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31.01.2017 | Brennstoffzelle | Nachricht | Onlineartikel

GM und Honda gründen Joint Venture für Brennstoffzellensysteme

Autor:
Benjamin Auerbach
1 Min. Lesedauer

In Michigan wollen die beiden Autobauer ab 2020 Brennstoffzellensysteme produzieren. Das Joint Venture ist Resultat einer gemeinsamen Forschung seit 2013.

GM und Honda haben bekannt gegeben, dass Sie gemeinsam in die Massenproduktion von Brennstoffzellensystemen einsteigen wollen. Die Systeme sollen in zukünftigen Produkten beider Firmen zum Einsatz kommen. Die Produktion soll am bestehenden GM-Standort in Brownstown ab 2020 beginnen, wo rund 100 neue Arbeitsplätze entstehen. Die Investitionskosten in Höhe von 85 Millionen US-Dollar tragen beide Unternehmen zu gleichen Teilen.

Die Unternehmen erhoffen sich von der Kooperation, die Kosten für Forschung, Entwicklung und Produktion deutlich zu senken. Gemeinsam soll auch die Zusammenarbeit mit Regierungen und anderen Stakeholdern verstärkt werden - beispielsweise um den Bau der benötigten Infrastruktur für Brennstoffzellenfahrzeuge voranzutreiben.

Honda und GM arbeiten bereits seit 2013 bei der Entwicklung von Brennstoffzellen zusammen. In den letzten drei Jahren hätten die Ingenieure beider Unternehmen bereits als ein Team gearbeitet, sagt Toshiaki Mikoshiba, Präsident von Honda Nordamerika. Die Kombination zweier führender Unternehmen in der Brennstoffzellenentwicklung, werde die Verbreitung von Brennstoffzellen fördern und den Kunden mehr Optionen bieten, fügt Mark Reuss, Vizepräsident Global Product Development von GM hinzu.

Die Hintergründe zu diesem Inhalt

2016 | OriginalPaper | Buchkapitel

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Quelle:
Brennstoffzellentechnik

2015 | OriginalPaper | Buchkapitel

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