs- und Innovationsmethoden und auch zu verschiedenen Methoden und Modellen der Geschäftsmodellentwicklung weisen in der Gesamtbetrachtung erstaunlich viele Gemeinsamkeiten auf. Logiken aus der Veränderung der Wertschöpfung schlagen sich in digitalen Geschäftsmodellen in vielfältiger Ausprägung nieder. Ebenso tauchen Grundansätze und Grundüberzeugungen aus der theoretischen und praktischen Innovationsarbeit wieder bei erfolgreichen Geschäftsmodellen und deren Umsetzung auf. Es gibt also so etwas, wie Erfolgskriterien für die innovative und erfolgreiche Entwicklung, Bewertung und Umsetzung von Produkten, Services und Geschäften in digitalen und digitalisierten Märkten. Genau genommen sind es fünfzehn. Sie eignen sich als Bewertungsrahmen und Entwicklungsorientierung. Und zwar schnell und klar. Dieses Kapitel erklärt sie.
Andreas Moring, Sonja Deurloo
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