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Branche muss ein sehr schweres Jahr verbuchen

  • 01.09.2023
  • Titel
Erschienen in:

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Auszug

Die deutsche Lebensversicherungsbranche erlebte im Jahr 2022 erhebliche Herausforderungen, die durch den Krieg in der Ukraine, die Energiekrise und die Inflation verursacht wurden. Diese Faktoren führten zu einer Reduktion der gebuchten Prämieneinahmen um sieben Prozent auf 92,7 Milliarden Euro. Besonders betroffen war das Neugeschäft, das um 11 Prozent zurückging. Die Einmalbeiträge sanken um über 20 Prozent, während die laufenden Beiträge nur um 2,7 Prozent zurückgingen. Die Analyse der Geschäftsberichte zeigt, dass nur wenige Unternehmen das Neugeschäft steigern konnten, während viele einen starken Rückgang verzeichneten. Die Branche zeigte jedoch auch eine größere Sicherheit durch eine höhere Solvenzquote. Der Beitrag untersucht detailliert die Unterschiede zwischen den einzelnen Versicherungsunternehmen und hebt hervor, wie sich die Branche in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld behauptet.

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Titel
Branche muss ein sehr schweres Jahr verbuchen
Verfasst von
Uwe Schmidt-Kasparek
Publikationsdatum
01.09.2023
Verlag
Springer Fachmedien Wiesbaden
Erschienen in
Versicherungsmagazin / Ausgabe 9/2023
Print ISSN: 1616-1963
Elektronische ISSN: 2192-8622
DOI
https://doi.org/10.1007/s35128-023-1932-y