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Erschienen in: Bankmagazin 5/2022

01.05.2022 | Branche

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Erschienen in: Bankmagazin | Ausgabe 5/2022

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Auszug

Während die großen Banken den höchsten Anteil an operationellen und auch Marktrisiken des Handelsbuchs aufweisen, dominieren bei den Sparkassen und VR-Banken fast ausschließlich Kreditrisiken. Sparkassen haben das größte Exposure, also offene Risikopositionen, gegenüber Unternehmen. Institute der genossenschaftlichen Bankengruppe wären von einem Verfall der Immobilienpreise am stärksten betroffen. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Analyse von Zielke Research Consult, für die das Beratungshaus 110 CRR-Reports (Capital Requirements Regulation) von Geldhäusern aller drei Banksäulen ausgewertet hat. Aus den nach Basel III vorgeschriebenen Offenlegungsberichten haben die Studienautoren abgeleitet, wie stark die Kreditinstitute derzeit im Zuge einer Welle von Unternehmensinsolvenzen sowie eines Verfalls der Immobilienpreise betroffen wären. Zudem untersuchten sie, wie anfällig die Institute auf Zinsschwankungen reagieren.
Metadaten
Titel
Branche
Publikationsdatum
01.05.2022
Verlag
Springer Fachmedien Wiesbaden
Erschienen in
Bankmagazin / Ausgabe 5/2022
Print ISSN: 0944-3223
Elektronische ISSN: 2192-8770
DOI
https://doi.org/10.1007/s35127-022-0924-2

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