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Forschungsprojekt arbeitet an leichten Wasserstofftanks

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Die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung ist an einem Forschungsprojekt für leichte Wasserstofftanks beteiligt. Die Wasserstoffspeicher für Brennstoffzellenautos sollen zudem günstig und sicher sein.

Ein Prüfingenieur der BAM bereitet einen Composite-Druckbehälter für einen Test in der Impulsprüfanlage vor.


Das Forschungsvorhaben möchte einen besonders leichten und sicheren Wasserstofftank entwickeln, der sich günstiger produzieren lässt als aktuelle Modelle. Die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) beteiligt sich an der Entwicklung der geplanten Tanks aus Carbonfasern und einem Kunststoffliner, indem sie die sogenannte Impactbelastung der Wasserstoffspeicher untersucht. Die Berstsicherheit der Fahrzeugtanks nach Unfällen kann auf einem neuen, speziell entwickelten Prüfstand mit und ohne Gasfüllung erporobt werden.

"Weil innere Schäden wie gebrochene Carbonfasern nicht immer äußerlich sichtbar sind, werden die Tanks außerdem mit Hilfe der Schallemissionsanalyse, der Computertomographie und hydraulischer Restfestigkeitsprüfungen untersucht", erklärt Projektleiter Dr. Georg Mair aus der Abteilung Gefahrgutumschließungen. Danach werden die Tanks auf ihre Rest-Berstfestigkeit getestet. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) mit rund 1.45 Millionen Euro über einen Zeitraum von drei Jahren gefördert.

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    Bildnachweise
    Composite-Druckbehälter/© BAM / Thomas Köhler, AVL List GmbH/© AVL List GmbH, dSpace, BorgWarner, Smalley, FEV, Xometry Europe GmbH/© Xometry Europe GmbH, The MathWorks Deutschland GmbH/© The MathWorks Deutschland GmbH, IPG Automotive GmbH/© IPG Automotive GmbH, HORIBA/© HORIBA, Outokumpu/© Outokumpu, Head acoustics GmbH/© Head acoustics GmbH, Gentex GmbH/© Gentex GmbH, Ansys, Yokogawa GmbH/© Yokogawa GmbH, Softing Automotive Electronics GmbH/© Softing Automotive Electronics GmbH, measX GmbH & Co. KG, Hirose Electric GmbH/© Hirose Electric GmbH