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Erschienen in: Bankmagazin 12/2018

01.12.2018 | Branche

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verfasst von: Christian Kemper

Erschienen in: Bankmagazin | Ausgabe 12/2018

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Auszug

Die unter Kapitalmangel und faulen Schiffskrediten leidende Norddeutsche Landesbank (Nord LB) soll auf Initiative ihrer Minderheitseigner, den Sparkassen, gegen eine privatwirtschaftliche Übernahme geschützt werden. Wenn aus den Spekulationen um eine Fusion der Nord LB mit anderen Instituten aus dem öffentlich-rechtlichen Sektor Wirklichkeit werden würde, könnte Deutschlands zweitgrößte Bankengruppe entstehen. Zuletzt forderte Axel Bartsch, neuer Vorstandsvorsitzender der Oldenburgischen Landesbank (OLB), "eine große Lösung" im Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Denkbar wäre ein Zusammenschluss mit der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba), der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW), dem Fondsdienstleister Deka und dem Immobilienfinanzierer Berlin Hyp. Hingegen ist die Privatisierung der HSH Nordbank vollzogen, nachdem der Bundesverband deutscher Banken (BdB) grünes Licht für den Übergang in den Einlagensicherungsfonds der privaten Banken gab.
Metadaten
Titel
Branche
verfasst von
Christian Kemper
Publikationsdatum
01.12.2018
Verlag
Springer Fachmedien Wiesbaden
Erschienen in
Bankmagazin / Ausgabe 12/2018
Print ISSN: 0944-3223
Elektronische ISSN: 2192-8770
DOI
https://doi.org/10.1007/s35127-018-0182-5

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