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Über dieses Buch

In Intention und Anschaulichkeit dem überaus erfolgreichen Lehrbuch „Biotechnologie für Einsteiger“ folgend, richtet sich die „BioAnna“ an Studenten und Dozenten der Medizin, Biotechnologie, Biochemie, Chemie und Umweltwissenschaften sowie MTAs und Laboranten, aber auch Biologie- und Chemielehrer wie auch Spektrum-der-Wissenschaft-Leser, die einen gut verständlichen Einstieg in die Analysemethoden der Biologie und deren Anwendung suchen. Es orientiert sich schwerpunktmäßig an bioanalytischen Fakten, Zusammenhängen und Hintergründen, obschon auch wirtschaftliche und ethische Aspekte pro und contra diskutiert werden. Der Text ist gut lesbar und stark didaktisch orientiert, wobei insbesondere die vielfältigen Gestaltungselemente ihn besonders abwechslungsreich und interessant machen. Vorbild im Layout ist „Biotechnologie für Einsteiger“. Das Lehrbuch bildet eine Brücke zum Bioanalytik-Buch von Spektrum und zu den Experimentator-Bänden. Didaktische Gestaltungselemente: - die Nanoru-Cartoon-Geschichte führt witzig in die Thematik ein - kleine Fotos und Grafiken in der Seitenspalte (wie in einem Lexikon) - Boxen vermitteln analytische, biochemische und technische Details (enzyklopädisch) - „Bioanalytikhistorie“–Boxen berichten Hintergrundgeschichte/n - Schaubilder (Panoramatafeln) zeigen plastisch Bioanalytik-Vorgänge - Literatur und Internet: Zu allen Kapiteln wird neben den „normalen“ Literaturhinweisen zusätzliches Internet-Material angeboten: Animationen, 3D-Strukturen, neueste Forschungsergebnisse, Cartoons.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Das Nanoru

Die unglaubliche Geschichte seiner Isolierung, Aufreinigung und Charakterisierung
Zusammenfassung
Ende 2004 startete Professor R. Renguru von der Hong Kong University of Science and Technology mit seinem Sohn Maxuru und seiner Assistentin Lou Lawguru eine Expedition. Sie suchten nach neuen bioaktiven Proteinen.

Kapitel 2. Biomoleküle auf dem Prüfstand

Instrumentelle Bioanalytik
Zusammenfassung
Mal ehrlich: Haben Sie die Geschichte des Nanorus in Kapitel 1 wirklich verstanden? Zugegeben, sie ist für Einsteiger schwierig. Sie hat aber hoffentlich Appetit auf mehr gemacht. Hier kommen dafür die Grundlagen in größtmöglicher Kürze!

Kapitel 3. Biokatalyse

Enzyme und Enzymtests
Zusammenfassung
Enzyme sind die Elixiere des Lebens. Sie verändern, steuern und regeln fast sämtliche chemischen Reaktionen in den lebenden Zellen.

Kapitel 4. Bio-Affinität I

Antikörper und Immuntests
Zusammenfassung
Sie, lieber Leser, sitzen unter anderem hier, weil Ihre Vorfahren ein gutes Immunsystem besaßen. Wenn auch nur einer Ihrer Vorfahren beim Marsch aus den Savannen Afrikas, als Bauern der Steinzeit, in den mittelalterlichen Städten, beim Ausbruch von Cholera, Pest oder Grippe den allgegenwärtigen Mikroben erlegen wäre, würden Sie das im Moment nicht lesen können. Glückwunsch! Sie sind ein Überlebenskünstler… Vor nicht allzu langer Zeit wurden Ihre Chancen, dies alles zu überleben, durch Antibiotika und Impfungen drastisch erhöht.

Kapitel 5. Bio-Affinität II

Biologische Rezeptoren — Die Natur als unübertroffene Bioanalytikerin
Zusammenfassung
Der Mensch besitzt fünf Millionen Riechzellen, der Dackel 125 Millionen und der Schäferhund 220 Millionen. Das Riechorgan des Hundes ist bekanntlich wesentlich besser entwickelt als beim Menschen. Grob zu erkennen ist das schon an der Anzahl der Riechzellen, wobei es auch zwischen den Hunderassen erhebliche Unterschiede gibt. Je länger die Hundeschnauze, desto besser das Riechvermögen. In seinen Riech- und Spürfähigkeiten ist der Bluthund (Abb. 5.1) unübertroffen. Seine langen Ohren und hängenden Lippen scheinen Gerüche noch zusätzlich einzufangen.

Kapitel 6. DNA, RNA und IHRE Amplifikation

Zusammenfassung
DNA heißt die magische Helix des Lebens — der materielle Träger der Erbsubstanz, die Desoxyribonucleinsäure (DNA, deoxyribonucleic acid) (siehe Box 6.1).

Kapitel 7. Biosensoren

Zusammenfassung
„Krankheit beruht auf einer fehlerhaften Mischung der vier Körpersäfte: Blut, Schleim, schwarze und gelbe Galle. Je nach Zusammensetzung und Aussehen der Körpersäfte kann man also auf die Art und den Ort der Erkrankung schließen.“

Kapitel 8. Pharmaka auf dem Prüfstand

Oder Wie E. Coli und Co. Die Labormaus Ersetzen
Zusammenfassung
„Na, das hatte ich mir doch anders vorgestellt!“ — Mit einem Runzeln auf der Stirn schaute ich mir das Labor an, in dem die Wirkstoffe der Zukunft entwickelt werden sollten. „Die sitzen doch nur vor Bildschirmen! Wie sollen denn ohne Laborarbeit Wirkstoffe geprürft werden?“
Oliver Kayser

Backmatter

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